22 Aug 2010 6 Comments
Kulinarische Beute aus der Varusschlacht…
Ein kurzer Zwischenpieps von mir, bevor ich gleich in die Arbeit abtauche. Der Gatte und ich haben vor anderthalb Wochen für ein paar Tage liebe Freunde in Bramsche besucht. Und natürlich haben wir uns auch unsere Packung Kultur abgeholt und waren an einem Nachmittag im Museum der Varusschlacht in Kalkriese. Die Umgebung und das Museum waren echt schön gemacht, man konnte viele Sachen be-greifen (also auch wirklich klasse für Kinder) und das Personal wirklich freundlich und hilfsbereit. Durch private Lesegier und Geschichts-Studium waren einige Infos für uns überflüssig und über andere Sachen hätte man dann wiederum gerne mehr und tiefgreifendere Dinge erfahren – aber ich denke das ist wirklich private Vorliebe. Besonders gefallen hat uns auch das zum Varusschlacht-Museum gehörende Außengelände in Kalkriese.
Und natürlich haben wir im Museums-Shop auch bibliophile Beute gemacht und uns unter anderem eine der zahlreichen Übersetzungen des Kochbuch des Apicius (“Das Kochbuch der alten Römer”) zugelegt.
Das könnte dir auch gefallen:
| Die erste Gartenausbeute des Sommers – wehe einer lacht! Stolz schlage ich den Spaten in die fruchtbare Mutterkrume, stelle meinen begartenschuhten, regenfeuchten... | Prag II. – im Obstgarten der goldenen Stadt Nur ein kurzes, fotografisches Lebenszeichen, bevor wir uns gen Hradschin aufmachen. Gestern haben wir... | Lemon Day – Roundup Endlich ist der/die/das heißersehnte zitronige Roundup mit waaaahnsinnig vielen und echt tollen Zitronen-Rezepten... | Frohe Ostern & Blog-Geburtstag Ich mach mich ja derzeit etwas rar - das liegt aber daran, dass ich im letzten Monat gleich zweimal von... |







Aug 22, 2010 @ 19:03:22
Sieht mal nach passabler Museumspädagogik aus.
Eine Freundin ist Geschichtslehrerin, sie hat neulich ihre eine Klasse ein paar “altrömische” Rezepte kochen lassen. Ich glaub, sie braucht das Buch.
Aug 22, 2010 @ 19:09:41
Hallo Evi,
das Buch ist derzeit sogar auf 12,95 € reduziert. Ich fand es ganz witzig – habe aber noch nichts daraus nachgekocht, sondern nur durchgelesen. Was ganz praktisch ist: im Vorwort erfährt man einiges Wichtiges zum ursprünglichen Werk und zum Selbstverständnis von Apicius – ohne das es dabei trocken wird. Und den in die heutige Zeit übertragenen Rezepten ist jedes Mal der übersetzte Ursprungstext vorausgesetzt, so dass man eventuell noch zu anderen Zutaten greifen kann (das war bei den Amazon-Rezensionen glaube ich ein Kritikpunkt am Buch).
Aug 22, 2010 @ 19:28:03
Reduziert. Das böse Wort. Ich kauf dann wohl für mich auch eins mit.
Aug 22, 2010 @ 19:31:43
Hehe. Der Schlüsselreiz funktioniert also auch bei anderen…
Aug 22, 2010 @ 22:15:56
Hallo Shermine, ich wollte auch dieses Buch einmal durchblättern. Grüsse…
Aug 24, 2010 @ 23:21:27
Na dann musst du mal auf einen Kaffee oder Tee vorbeikommen und kannst in Ruhe blättern.