Rotweinkuchen – frisch aus dem Ofen

Wenigstens etwas ist mir Gestern doch gelungen: Rotweinkuchen.
Meien syrische Lieblingsnachbarin ist  nämlich am gestrigen Tage ein Jahr älter geworden und hatte sich diesen gewünscht. Der Kuchen wird statt mit Milch, mit Rotwein angerührt. Zusätzlich findet noch ein ganzes Stück Butter und anderthalb Tafeln Zartbitterschokolade seinen Weg da hinein. Absolutes Hüftgold, dass aber mit einem äußerst genialen Geschmack bezahlt. Würzigz-zimtig-warm- klebrig-rotweinig-verbotenlecker. Das Rezept für den Rotweinkuchn hatte mir vor einigen Jahren (nach einem netten Abend und einer am nächsten Morgen offen entdeckten Flasche Rotwein) Irienne verraten. Inzwischen gehört er zu unseren absoluten Lieblingskuchen.

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Nach dem Backen tränke ich ihn noch heiß mit einer Mischung aus Rotwein und Puderzucker. Am Besten schmeckt er wirklich noch schön lauwarm aus dem Ofen, obwohl er auch nach 3 Tagen im Kühlschrank noch genial schmeckt. Allerdings hat ein Rotweinkuchen selten bei uns so dermaßen lange überlebt. Das Bild hier ist auch eher ein Gedenkfoto, 3/4 des Kuchens fanden beim Geburtstagskaffeetrinken ein jähres Ende in unseren Mägen. Hier findet sich übrigens Anleitung und Rezept für den Rotweinkuchen.

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