Fruchtiges

Resteverwertung: Black Banana Cake

Verträumt stand ich letztens morgens in meiner Küche. Mein Blick streifte verschlafen die drei sehr, sehr, seeehr reifen Bananen in der Obstschale. Wahrscheinlich hätte ich das Schicksal dieser armen Früchte schon längst vergessen und hätte sie am nächsten Tag ebenso verschlafen dem Mülleimer übergeben, wenn ich nicht kurz darauf im Kochtopf über dieses Rezept für Bananen-Schokoladen-Kuchen gestolpert wäre. Perfekt, um dem Leben der armen Dinger noch einen Sinn zu geben und sie zu etwas leckerem zu transformieren. Denn ich mag eigentlich reife Bananen überhaupt nicht gerne und ärgere mich jedes Mal aufs Neue, wenn sie dann wieder liegen bleiben, vergammeln und am Ende in die Tonne wandern. Mein ökologisches Ich (irgendwo habe ich sowas tatsächlich) zuckt dann jedes mal schuldbewusst zusammen. Als ich das Rezept las, musste ich den Kuchen unbedingt, jetzt, sofort, gleich haben. Also nutzte ich meine Mittagspause zum Backen (Homeoffice kann Vorteile haben… ;-)).

Rezept für Black Banana Cake

175 g weiche Butter
75 g selbstgemachten Vanillezucker (oder: weißer Zucker, kombiniert mit einem Päckchen Vanillezucker)
75 g brauner Zucker
75 g gemahlene Mandeln (Original: geröstete Haselnüsse, fein gemahlen)
2 Eier Größe
175 g Mehl
1 TL Backpulver
3 reife Bananen (ca. 250 g)
175 g Zartbitter oder Milchschokolade, gehackt
1 EL brauner Zucker

Zubereitung des Bananenkuchens

  • Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben.
  • In einer Rührschüssel Butter cremig schlagen und mit dem Zucker aufschlagen.
  • Die Eier jeweils einzeln dazu geben und immer erst komplett einarbeiten.
  • Mehl, Backpulver und Mandeln vermischen und nach und nach unter die Eiermasse mixen.
  • Die Schokolade hacken, die Bananen in kleine Würfelchen schneiden und mit einem Löffel unter den Kuchenteig heben.
  • Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hinein geben und einen Esslöffel braunen Zucker darüber verteilen, damit die Kruste schön knusprig wird.
  • Bei 175° im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten in der unteren Hälfte des Ofens backen. Garprobe machen, evtl. mit Alufolie abdecken, wenn der Kuchen zu schnell bräunt.

Bananenkuchen-Fazit

Schokoladig. Bananig. Saftig. Toll. Und echt gut zur Resteverwertung. Neben den Bananen sind noch geriebene Mandeln und weihnachtliche Schokoladenreste verbraucht worden. Mit Haselnüssen und/oder Walnussstückchen drinnen schmeckt der Kuchen bestimmt noch besser und aromatischer, die Mandeln hat man im gebackenen Zustand kaum wahr genommen. Ich bin ja sonst nicht so der Fan von rohem Kuchenteig aber: der sehr feste und kompakte Teig ist ungebacken einfach köstlich und fast noch leckerer als der eigentliche Kuchen.

 

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Nicht nur was zu Weihnachten: Mandelsplitter mit Cranberrys

Es ist schon etwas länger her, dass ich dieses leckere Konfekt produziert habe, verbloggen will ich es aber dennoch noch. Ich hatte sowas vor Jahren schon mal öfters gemacht zum Verschenken, die leckeren Schokodinger gerieten aber in Vergessenheit. Erneut auf die Idee gebracht, hat mich aber Sus vom CorumBlog während der Weihnachtszeit.

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Das Zeug ist aber auch viel zu köstlich, um nur zu Weihnachten gemacht zu werden. Schmeckt auch suchtgefährend gut  im Frühjahr oder im Herbst – naaaaja… im Hochsommer würde es wahrscheinlich hemmungslos wegschmelzen. Obwohl die Schokoteilchen sowieso keine all zu großen Überlebenschancen haben. Ich habe die Mandelsplitter zum Knabbern auf einem Treffen meiner Spinngruppe gemacht und sie hatten quasi die Lebensdauer eines Schneekristalls in der Sahara… ;-)

Die entfernt an Choco Crossies erinnernden (nur sehr viel leckerer, lockerer und vor allem laktosefrei) Mandelsplitter sind geradezu ein klassisches Geschenk aus der Küche. In letzter Zeit habe ich die Cornflakes auch weggelassen und stattdessen einfach gepufften Mais verwendet (gibt es im Bioladen), das hat den weiteren Vorteil, dass diese schokoladige Süßkeit dann auch glutenfrei ist.

Rezept für selbstgemachte Mandelsplitter

150g Zartbitterkuvertüre
100g Mandelsplitter
50g getrocknete Cranberrys
50g Cornflakes/gepuffte Reiskörner
Msp Zimt
Msp Vanillepulver (gemahlene Vanilleschote) oder etwas Mark einer Vanilleschote
Msp Kardamom

Zubereitung des Mandelkonfekts

  • Die Cornflakes in einen Gefrierbeutel geben, fest verschließen oder zuhalten, mit einem Nudelholz etwas darauf schlagen und die Cornflakes so in kleine Stückchen zerbröseln und in eine Schale geben.
  • Die Mandelstifte in einer Bratpfanne ohne Fett und unter ständigem Rühren goldbraun rösten und zu den zerkleinerten Cornflakes geben.
  • Die getrockneten Cranberrys mit einem Messer grob hacken und zu den restlichen Zutaten geben und unterheben.
  • Bei mäßiger Temperatur wird nun die Zartbitterkuvertüre im Wasserbad geschmolzen und Vanille, Kardamompulver und Zimtpulver untergerührt.
  • Die mit den Gewürzen versehene flüssige Schokolade nun unter die Mischung aus Cornflakes, Mandeln und Cranberries heben, bis alles gleichmäßig von Schokolade ummantelt ist.
  • Mit zwei Teelöffeln immer etwas der Mandelmasse abstechen und als Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett oder Blech geben.
  • Sobald die Schokolade ausgehärtet ist (einige Minuten im Kühlschrank sind hier ganz dienlich), kann das schokoladige Mandelkonfekt vernascht oder in Dosen und Geschenktütchen verpackt werden.

Rezeptideen für selbstgemachte Mandelsplitter

Bei diesem Rezept kann man wild experimentieren – gelingen tut es fast immer. Als leckere Varianten kann man auch weiße Schokolade oder Vollmilchschokolade verwenden, etwas löslichen, pulverisierten Instant-Kaffee zum Aromatisieren mit in die flüssige Schokolade mischen, einen Hauch Chili hinzu geben oder die anderen Ingredienzien verändern. Statt Cranberrys kann man auch andere Trockenfrüchte verwenden. Zum Beispiel getrocknete Aprikosen, Erdbeeren, Ananas, Mangos oder einfach Rosinen.

Die Mandelstifte müssen auch nicht unbedingt geröstet werden, sondern können direkt verwendet werden oder  zum Teil auch mit anderen Nussorten, wie zum Beispiel Haselnuss, Walnuss oder gar Kokosraspeln, in der Menge ersetzt werden.

 

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Kampf der Hitze! Erfrischend leichter Sommer-Cocktail: Scarlet Punch

Es ist warm. Das angekündigte Gewitter zog gerade ungewitterig vorbei. Nur ein paar lausige Blitze konnte ich in der Ferne erahnen. Zeit für einen Cocktail. Zeit für ein stärkendes Tonikum!

Der Gatte präferierte nen simplen Gin Tonic. Mir fiel beim Durchstöbern des Kühlschranks noch ein Glas mit Kirschsaft in die Finger. Zeit für einen neuen Cocktail. Ich taufe ihn hiermit Scarlet Punch. Simpel, lecker, fruchtig, leicht, kühl – mit nur wenig Alkohol und einem winzigen Hauch Tiefe durch das bittere Tonic. Geradezu perfekt für überhitzte Sommerabende ohne einen Windhauch, an denen man im eigenen Saft vor sich hin schmort. Irgendwie muss ich dabei an Rüschenkleider, Südstaatenverandas und große geeiste Krüge voller rotem Punsch denken. Ahja und an Fächer, mit denen man sich lethargisch etwas Sauerstoff zuwedelt. Die sind essentiell. Hitze und so.

Rezept für Sommer-Cocktail Scarlet Punch

3-4 Eiswürfel
6 cl Tonic Water
5 cl Kirschsaft
1 cl Gin

Zubereitung des Cocktails

  • Eiswürfel in ein schmales Glas geben. Tonic, Kirschsaft und Gin hineingeben. Mit einem Strohhalm verrühren.
  • Kleid zurecht zupfen, auf die imaginäre Veranda begeben und damenhaft den Cocktail schlürfen.

Sommer-Cocktail-Fazit

Eigentlich ist das Rezept ja fast zu simpel, um es zu verbloggen. Aber ich fand es lecker (der Gatte nicht) & würde den Drink bei der Wärme wahrscheinlich sofort wieder aus meinem hitzegeschädigtem Gedächtnis streichen. Außerdem fand ich den Rotton so hübsch, dass er fotografierens- & bloggenswert war. ;-)

Und gerade noch rechtzeitig bemerkt – der Gärtner-Blog hat diesen Monat einen Garten-Koch-Event mit Kirschen als Hauptdarstellern. Klebe mich mit meinem aufgepepptem Gin-Tonic mal ganz frech dran. ;-)
Garten-Koch-Event Juli: Kirschen [31.07.2010]

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Jubiläums-Blog-Event LVI: Chocolate-Pistachio Cake nach Nigella Lawson

Irgendwie häuft sich hier im Foodblog derzeit der Süßkram. Sei`s drum. Zum Geburtstag habe ich wunschgemäß dieses tolle Buch bekommen. “How to be a domestic goddess” von Nigella Lawson. Und da ich den Chocolate-Pistachio-Cake zum Familien-Geburtstags-Kaffeetrinken gebacken habe, ist er auch festlich und hübsch genug, um Zorra zum Jubiläum zu gratulieren. So ein schlankes Stück Schokoladenkuchen passt ja auch zum süßen Abschluss eines Brunchs perfekt, sonst fehlt einem ja was.


Das Buch ist übrigens a) wirklich toll (musste es schon gegen backlüsterne Nachbarinnen verteidigen) und b) total passend – weil ich ja auf meinem Status als Göttin durchaus bestehe. Ihr wisst dann schon wohin mit den kulinarischen Opfergaben, ja? Brillanten und Smaragde nehme ich neben belgischen Pralinen natürlich auch an. Bin ja gnädig. ;-)

Göttlicher Chocolate-Pistachio Cake nach Nigella Lawson – Schokoladenkuchen ohne Mehl – für das Jubiläums-Buffet

Ich gebs zu, ein paar Sachen – aber wirklich nur … äh… vier Kleinigkeiten – habe ich im Rezept geändert: Da ich nicht Unsummen für perfekte kleine Pistazien zahlen wollte, habe ich zwei Beutel mit gesalzenen gekauft und selbst geschält. Ich habe die Backzeit um 10 -15 Minuten reduziert, da ich Angst hatte, dass der Kuchen sonst von unten verbrennt. Ich achte beim Kochen und Backen sehr stark auf meine Nase und die sagte mir in dem Fall: raus mit dem guten Stück. Das Nigella-Icing mit “heavy cream” hätte ich mit Mascarpone machen können – ich habe aber statt dessen auf meine jahrelang erprobte und oft genutzte Schokoladen-Glasur mit Palmin zurückgegriffen. Oh und ich habe den Kuchen mit ein paar Himbeeren verziert. Da Nigella im Buch empfiehlt Himbeeren dazu zu servieren, habe ich sie direkt mit dem Kuchen vereint. Sozusagen als verführerisch rot-samtige i-Tüpfelchen.

Rezept für Schokoladen-Pistazien-Kuchen

150 g Pistazien (geschält)
150 g Zartbitterschokolade (70 %)
165 g Zucker
125 g Butter
6 Eier (getrennt)
1/2 Zitrone
Prise Salz

Für die Schokoladen-Glasur & Dekoration

2 – 3 Würfelchen Palmin
Puderzucker
echter Kakao
Kaffeesahne mit möglichst hohem Fettanteil
100 g frische Himbeeren
einige grob gehackte Pistazien

Zubereitung Chocolate-Pistachio-Cake

  • Schokolade grob zerbrechen, ins Wasserbad geben, schmelzen und abkühlen lassen.
  • Pistazien zusammen mit 1/3 des Zucker in der Küchenmaschine fein mahlen.
  • Die weiche Butter und weitere 1/3 des Zuckers hinzugeben und vermischen.
  • Die Eigelb zur Pistazienmasse hinzugeben und alles in der Küchenmaschine mixen. Nach und nach bei laufendem Motor die abgekühlte Schokolade hineinlaufen lassen.
  • Eine Rührschüssel mit der halben Zitrone ausreiben, das Eiweiß und das Salz hineingeben und aufschlagen. Wenn der Eischnee anfängt steif zu werden, während des Schlagens den restlichen Zucker hineinrieseln lassen.
  • Einen Teil des aufgeschlagenen Eiweiß zur Schokoladen-Pistazien-Masse geben und zur Auflockerung untermischen. Diesen Teig dann wiederum unter die restliche Eiweißmasse heben.
  • Eine große Springform mit Backpapier auskleiden – wie auf den Bildern zu sehen, habe ich das Backpapier gestückelt eingesetzt, das ging sehr gut – und den Teig einfüllen.
  • Im vorgeheizten Backofen (Umluft) bei 200° 15 Minuten backen, danach die Hitze auf 150° reduzieren und 15 Minuten weiterbacken. Garprobe mit Holzstäbchen machen und dann im heißen Ofen, mit nur leicht geöffneter Klappe komplett auskühlen lassen.

Zubereitung der Schokoladen-Glasur

Dieses Rezept ist ohne Mengenangaben, weil ich es immer nach Gefühl zusammenrühre. Zwischendurch muss man mal (ganz selbstlos versteht sich ;-)) probieren und schüttet immer eine der Ingredenzien nach Bauchgefühl nach. Heraus kommen soll eine dicke, cremige, absolut schokoladige Glasur, die sich problemlos verstreichen lässt. Die gleiche Schokoladenglasur (mit einem Hauch Rum versehen) nutze ich übrigens auch für Lukullus/Kalten Hund, bei Kühlschranktempertaturen härtet sie nach ein paar Stunden dann auch relativ gut aus.

  • Das Palmin im Wasserbad langsam schmelzen. Das Wasser muss hierfür nicht kochen, sondern nur heiß sein.
  • Kakaopulver, Puderzucker und etwas Kaffeesahne in einer Schüssel verrühren, nach und nach das gesschmolzene Kokosfett einarbeiten. Nach Gefühl weiter Zutaten hineingeben, bis man mit Geschmack und Konsistenz zufrieden ist.
  • Den abgekühlten Kuchen aus der Form lösen, auf eine Kuchenplatte setzen und die Oberfläche mit dem Schokoladen-Icing überziehen. Den Kuchenrand mit Himbeeren verzieren, eine in den Mittelpunkt setzen, die gehackten Pistazien locker verstreuen. Mjam.

Pistazien-Schokoladenkuchen-Fazit

Wie schon im Vorfeld gedacht, harmoniert die sanfte Salzigkeit hervorragend mit der dunklen Bitterschokolade, bzw. man kann sie allenfalls in der Ferne erahnen, schmecken nicht wirklich. Der Kuchen ist – obwohl ohne Mehl – wahnsinnig saftig, feucht und superschokoladig. Ich habe ja leider kein Vergleichsbild – im Backbuch sind leider nicht so viele Fotografien vertreten.  Ein bissel Probleme hatte ich dabei von Ounces und Cups in Gramm umzurechnen. Ich habe ein wenig hin und her gerundet, aber ich denke das passt schon ganz gut. Das Ergebnis war jedenfalls mehr als überzeugend und der Gatte stimmt für eine Wiederholung.

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Blogevent: A Tribute to Don Clemente – Rezept für Toast Hawaii

Kuz vor Ablauf meiner eigenen Frist kommt mein eigener Beitrag zu meinem ersten Blogevent (hach, watt bin icke uffjeregt!). Einige werden es bestimmt schon anhand der Banner erraten haben: auch ich habe mich an dem (allerdings scheiblettenfreien) Wilmenrodschen Klassiker des Toast Hawaii probiert.

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Rezept für Hawaii-Toast

6 Scheiben weißes Toastbrot
6 Scheiben Kochschinken (kein Formfleischpresszeugs)
6 Scheiben Gouda
1 Dose Ananasringe
1 Glas Cocktailkirschen
Heinz Ketchup (irgendwie ja unvermeidlich bei Wilmenrod ;-))
Butter
edelsüßes Paprikapulver

Zubereitung Toast Hawaii

  • Den Ofen auf 180° vorheizen und nebenbei schon mal das Toastbrot goldbraun toasten. An dieser Stelle bitte ich euch angemessen die tollen Totenköpfe zu bewundern, die mein Piraten-Toaster auf das Brot bringt. Hach. War übrigens ein Hochzeitsgeschenk.

  • Das Toastbrot auskühlen lassen und buttern. Danach mit Schinken belegen, die Ananas platzieren und in die Mitte einen Klecks Ketchup setzen.
  • Den Käse auflegen, darauf achten, dass er nicht zu sehr überlappt, sonst stinkts nachher im Ofen. Die Toast Hawaii mit edelsüßem Paprikapulver bestäuben.
  • Toast auf den Ofenrost geben und backen, bis  der Käse schön zerlaufen ist und anfängt zu bräunen. Herausholen, auf einem Teller anrichten und jeden Hawaii-Toast in der Mitte mit einer Cocktailkirsche beglücken.
  • Aufknuspern und glücklich sein.

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Toast-Hawaii-Fazit

Ich glaube als ich kleiner war, gab es sowas durchaus mal bei uns… aber ein typisches Familienessen war es nicht, besonders eingeprägt hat sich da gaar nix. Mein Mann verkündet allerdings bei einer internen Befragung stolz, dass er im Laufe seines Lebens sicherlich einige Tonnen Käse-Toast ihrer Endbestimmung (glücklich auf seine Hüften zu wandern) zugeführt hat. Sprich: Toastbrot mit Dingen, vorzugsweise Fleischliches, versehen mit Werder-Ketchup (durch diese Familie verläuft nämlich ein Ketchup- sowie Senf-Graben ;-)) und begraben unter dicken Schichten Käse, aber ohne Ananas, da in Ost-Berlin aufgewachsen.

Die Zusammenfassung für das Blogevent folgt dann in den nächsten Tagen.

Ich hätte es ja nicht gedacht, aber das Zeugs war doch ziemlich lecker. Ich habs als Mittagessen gemacht, nach drei Scheiben Toast hätte ich locker noch weiterfuttern können. Ich schiebe mal einfach die Schuld auf die Ananas, die gilt ja als appetitanregend. *hüstel*

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