Trinkbares

Heiße, kalte, laufwarme, süße oder salzige Getränke

Geschenk aus der Küche: Selbstgemachter Vanillesirup

Vanillesirup ist ein gutes Basic beim Kochen. Man kann ihn in Cocktails versenken oder ihn mit seinem intensiven Vanillegeschmack auch ganz klassisch als Aromasirup für den Milchkaffee (endlos lecker), Saucen, Cremes, Gebäck und Joghurt-, Quark- und sonstige Süßspeisen aller Art nutzen.

Ich verschenke ja gerne selbstgekochte oder gebackene Dinge. Für mich ist das auch ein Weg, um den beschenkten Menschen zu zeigen, wie lieb und teuer sie mir sind. Selbermachen ist meiner Meinung nach Luxus. In den Geschenken aus der Küche steckt Sorgfalt, Liebe, Lebenszeit, Aufmerksamkeit, bestimmt auch eine winzigkleine Prise Besessenheit und die Lust, etwas mit den eigenen Händen Erschaffenes weiterzugeben und damit echte Freude zu wecken.  So zumindest die graue Theorie.

Manchmal bekommt man leider so gar keine Rückmeldungen, wie etwas liebevoll Selbstgemachtes angekommen ist oder ob es überhaupt gefiel.  Ein wenig ist es dann so, als ob man Geschenke  in ein schwarzes Loch wirft. Das ist in solchen Fällen natürlich irgendwie noch frustrierender, als bei im Laden erworbenen Sachen – passiert aber eben. Aber sehr oft bekommt man auch sehr beglückende Rückmeldungen à la “Wow… das hast du selbst gemacht?” oder “Das war so lecker, viel besser als gekauft. Ich wusste gar nicht, dass man das auch selbst machen kann!”. Besonders schön: “Bin abhängig. Brauche das Rezept. Sofort!” Solche Reaktionen sind – ich gestehe – einfach unbezahlbar bauchpinselig und stopfen jedes schwarze Löchlein im Herzen.

Für einen lieben Freund (der mich jedes Jahr anlässlich seines Alterungsprozesses erneut vor die Frage stellt: Was zur Hölle soll ich verschenken??) habe ich letztens einen Präsentkorb mit dem Thema “Kaffeepause” zusammengestellt. Darin war selbstgebackenes Berliner Brot, selbstgemachte Mandelsplitter und frisch gekochter Vanillesirup und Schokoladensirup, um den Kaffee aufzupeppen.

Rezept für Vanillesirup

250 g Zucker
150 g Wasser
1 Vanilleschote
2 großzügige Msp gemahlene Vanilleschote (optional)
Einige Spritzer frischen Zitronensaft

Zubereitung

  • Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Danach die Schote auch nochmals quer halbieren.
  • Vanillemark, und ausgekratzte Vanilleschote zusammen mit Wasser, Zucker und etwas  Zitronensaft in einen Topf geben und – bis sich alles aufgelöst hat – unter Rühren aufkochen lassen.
  • Bei etwas geringerer Hitze für 5 – 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen.
  • Der Sirup gewinnt beim Abkühlen noch etwas an Konsistenz und wird dicker. Wer sich unsicher ist, kann aber wie bei Marmelade eine Tellerprobe machen.
  • Den Vanillesirup inklusive der Vanilleschotenstücke noch heiß in ein ausgekochtes Glas oder eine Flasche füllen, verschließen, und umdrehen.

Vanillesirup-Fazit

Der Sirup ist unglaublich vanillig und im Grunde sehr einfach herzustellen (aufmerksame Leser wissen ja, dass ich da eh ein Faible für habe) und eine wundervolle, sehr vielseitig Grundzutat für die Küche.  Ist er in durch auskochen sterilisierte Gläser gefüllt, und damit richtig eingekocht worden, hält er sich eigentlich problemlos in der Vorratskammer. Wenn nicht, ist eine langfristigere Lagerung im Kühlschrank eventuell sinniger.

Meine erste Version war mir zu dünnflüssig, musste zu lange kochen und kristallisierte im Anschluss leider zum Teil wieder aus. Ich hatte erst die Vermutung, dass die Zuckerlösung zugesättigt war. Wie ich nachher erfuhr, liegt der Trick aber darin, etwas Zitronensäure hinzuzufügen, um das Auskristallisieren zu verhindern. Mit kristalliner Zitronensäure, die wohl auch in Apotheken erhältlich ist, wurde mir dies aber zu säuerlich (in der Effilee wird 1/2 gestrichener Teelöffel auf insgesamt 1 Kg Grundmasse berechnet). Deswegen bin ich auf frischen Zitronensaft ausgewichen, was für mich sehr gut funktioniert hat. Das jetzige Rezept ist da schon angepasst und ich hoffe es gefällt.

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Neue Rubrik: Lieblingstassen. Heute “Wilde Beeren”, gefüllt mit Ingwertee.

Falls dieser Text gerade vor Fehlern nur so strotzt – seht es mir nach, mein Gehirn ist gerade etwas von Krankheitskeimen umwölkt und ich sitze hier, umzingelt von einer kleinen Armada aus Halstabletten, Taschentüchern, Nasenspray und einer klitzekleinen Spur Selbstmitleid. Ihr kennt das ja bestimmt auch.

Aber um zum Thema zu kommen – ich führe hiermit eine neue Rubrik ein, der ich hoffentlich wöchentlich neuen Input hinzufüttern kann (genug Trinkbehältnisse sind jedenfalls vorhanden, Durchhaltevermögen hoffentlich auch). Ich gehöre bekennenderweise ja zur Spezies der Sammeltiere. Neben Wolle, Perlen, Stoff, Büchern, Schmuck, Knöpfen und anderen wohnungsschmückenden Gegenständen, habe ich einen fatalen Hang zu Keramik, Glas und Porzellan, besonders  zu schönen Tassen. Tassen erwärmen mein Herz. Fast ebenso befriedigend, wie der Blick auf eine gefüllte Vorratskammer, ist der Blick auf meine mit Tassen, Kaffeepötten und zarten Teeschalen gefüllten Geschirrschränke. Ich gestehe, ich bin ein Tassen-Junkie.

Das Tödliche daran – der liebste, beste, tollste Gatte leidet leider auch unter dieser Sammelwut, nicht an schönen oder geekigen Tassen vorbeigehen zu können. Ein gadgetlastiger Dr.Who-Mug bringt seine Augen leidenschaftlich zum Leuchten. Diverse Kisten voller aufgerollter Kabel, die man bestimmt-irgendwann-vielleicht-gaaaarantiert noch gebrauchen kann,  leider auch. Tapfer versuchen wir einmal im Jahr auszusortieren, diskutieren jedes fragwürdige Objekt durch und versuchen dann die Überreste (also alles, bis auf eine mickrige, angeschlagene Tasse) wieder in die Küchenschränke zu pferchen oder neue Auslagerungsdatein, sinnvolle Aufbewahrungsmöglichkeiten aufzutun.

Ich finde es einfach wundervoll, für jede Lebenslage, jede Stimmung und die für diesen Augenblick und genau zu diesen Atemzug passende Lieblingstasse zur Hand zu haben. Denn ich habe nicht nur eine Lieblingstasse, sondern wechselnde Favoriten. Je nach Getränk, anwesenden Menschen, Lebensphase und Stimmungslage. Ich öffne also für die Neugierigen unter euch meine Schränke und gebe ein wenig den Blick auf die geliebtesten Gegenstände unserer Küche frei. An manchen hängen Geschichten und Erinnerungen, an manchen Rezepte, an manchen ist nichts als ihr hübsches Äußeres dran.

Neuerwerb und (hoffentlich) heilsames Rezept für Ingwertee à la Admin

Die Tasse “Wilde Beeren” von ChaCult (einer in Hamburg ansässigen Firma, ein Bild auf der Homepage lassen allerdings eine Produktion in einem asiatischen Land vermuten) habe ich vor kurzem und  für knapp 9 Euro im Teeladen meines Vertrauens erworben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, außer, dass ich sie herrlich schön shabby-chic-kitschig finde, Himberen liebe und sie deswegen unbedingt meinem Tassenhort einverleiben musste. Zu meinem Erstaunen sagt die Homepage, dass das aufgebrachte Bild spülmaschinenfest ist – im Teeladen wurde mir auf Nachfrage die Handwäsche empfohlen.

Der von mir insgeheim immer liebevoll als “Ingwerplörre” bezeichnete Ingwertee hat allerdings seinen  Namen von meinem Mann, der in den letzten Jahren eine erstaunliche Entwicklung mitgemacht hat. Löste Ingwer noch vor fünf Jahren lautstark würgende Abscheu aus, trinkt er inzwischen genüsslich Ingwerbrause und brüht sich mit seinen Arbeitskollegen im Admin-Verschlag der Firma Ingwer auf.
Begonnen hat es wohl damit, dass ich ihm bei Krankheit zwangsweise mit  auf dem Herd gekochtem Ingwertee traktiert habe und er dabei nach einigem Zetern entdeckte: “Mh.. so scheiße schlimm schmeckt es ja gar nicht… is sogar ganz lecker! Und hilft. Wow.” Da sie in der Firma keinen Herd haben, beschränkt sich das Rezept auf einen Aufguss, der aber genauso praktikabel und trinkbar ist.

Zutaten für Ingwertee / Ingwerplörre

Handvoll geschälter, in große Stücke geschnittener Ingwer
kochendes Wasser
Zitronen oder Limettensaft
Honig
Teekanne & Stövchen

Zubereitung

Die Ingwerbrocken in eine Teekanne werfen, mit dem kochenden Wasser überbrühen, auf ein Stövchen setzen und dort über einem Teelicht weiter ziehen lassen. Der Tee wird nach und nach natürlich schärfer.  Nach 5-10 Minuten Ziehzeit kann man sich die erste Tasse gönnen, mit etwas Zitrussaft und zwei Teelöffeln Honig (das tut dem Hals natürlich auch gut) abschmecken.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Gesundheit, kommt gut über die Erkältungssaison und schlagt einen weiten Haken um grippale Infekte. Ich wanke dann mal in die Küche Ingwertee aufsetzen, versuche dabei die Gedanken an Fanille-Fonsies  “Ingfer”-Vorträge abzustreifen und werde danach still und leise auf meinem Sofa weiter vor mich hin leiden… ;-)

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Done: Bubble-Tea

OK, das Probieren dieses Trendgetränks habe ich dann hiermit auch erfolgreich von meiner kulinarischen To-do-Liste geschmissen. Ich bin ja schon seit letztem Jahr darum herumgeschlichen, war aber eher versucht es endlich mal selbst in der heimischen Küche zu fabrizieren. Damals war ich nämlich über diesen Blogbeitrag im Bento Lunch Blog zur Herstellung von Bubble Tea gestolpert.

Ich hatte den vorderen Becher – grüner Jasmintee mit verschiedenen Sorten Fruchtsirup, Tapioka-Perlen, streifen verschiedener Fruchtgelees und Bobas (so molekularküchentechnisch hergestellte, ungesund-bunte Teilchen mit Sirupfüllung). Der Liebste hatte Schwarztee mit einer ähnlichen Auswahl von Toppings und Taro-Pulver.

Mein Urteil: Mhja… wie soll ichs sagen. Die Flüssigkeit war ganz lecker (ich will mir gar nicht vorstellen, wieviel Zuckerzeugs das war), fruchtig, leicht bitter und erfrischend. Die Tapiokaperlen fand ich toll, die Fruchtgelees nicht wirklich und die auf meine Zunge zerplatzenden Bobas fand ich anfangs erträglich, aber gegen Ende so widerlich, dass mir schlecht wurde und ich den Rest habe stehen lassen. Der Liebste fand seinen Bubble Tea absolut lecker, ist jetzt zum Taro-Fan mutiert und empfand die Toppings im Grunde als geschmacksneutral und überflüssig – bis auf das Litschi-Fruchtgelee.

Also gerne mal wieder – falls sich die Gelegenheit ergibt. Jetzt wissen wir ja was schmeckt und was nicht.  Extra irgendwo hin pilgern werden wir deswegen aber wohl nicht. Mich reizt die selbstgemachte Variante jetzt ja noch mehr, gerne auch wieder mit Grüntee.

Bubble Tea in Friedrichshain

Zu finden ist der Bubble-Tea/Pearl-Milk-Tea/Cocktea-Shop in Friedrichshain übrigens auf der Frankfurter Allee, mittig platziert  zwischen Samariter und Gabelsberger Straße.  Liebhaber von echtem, guten Softeis werden den Laden (im Grunde ist es nur ein Straßenverkauf) noch von früher kennen. Das Softeis gibt es immer noch (ist nach dem Besitzerwechsel allerdings noch nicht wieder ausreichend getestet worden), jetzt allerdings gepaart mit dem asiatischen Kultgetränk und gekoppelt an eine wirklich nette (wenn auch etwas euphorische – ich tippe auf zu viel Koffeinzufuhr) Verkäuferin.  Mit sachkundigem Blick enttarnte sie uns unsicher vor den bunten Plakaten herumlungernde Gestalten als absolute Bubble-Tea-Jungfrauen (“Noch nie probiert, wa?”), nahm sich daraufhin Zeit, beriet uns geschmacklich, erklärte alles und stellte für jeden von uns nette Mischungen quer durch die quietschebunten Zusatzstoffe zusammen. Auch wenn uns der Tee partiell nicht schmeckt, lag sie bei uns grundlegend – was persönliche Präferenzen angeht – richtig. Der Bubble-Tea des Gatten schmeckte mir zum Beispiel überhaupt nicht (viel zu süß), während er bei meinem fruchtig-blumigen Tee die Zähne hochzog.

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Blog-Event LXIV – Valentinstag kulinarisch: Verführerische Trinkschokolade am Stiel

Jaaaaha…. ich weiß. Ich bin mal wieder ultraspät für den Event dran. Aber zu meiner Ehrenrettung muss ich gestehen, dass ich erst heute zufällig drüber gestolpert bin. ;-)

Blog-Event LXIV - Valentinstag kulinarisch (Einsendeschluss 16. Februar 2011)

Der Liebste und ich zelebrieren den Valentinstag jetzt nicht so großartig, wie vielleicht noch zu Teeniezeiten üblich. Mein Mann ist durchaus in der Lage mich auch an einem normalen Wochentag mit Blumen zu erfreuen und umgekehrt überrasche ich ihn auch einfach so, weil ich Ihn liebe, mit etwas Schönem. Kleine Überraschungen, Rücksichtnahme und Aufmerksamkeiten erhalten eben die Beziehung – jedenfalls im Idealfall.

Im nicht so idealen Fall hat man gerade viel Stress im Beruf, zu viele Sachen im Kopf und verpasst es vielleicht, sich wirklich Zeit für den Partner zu nehmen – auch wenn man es eigentlich gerne will. Deswegen nehmen wir trotz Konsumterror den Valentinstag einfach gerne als Anlass, für eine kleine Auszeit nur für uns. Quality-Time nennt sich datt gloob ick auf Küchenpsychologisch. ;-) Und da dazu sicherlich auch Genuss gehört und wir bekennendermaßen Schokoladen- und Trinkschokoladen-Junkies sind (wir stehen zu unseren Süchten), gab es für den Liebsten (und mich natürlich) zum Valentinstag Schokolade am Stiel.

Hach… jetzt muss ich noch ein paar Bilder herzeigen. Ich finde die Schokolade am Stiel total genial und hab mich richtig gefreut, wie toll sie geworden ist und wie simpel das alles geklappt hat. Wir hatten schon manchmal von Freunden edle Trinkschokolade am Stiel geschenkt bekommen und ich habe mit dem leckeren Zeug wirklich ein wenig rumgegeizt. Das ist jetzt jedenfalls nicht mehr nötig – und das Schöne: man kann wirklich jeden Geschmack einrühren, den man mag. Dem kreativen Foodie sind da kaum Grenzen gesetzt. Der Liebste versucht mich schon zu überzeugen, dass Schokolade am Stiel unbedingt etwas Singe Malt Whisky als Zusatz benötigt. Da bin ich aber noch etwas unschlüssig, wegen der Festigkeit der Schokolade.

Sehen sie nicht hübsch aus? Achtete bitte nicht so auf die Macken – als ich die Schokolade aus den Formen gelöst hatte, besaß sie noch eine perfekt glänzende Oberfläche. Danach hatte ich die glänzende Idee die Stäbchen zum Fotografieren in ein Glas zu stecken – das natürlich prompt umkippte. Perfekte Oberfläche adé – seufz.

Das Rezept für die Trinkschokolade am Stiel habe ich diesmal wieder bei Suite101 eingestellt.

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Kampf der Hitze! Erfrischend leichter Sommer-Cocktail: Scarlet Punch

Es ist warm. Das angekündigte Gewitter zog gerade ungewitterig vorbei. Nur ein paar lausige Blitze konnte ich in der Ferne erahnen. Zeit für einen Cocktail. Zeit für ein stärkendes Tonikum!

Der Gatte präferierte nen simplen Gin Tonic. Mir fiel beim Durchstöbern des Kühlschranks noch ein Glas mit Kirschsaft in die Finger. Zeit für einen neuen Cocktail. Ich taufe ihn hiermit Scarlet Punch. Simpel, lecker, fruchtig, leicht, kühl – mit nur wenig Alkohol und einem winzigen Hauch Tiefe durch das bittere Tonic. Geradezu perfekt für überhitzte Sommerabende ohne einen Windhauch, an denen man im eigenen Saft vor sich hin schmort. Irgendwie muss ich dabei an Rüschenkleider, Südstaatenverandas und große geeiste Krüge voller rotem Punsch denken. Ahja und an Fächer, mit denen man sich lethargisch etwas Sauerstoff zuwedelt. Die sind essentiell. Hitze und so.

Rezept für Sommer-Cocktail Scarlet Punch

3-4 Eiswürfel
6 cl Tonic Water
5 cl Kirschsaft
1 cl Gin

Zubereitung des Cocktails

  • Eiswürfel in ein schmales Glas geben. Tonic, Kirschsaft und Gin hineingeben. Mit einem Strohhalm verrühren.
  • Kleid zurecht zupfen, auf die imaginäre Veranda begeben und damenhaft den Cocktail schlürfen.

Sommer-Cocktail-Fazit

Eigentlich ist das Rezept ja fast zu simpel, um es zu verbloggen. Aber ich fand es lecker (der Gatte nicht) & würde den Drink bei der Wärme wahrscheinlich sofort wieder aus meinem hitzegeschädigtem Gedächtnis streichen. Außerdem fand ich den Rotton so hübsch, dass er fotografierens- & bloggenswert war. ;-)

Und gerade noch rechtzeitig bemerkt – der Gärtner-Blog hat diesen Monat einen Garten-Koch-Event mit Kirschen als Hauptdarstellern. Klebe mich mit meinem aufgepepptem Gin-Tonic mal ganz frech dran. ;-)
Garten-Koch-Event Juli: Kirschen [31.07.2010]

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