Saucen

Rezept für Pflaumenchutney

Pflaumenchutney – eine in Gläser gegossene, bordeauxfarbene, würzig-duftende und süß-säuerliche Köstlichkeit. Letztens liefen mir im Supermarkt zwei Kg Zwetschgen über den Weg, die sirenengleiche Lockrufe ausstießen und unbedingt zu dieser Pflaumensauce verarbeitet werden wollten. Und während das Feisch für den Grillabend glückselig im Kühlschrank seinem gaumenverwöhnenden Schicksal entgegen träumte (Huhn in Ingwer-Knoblauch-Zitrone, Rind in Balsamico-Knoblauch-geröstetes-Sesamöl – beides stellte sich allerdings leider als etwas zu trocken heraus), ergab ich mich meinem Los und kochte eben mit Hingabe Chutney. Wer bin ich schon, dass ich mich diesem kulinarischen Befehl widersetzen könnte…? ;-)

Rezept für Pflaumenchutney

1,5 Kg Zwetschgen (noch mit Kern gewogen)
500 g Zwiebeln (noch mit Schale gewogen)
~ 200 ml Honig
50 ml Weinessig
50 ml Portwein
10 g Ingwer (geschält)
15 g Salz
1 TL Garam Masala (Ich nutze meine eigene Mischung, die sehr ergiebig ist. Aber die gekauften sind auch sehr lecker. Evtl. etwas mehr verwenden.)
1 TL Zimt
1/2 TL Cayennepfeffer
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung Pflaumenchutney

  • Pflaumen waschen, entkernen und kleinschneiden. Zusammen mit den geschälten und fein gehackten Zwiebeln in einen Topf geben.
  • Ingwer schälen und fein hacken und mit den restlichen Zutaten zu Pflaumen und Zwiebeln werfen .
  • Unter Rühren gut kochen und auch noch lange vor sich hin blubbernd einreduzieren lassen, bis die Pflaumen zerfallen, die Zwiebeln weich sind und alles eine wunderschön weinrote Farbe angenommen hat.
  • Wenn die Konsistenz fest genug ist (flüssig-musig) nochmals abschmecken und das heiße Chutney – wie beim Einkochen üblich -  in saubere, ausgekochte Gläser füllen und fest verschließen.

Pflaumen-Chutney-Fazit

Köstlich-fruchtig. Kennt Ihr das, wenn Ihr etwas esst und die Mischung aus verlockendem “Süß”, frischem “Sauer” und einem sanften Hauch von Chili-Schärfe dafür sorgt,dass einem beim genüsslichen Essen plötzlich Schweiß von der Stirn perlt?
Geschmacklich erinnert es mich ein wenig an mein Tamarindenchutney, wahrscheinlich durch das Garam Masala. Das Pflaumenchutney passt jedenfalls perfekt zu Fleisch, kaltem Aufschnitt, aber auch zum simplen Käse(Brot).

 

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Selbstgemachter Senf – ein süßscharfes Geschenk aus der Küche für den Blog-Event LXVIII

Ich bin auch noch ganz schnell dabei: Blog-Event LXVIII – Essen und Trinken hält Liebe und Freundschaft zusammen – Geschenke aus meiner Küche.

Blog-Event LXVIII - Geschenke aus der Küche

Geschenke aus der Küche sind quasi mein persönliches Steckenpferd. Meine nähere und etwas entferntere Umgebung darf sich öfters über selbstgemachte essbare Geschenke freuen. Und da wir gerade mitten in der Grillsaison sind – was liegt da näher als selbstgemachter Senf für gegrillte Köstlichkeiten? Da ich gerade beim Abfüllen war und das Glas mit aufs Foto wollte, gibt es auch noch das Rezept für Kräutersalz als Dreingabe.  Der Salat zum Grillwürstchen mit dem selbstgemachten Senf will ja auch gewürzt sein. (Nachdem Gurken und Salatblätter ja inzwischen wieder aus der Sippenhaft entlassen wurden, traut sich hoffentlich der Rest Deutschlands auch wieder ans Grünzeug. Ich entwickelte  mitten in der Krise akuten Heißhunger auf Gurkensalat, den wir dann todesmutig auch zubereiteten. ;-) )

Ich mache so eins, maximal zweimal im Jahr riesige Portionen von meinem selbstgemischten Salz und meinem Senf, verschenke oder vertausche einen Teil und der Rest bringt mich und meine Kochorgien dann gut über das Jahr. Mein relativ grober und süßer selbstgemachter Senf ist sehr aromatisch und nach der Reife angenehm mild – mit ihm lassen sich sehr gut auch Chutneys und Saucen abschmecken. Und er ist geradezu göttlich als krönendes Topic auf einem Steak-Sandwich.

Das Rezept für den Senf (und auch für das Salz) sind durch Herumprobieren (ich habe als Teenie ganz verbissen Stunden in der Küche meiner entnervten Mutter verbracht und per trial & erroranfangs ziemlich seltsamen Senf hergestellt. Man sollte ihn bei der Herstellung einfach nicht kochen, glaub ich. ;-) ) entstanden, beide habe ich schon vor längerer Zeit bei Suite101.de als Artikel eingestellt:

Rezept für selbstgemachten Senf

Rezept für Kräutersalz

Die kulinarische Geschenkverpackung

Da Klärchen Kompott aus dem Gourmet Büdchen, die diesmal den Blogevent ausrichtet, auch neugierig nach Verpackungsideen gesucht hat noch eine kurze Erläuterung. Bei mir ist es nix Extravagantes. Ich habe nicht sonderlich innovativ einfach kleine Gläser recycelt, die mit fremdem Essen in meine Wohnung gezogen waren (Ich .. äh.. habe da so einen…ähm… hust… kleinen Schraubglasvorrat .. Den haben andere Foodblogger aber sicherlich auch. Ne? Sagt doch auch mal was!): Ich habe also Etiketten gedruckt und aufgeklebt, dann mit einer Untertasse als Schablone jeweils einen Kreis aus Baumwollstoff ausgeschnitten. Danach habe  ich eine zweite Person gezwungen diesen dekorativ auf dem Glas festzuhalten, während ich den Stoff mit einem Stück Garn am Glas festgezurrt habe. Und das ist nicht irgendeine Schnur, sondern jeweils ein Stückchen mit meinen eigenen grazilen Händen handgesponnene Wolle (Merino mit einkardierter Tussahseide und verzwirnt mit selbstgefärbtem, koolaidkirschrotem Hollandschaf).

So, dann sag ich mal ganz artig danke für dieses schöne Event und bin sehr gespannt darauf, was die anderen Foodblogger für geniale kulinarische Geschenke in ihren Küchen verbrochen haben. :-)

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Spinatlasagne mit Feta und Béchamelsauce

So. Jetzt reicht es mir. Dann gibt es halt kein Foto der Lasagne, sondern eben nur ein wunderschönes, wahnsinnig künstlerisch wertvolles ..äh.. Gemälde des Gerichts. Ich hoffe, ihr wisst meine Anstrengung zu schätzen. Es ist aber auch wie verhext, das Rezept will seit Wochen veröffentlicht werden, die Lasagne habe ich schon x-mal zubereitet, aber sobald sie aus dem Ofen kommt, denkt man irgendwie nie daran, sie zu fotografieren, sondern nur noch daran, sie schnellsmöglich in den Magen zu bekommen (was ja eigentlich für die Lasagne spricht.. ).

Rezept für Spinatlasagne mit Fetakäse

Lasagneplatten
1 Kg TK Blattspinat
300 g cremigen Feta
100 g geriebenen Parmesan
3 Zwiebeln
3 Zehen Knoblauch
Olivenöl
Chilisauce

Zutaten für die Béchamelsauce

4 gehäufte EL Mehl
großes Stück Butter
3/4 l Hühnerbrühe
1/4 l Milch
Kräutersalz
Rosmarin

Zubereitung der Lasagne

  • Zwiebeln klein schnibbeln und in Olivenöl andünsten. Knoblauch und den gefrorenen Spinat hinzu geben.
  • Gut durchkochen und danach etwas abkühlen lassen, mit etwas Chilisauce abschmecken.
  • Feta klein hacken und unter den warmen Spinat mischen. Salz ist deswegen nicht notwendig.
  • Für die Sauce Butter in einem Topf schmelzen und mit dem Mehl und der Hühnerbrühe eine Einbrenne/Mehlschwitze herstellen, Milch dazugeben, noch etwas köcheln lassen und mit Kräutersalz und etwas Rosmarin würzen.
  • Den Boden einer Auflaufform mit der Sauce bedecken und dann abwechselnd Lasagneplatten und Spinat schichten. In der Mitte auf einer Schicht Spinat auch etwas der Béchamelsauce geben.
  • Mit einer Schicht Lasagneplatten abschließen, die restliche Sauce darüber geben und direkt großzügig mit Parmesan bestreuen. Bei 180° im Ofen für circa 20-30 Minuten goldbraun backen.

Spinatlasagne-Fazit

Was soll ich sagen? Eines meiner Lieblingsgerichte, das nicht umsonst sofort weggefressen wird und nicht in Ruhe fotografiert werden kann.  Schnell und relativ einfach zuzubereiten, kam bisher bei jedem gut an, selbst Spinathasser mutierten hier zu Lasagne-Freunden.  Wer es rein vegetarisch mag, kann die Béchamelsauce natürlich auch mit Gemüsebrühe kochen.

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Nachgereicht: Rezept für Gorgonzola-Rosenkohl und gebratene Wachteln

Über einen Monat später komme ich dann auch mal dazu,die Rezepte von meinem drei Gänge-Menü vom Kochtopf Blogevent nachzureichen. Das Schokoladen-Soufflé mit Himbeersahne hatte ich ja schon brav hier verewigt, jetzt folgt der Gorgonzola-Rosenkohl und die gebratenen Wachteln. Das Rezept für die Pommes Duchesse werde ich hier nicht wiedergeben, es stammt aus dem Dr. Oetker Schulkochbuch. Ich habe die jetzt schon zweimal nach diesem Rezept gemacht und war jedes mal mit dem Endergebnis unzufrieden.  Die Teilchen waren OK, aber.. irgendwie pappig halt und nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte.  Wer das ultimative Rezept für Herzoginnenkartoffeln kennt, kann es mir gerne mitteilen. Eventuell lasse ich mich zu einem weiteren Versuch überreden.

Rezept für Gorgonzola-Walnuss-Rosenkohl

1 kg Rosenkohl
200 g Gorgonzola
100 g Walnüsse
100 ml Weißwein
100 ml Milch
1 große Zwiebel
Butter
neutrales Öl
Pfeffer
Salz

Zubereitung des Rosenkohls

  • Rosenkohl putzen, waschen und durch den Schnitzler der Küchenmaschine jagen, so dass man Scheibchen hat.
  • In einer tiefen Pfanne mit neutralem Öl anbraten, bis sie sannft bräunen. Vorsichtig salzen und pfeffern.
  • Nebenbei grob gehackte Walnüsse in etwas Butter anrösten und beiseite  stellen.
  • Zwiebel schälen, fein hacken, in Butter anschwitzen. Mit Weiwein ablöschen, Käse hinzugeben und unter rühren schmelzen. Milch untermischen, mit etwas Salz & Pfeffer abschmecken. Die Gorgonzola-Sauce unter Rühren etwas reduzieren lassen.
  • Die Sauce unter den gerösteten Rosenkohle heben und kurz durchziehen lassen. Eventuell nochmals nachwürzen.
  • Auf Tellern anrichten und mit den in Butter gerösteten Walnüssen bestreuen.

Rosenkohl-Gorgonzola-Fazit

Hier habe ich mich stark an dem Rezept für die Nudeln mit Rosenkohl orientiert. Mit nur kleinen Abwandlungen in der Rezeptur (und halt ohne Nudeln) gab es eine raffinierte Gemüse-Beilage, die ausgezeichnet mit dem Rest harmonierte. Wer also sein Gemüse nicht nur linienschonend durchs Wasser ziehen will: diese Version passt wirklich gut.

Einfaches Rezept für gebratene Wachteln

Hier habe ich mich vorher schlau gelesen, Rezepte gewälzt und war am Ende ziemlich entnervt. Tausenderlei Vorschläge was man tun soll, das man Wachteln aufschneiden würzen, massieren, anbraten und erst dann ins Rohr schieben soll, weil sie sonst nicht saftig und lecker sind. Mir rauchte erstmal der Kopf und gefallen taten mir die Wachtel-Rezepte auch alle nicht so wirklich. Dunkel erinnerte ich mich dann, dass mein Dad als ich 17 war, schon mal Wachteln als Beute in die Küche meiner Eltern geschleppt hatte und meine Mom sich weigerte die zuzubereiten. Damals hatte ich die ganz unbedarft einfach wie kleine Brathühner mit Thymian und Rotwein versehen in den Backofen geschoben – an Trockenheit konnte ich mich jetzt nicht wirklich erinnern. Beflügelt von dieser Erinnerung hab ich also was simples mit den Wachteln angestellt.

Wachtel-Rezept

4 küchenfertige Wachteln
4 große Zehen Knoblauch
1 TL getrockneter Rosmarin
1/2 TL Salz
Olivenöl
Wasser
Küchengarn

Zubereitung der Wachteln

  • Die Wachteln waschen, trockentupfen und eventuell vorhandene Federkiele entfernen.
  • Auf das Rost einer Bratenform legen. Knoblauchzehen schälen und je eine davon im Innern der Wachteln versenken.
  • Rosmarin, Salz und etwas Olivenöl vermischen. Die Wachteln damit einstreichen. Wer mag kann es auch gerne besonders tiefsinnig einmassieren.
  • Die Beinchen dressieren – sprich zusammenbinden – damit die Wachteln später nicht (wie ich woanders gelesen habe) wie massakrierte kulinarische Vergewaltigungsopfer aussehen.
  • Wasser in die Bratenform gießen, so dass die Vögel davon auf dem Rost nicht berührt werden.
  • Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 170-180° (soweit ich mich erinnere) garen.

Wachtel-Fazit

Lecker, knusprig, saftig. Wir waren jedenfalls ganz begeistert und das doch sehr einfache Rezept wurde den kleinen Leckerbissen mehr als gerecht. Die im Innern im Saft der Wachtel mitgegarte Knoblauchzehe hat das Fleisch wunderbar sanft parfümiert und schmeckte selbst auch genial. Beim nächsten Mal gerne mit ein oder zwei Knoblauchzehen mehr.

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Nie wieder gekaufte Fertig-Plörre! Mayonnaise ohne Ei

Ich bin letztens im Kuriositätenladen über ein Rezept für Mayonnaise ohne Ei gestolpert. Ich bin absoluter Mayonnaise-Fan (leider…) – das rohe Ei hatte mich aber bisher von der Eigenproduktion immer irgendwie gedanklich abgehalten.. Umso mehr habe ich die Ohren gespitzt, als ich dieses Rezept fand und es natürlich sofort ausprobiert. Sollte dies etwa die Lösung meiner geheimen Wünsche und Begehrlichkeiten sein?

Rezept für Mayonnaise ohne Ei

1 Teil Milch (20-25 ml)
3 Teile Sonnenblumenöl (60 ml)
1 TL Bautzener Senf
Prise Salz & frischen Pfeffer
etwas Zitronensaft
Schnittlauch

Zubereitung

  • Öl, Milch, Senf, Zitronensaft und Gewürze in einen hohen Mixbecher geben.
  • Den Zauberstab hineinhalten. Innerhalb von Sekunden bildet sich eine wunderbar – auch ohne Ei – emulgierte Masse.
  • Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden. Unterheben und Mayonnaise abschmecken.

Mayonnaise-Fazit

Genial! Göttlich! Hach! Meine Begeisterung ob dieses simplen, ultraschnell zuzubereitenden Rezepts kennt keine Grenzen, wir haben diese Mayonnaise inzwischen schon öfters “gekocht”.  Nie wieder gekaufte Plörre! Steph empfiehlt weitere Variationen mit Anchovis, Knoblauch (Aioli) oder Tomatenmark auszuprobieren. Wird garantiert gemacht. ;-)

Ein kleines Desaster gab es übrigens: ich griff  bei meinem ersten Versuch  mit vollster Überzeugung zu Olivenöl statt Sonnenblumenöl und bemerkte meinen Irrtum erst, als die Masse sich zwar wunderbar verband, aber nicht steif wurde. Der Geschmack war auch eher… mh.. ekelhaft. Die scharf-bittere Brühe wanderte dann in den Müll. Grundsätzlich ist es ja mit Olivenöl möglich – siehe Aioli, das die Wurzel unserer heutigen Mayoinnaise sein soll. Dann aber bitte mit qualitativ hochwertigerem Olivenöl. Meins schmeckt zwar lecker zum Kochen und auch im Salat. So konzentriert auf einem Fleck, da war es dann wahrscheinlich zu billig für.

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