by Shermin | März 11, 2009 2:00 pm
Schottisches Shortbread ist ja eine typische Spezialität (sagt der Name ja schon
) aus Schottland[1], die wohl auch jeder Tourist kennt, der sich auch nur einen halben Tag dort aufhält. Mir begegnete Shortbread auch zum ersten Mal bewusst während unserer Abschlussfahrt im Jahr 1997 nach Schottland. Ganz die begeisterte Touristin kaufte ich als Reise-Mitbringsel eine große Dose “Walker`s Shortbread” für die Daheimgebliebenen. Danach war ich zwar dem schottischen National-Gebäck verfallen, wäre allerdings nie auf die Idee gekommen, dass sich diese leckeren Teilchen (die ja sogar einen heidnischen Hintergrund besitzen) so superleicht und einfach selbst backen lassen.
[2]
Das Rezept (und Bilder zur korrekten Herstellung) zu diesem knusprig-suchtgefährdendem Gebäck mit der uralten Tradition habe ich bei Suite101.de eingestellt. Inzwischen quittiere ich gekauftes Shortbread fast nur noch mit einer hochgezogenen Augenbraue. Selbstgebackenes ist a) einfach viel zu simpel und schnell zu machen, als dass die (teilweise exorbitant hohen Preise) zu rechtfertigen sind und schmeckt b) sehr viel besser (butteriger, knuspriger und nicht nur nach kaltem Fett). Vor allem ist es – hübsch eingepackt oder in einer ausgefallenen Dose / Schachtel auch ein tolles Geschenk und Mitbringsel für anglophile Freunde und Bekannte.
Shermin
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