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Zu Besuch im Tungo’s [Werbung]

Letztens war ich zum Lunch-Talk über die Berliner Gastronomie im eingeladen. Gastgeber dieser erstaunlich intimen Runde war Hussein Jezzini, der mit dem Tungo's Mitte Juni seine erstes eigenes Lokal eröffnen wird.

Tungo's in der Oranienburger

Platziert ist das Tungo's in der Oranienburger Straße - in einer sehr gegensätzlichen Gegend,  zum Teil von Touristen überlaufen, zwischen Sternerestaurants, Berlin-Mitte-Hipstern, Büros und verfallenen Gebäuden. Das wunderbar eingerichtete Lokal (modern aber gemütlich) mit seiner offenen Küche, das Café und Restaurant sein möchte, ist in einem denkmalgeschütztem Gebäude untergebracht - in dem spannenderweise vorher ein Stripclub war. Heiß (hö, hö, - ich zahl dann mal nen Fünfer in die Wortspielkasse) geht es es jetzt aber nur noch in den Töpfen zu. Von der früheren Nutzung ist in den luftigen Räumen nichts zu merken. Das Café/Restaurant will dazu einladen, hier länger zu verweilen, zum Beispiel auch auf der Empore - die Atmosphäre und Einrichtung sind jedenfalls stimmig dafür.

Gefüllte Zucchinis mit Reis

Das Essenskonzept im Tungo's

An dem Tag wurde dort zum ersten Mal richtig gekocht, wir waren also quasi die Versuchskaninchen. (Noch ein Wortspiel. Konnte ich mir aber angesichts der Häschenohren des Logos ebenfalls nicht verkneifen.)

Soweit ich verstanden habe, wird die Küche sich kulinarisch im pan-arabisch-europäischen Raum bedienen und sich nicht kulturell kulinarisch limitieren. Quasi von deutschem Käsekuchen über Pasta bis hin zu Hummous.
Serviert wurden uns bei dem Lunch-Talk arabische Mezze - also kleine delikate Snacks zum Verzehren oder Tunken. Da gab es unter anderem mit Reis gefüllte Zucchini, Joghurt mit Kichererbsen und gerösteten Cashews, Gemüse, Salat aus angekeimten Kichererbsen, selbstgebackenes Vollkornbrot, frittiertes arabisches Fladenbrot (wie hier bei dem Rezept für Fattoush), Babaghanoush (Auberginencreme), sehr leckeres Hummous (Husseins Mama macht das Tahin - also die Sesampaste - dafür selbst), Za'tar zum Tunken (syrische Gewürzmischung mit Öl), aber auch Marmeladen, frisch gebackenener glutenfreier Schokoladenkuchen und ein Puddingdessert mit Xucker. Die Hersteller dieses Zuckeraustauschstoffs sind Partner von Hussein, der die Produkte auch in seinem Laden zum Verkauf anbieten will. Nun bin ich echt kein Fan von diesen Zuckeraustauschgeschichten, sondern verfolge eher das Lustprinzip "Alles wird besser mit Butter. Oder genug Schokolade (ohne Xylit 😉 )!" - aber hey, genug Leute finden das wohl toll, und wenn das als Konzept so klappt - ist doch super.

Das Spannende an der Menükarte des Tungo's ist eben gerade, dass die Leute selbst wählen können: Will ich ein köstliches Kalorienbömbchen in Käsekuchenform? Oder wähle ich die Variante mit Xucker? Möchte ich Penne Arrabiata mit geilen glutenhaltigen Oldschool-Nudeln? Oder möchte ich Zoodles Arrabiata? (Für die Uneingeweihten: Zoodles sind mit Spiralschneidern in Spaghettiform geschnittene Zucchinis - geht auch mit Möhren. Und nein, die können keine echte Pasta ersetzen, lasst euch nix erzählen. Aber sie können dennoch ganz gut schmecken - probiert's halt mal. Ich habe auch so ein Spiralschneidedings hier.)
Und das ist halt das Angenehme: Ohne sich lästig zu einer Lebensmittelreligion missioniert zu fühlen, kann man sich entspannt zurücklehnen, seinen (echt guten - die Berliner Kaffeerösterei ist halt auch mit im Boot) geeisten Milchkaffee schlürfen, und das wählen, was er/sie/eins gerne essen und seinem Körper Gutes tun möchte. Und genau so relaxt kann man dann eben auch mal vorsichtig in andere Genusswelten hineinschnuppern.

Gesund Kochen

Hussein ist im Ruhrpott mit vier Geschwisterkindern in monetär recht schwierigen Verhältnissen aufgewachsen. Er erzählt, dass er selbst mal sehr übergewichtig war - das scheint ihn innerlich auch anzutreiben erschwingliches, gesundes und gutes Essen anbieten zu wollen - ganz ohne Verzicht.

Leidenschaftlich beschreibt er, was er erreichen will, nämlich, dass die Leute wieder mehr selbst kochen, dass sie bei ihm Gerichte probieren und erkennen "Aha - das kann ich selbst auch Zuhause kochen!". Ein etwas bizarres, aber altruistisches Ziel für einen Gastronomen, der für Interessierte auch Kochkurse für die Zukunft angedacht hat. Sein Konzept vom guten und unkomplizierten Essen trifft aber zum Beispiel bei mir einen Nerv - genau das ist ja auch die Idee, in Kombination mit Koch- und Backlust, die hinter diesem Blog steht: Einfach & unkompliziert, aber gut.

Im Gespräch sagte er, dass er mit seiner Karte "ganz normale Menschen - wie du und ich" ansprechen wolle. Das schlägt sich auch in den geplanten Preisen nieder. Während weiter unten am Tisch die Preise von Berliner Nobelrestaurants diskutiert wurden, erfuhr ich, dass ein ordentliches Stück Kuchen preislich bei 3-4 Euro liegen soll. Die Zoodles Arrabiata werden wohl so um die 8 Euro kosten. Gut erschwinglich für die Ecke.

Wer mehr über Hussein und seinen Weg zum eigenen Restaurant - der so weit ich das verstanden habe, ohne Investor und nur mit Mitteln der Familie/Freunden bestritten wird - erfahren will, kann das im Blog von Orderbird nachlesen. Die Firma, die iPad-Kassensysteme vertreibt, begleitet Hussein als Partner im Geschäft und mit der Artikelserie "Mein Erfolgsrezept - Durchstarten mit Hussein" bei der Neugründung. Wer schon immer mal darüber nachgedacht hat ein eigenen Gastronomiebetrieb aufzumachen - bitte lesen! Hier finden sich mannigfaltige Informationen darüber, was man alles im Genehmigungsdschungel von Berlin zu beachten hat.
Und wer sich jetzt dazu angespornt sieht, endlich selbst, abseits von Fix-Tüten und Fertigprodukten, mal wieder zum Kochlöffel zu greifen, findet hier noch ein paar Tipps zur Einkaufs- und Rezeptplanung. Wer behauptet, das schlicht die Zeit zum Kochen fehlt: Es gibt inzwischen Maschinen, die einem das erleichtern. Mit etwas Planung kann man gute Gerichte schonend und zeitsparend im Slowcooker zubereiten. Andere wiederum werden erst mit der Geburt ihrer Kinder für gesunde, ausgewogenere Ernährung sensibilisiert. Vom Staatsinstitut für Frühpädagogik gibt es diese Ideen, wie man Kinder am besten in den Kochprozess einbindet - schließlich muss man sie sich früh holen. 😉 Im Artikel wird von älteren Kindern gesprochen, wir haben hier aber schon mit ein bis anderthalb Jahren angefangen, das spielerische Interesse des Kindes am Kochen und Backen zu fördern.

Und an das Team vom Tungo's: Danke für diesen kleinen Blick hinter die Kulissen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie das Lokalkonzept sich entwickelt. Euch viel Erfolg & einen guten Start!

Tungo's
Oranienburger Straße 37
10117 Berlin
Geplante Eröffnung: Mitte Juni 2018

*Werbung. Warum ich diesen Artikel u. a. als Werbung kennzeichne, könnt ihr bei Rechtsanwältin Miriam Vollmer nachlesen.

Burger-Overload im Hard Rock Cafe [Werbung]

Was treibt die Shermin eigentlich, wenn sie mal nicht selbst kocht? Ja, ich gebe es zu, auch ich gehe mal auswärts essen und ja, mit (guten) Burgern und (ebenfalls guten) Cocktails kann man mich durchaus locken. Deswegen fand ich mich dann vor einer Woche in illustrer und relativ kleiner Runde bei einem Burger Workshop im Hard Rock Cafe am Ku'damm wieder. Ich glaube fast, dass ich so ziemlich die einzige klassische Foodbloggerin vor Ort war?

Ohja... meine Güte. Wir hatten einen total harten Job. Bei brüllender Hitze in einem klimatisierten Restaurant sitzen, sich Cocktails reichen lassen, die Zusammensetzung der hauseigenen angefertigten Saucen erklären lassen und Burger essen. Totale Strafe. 😉 Es wurden zwar nur Platten mit "kleinen" (die ich als normal bezeichnen würde...) Burgern gereicht und nachgefüllt, aber wir saßen nur zu viert am Tisch und haben sie dann lieber aufgeteilt, um nicht vorzeitig aufgeben zu müssen. Das Rindfleisch kommt aus Irland, und die restlichen Zutaten nach Möglichkeit aus Deutschland, allerdings nicht regional, da wohl sonst keine gleichbleibende Qualität/gleicher Geschmack in allen Restaurants gewährleistet wäre.. Ich habe leider nicht daran gedacht, danach zu fragen, woher das Hühnerfleisch bezogen wird.

Anschließend gab es noch etwas Kreativarbeit, wir sollten jeder einen Hamburger kreieren, die Gewinner sollen sich dann auch für ein paar Tage auf der Speisekarte wiederfinden. Mein Burger, den ich auf den Namen "Bollywood Summer" (Guacomole mit Cumin, Baconstückchen, Hühnerbrust, Cheddar, frische Spinatblätter, Orangenfilets, und Erdnusssauce) taufte, schaffte es leider nicht.

Schon bei Ankunft war ein großes Buffet aufgebaut, wo man sich fürs Burgerbasteln im Baukastenprinzip mit den einzelnen im Restaurant verwendeten Zutaten eindecken konnte. Fand ich ziemlich gut, so konnte man sich mit kleinen Löffelchen wirklich durch die Komponenten probieren und sie pur verkosten. Einige trafen dabei so gar nicht meinen Geschmack, anderes - wie zum Beispiel die tollen selbstgemachten Zwiebelringe und auch die Fleischpattys, der Legendary Burger war deswegen mein Favorit - war lecker. Der zum Dessert gereichte Currywurstburger (die Wurst wird in der Küche selbst hergestellt) war nett - die Wurst erinnerte allerdings eher an eine Thüringer Rostbratwurst und die Sauce war für meinen Geschmack zu mild und süßlich. Ich bin ja kein absoluter Schärfe-Freak, aber bei ner guten Sauce für die Curry muss süß-nicht-zu-scharf-säuerlich eine innige Verbindung eingehen und dafür sorgen, dass man  beim Kauen von kleinen Hitzewallungen attackiert wird. 😉

Alles in allem ein schöner, gut vom PR-Team organisierter und entspannter Abend mit netten Menschen. Gerne wieder. Bei Stulle & Brot gibt es ebenfalls einen Bericht zum Burgerabend.

Das Montoya in Berlin Friedrichshain (Café/Lounge/Coiffeur)

Letzte Woche hat es mich und eine liebe Freundin zum Ausprobieren in ein neues Café direkt bei mir um die Ecke verschlagen: das Montoya (Vorsicht, keinen Herzinfarkt bekommen. Die Website startet sofort mit Musik.) in der Voigtstraße in Friedrichshain.

Café & Coiffeur mitten im Samariterkiez in Berlin: Das Montoya-Konzept

Das Montoya ist nicht nur ein Café mit Lounge-Charakter, sondern bietet im Nebenraum auch einen Coiffeur. (Den ich noch nicht ausprobiert habe - dabei würden meine Spitzen endlich mal wieder eine Schere in Ihrer Nähe zu schätzen wissen...) Leckerer Milchkaffee, frisch aufgelegte Musik - scheinbar auch abendliche Parties mit wechselnden DJs? - und verschiedene (geplante? - mir ist spontan nichts  aufgefallen) künstlerische Ausstellungen treffen hier also auf Haarkunst. Folgerichtig gibt es auch zwei Getränkekarten, eine für die normalsterblichen Cafébesucher und eine für die Friseurnutzer, auf dieser Karte sind einige Getränke als gratis gekennzeichnet (nein, der Alkohol ist auch hier kostenpflichtig ;-)).

Das Ambiente

Das Montoya ist relativ schlicht, aber dennoch gemütlich und liebevoll eingerichtet. Omas alte Stehlampe, samtige Sofas, Sessel und plüschige Hocker (nicht nur im 70ties Style, sondern original aus der Zeitperiode) tummeln sich hier einvernehmlich zusammen mit zahlreichen Anverwandten des klassischen Nierentischs aus den 50ties. Sowas will man/frau in meiner Altersstruktur vielleicht nicht unbedingt im eigenen Wohnzimmer haben, aber für ein Café ist es eine kultverdächtige Einrichtung (und die Sitzgelegenheiten sind echt bequem). Für Sonnenanbeter und Nikotinsüchtige gibt es auch ein paar kleine Tischchen direkt auf der Straße.

Zentral im Raum, direkt neben der Bar befinden sich die Turntables (die Dinger heißen doch so, oder?) und so ist ein herausstechendes Merkmal unter anderem eben auch die Musik, die einen direkt beim Schritt über die Schwelle (ich glaube sogar schon im Außenbereich) empfängt. Bei unserer Ankunft erklang Grace Jones - sehr nett. Weiter ging es dann mit Lounge- und Chillout-Klängen. Ich meine mich auch dumpf an jazzige Dinge zu erinnern, lege dafür aber nicht meine Hand ins Feuer. Normalerweise bin ich bei Musik in gastronomischen Einrichtungen etwas empfindlich - hier war es aber wirklich angenehm und man konnte sich problemlos in normaler Gesprächslautstärke unterhalten.

Service

Bei unserem Eintreten in den (relativ leeren) Laden steuerten wir etwas unschlüssig verschiedene Sitzgelegenheiten an. Die freundliche Bedienung (ich tippe auf Yves - einen der Betreiber?) sprach uns direkt an und empfahl uns, einfach überall Probe zu sitzen, um den perfekten Platz zu finden. Auch im weiteren Verlauf stellte er sich als sehr sympathisch und wirklich supernett heraus - also weit abseits von wieselartig-grauenhaft-aufgesetzter Freundlichkeit mit Plastiklächeln, das nicht bis zu den Augen reicht, oder der in manchen Läden üblichen LmaA-Haltung. Es war so, wie es im Grunde sein sollte: man fühlte sich als Gast wirklich gerne willkommen geheißen.

Getränke & Essen im Montoya

Die Preise sind echt anständig und wirklich bezahlbar. Ich habe für vier Getränke von zwei Personen nur 7,90 Euro bezahlt. Darunter ein riesengroßer und leckerer Milchkaffee, serviert in einer Bole, ein Tonic Water, eine Kanne 5 o'clock tea und ein Saft. Sehr nett: Leitungswasser ist kostenfrei. Sprich auf der Theke steht ein stets gefüllter Wasserkrug und ein paar Gläser, wo man sich gerne auch selbst bedienen darf.

Essbares gibt es leider nicht wirklich, da keine Küche vorhanden ist. Aber eigentlich soll es totaaal genialen Schokoladenkuchen mit meterdicker Schokoladenschicht und totaaal saftigen Karottenkuchen geben. Wurde uns erzählt. Gesehen haben wir den Kuchen leider nicht in persona, da diese invisible cakes gerade erst für den nächsten Tag gebacken wurden, als wir im Laden waren. Immerhin gab es je ein leckeres Cantuccini zu Tee und Kaffee (was mich daran erinnert, dass ich hier noch ein geniales Cantuccini-Rezept liegen habe, das endlich nachgebacken werden will...) und meine Freundin leierte dem netten Barmenschen jeweils noch ein zweites Cantuccini aus dem Kreuz, damit wir nicht endgültig dem Hungertod anheimfallen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich an meinen geheimen Toblerone-Notfall-Vorrat in meinem Survival-Bag erinnerte, waren wir doch ein wenig frustriert ob des Nahrungs- und Zuckermangels. Bitte, liebe Montoya-Florencianos: Schafft euch für solche Notsituationen doch bitte ein großes Glas mit Cookies an. Ich bezahle ja auch gerne für meine gebackenen Drogen. Stellt euch doch einfach mal vor, was andere Gäste -, nicht so friedlich, sittsam und gemütsstark wie wir - in so einem Zustand hätten tun können! Immerhin waren wir mit hölzernen Spindeln und scharfen Holzstricknadeln bewaffnet. 😉

Sanitäre Anlagen

Kurz gesagt: klein, sauber, psychedelisch. Ich war natürlich nur auf der Damentoilette. Sichtbar alte Hardware, allerdings alles neu und gründlich renoviert. Nur eine Toilette und ein winziges Waschbecken, dafür aber eine coole Diskokugel oben an der Decke, weiß gestrichene Fliesen, eine darauf gesprayte Berlin-Silhouette und massenhaft giftgrün-graue Pilze. Soll nach Aussage des Betreibers an Alice im Wunderland erinnern. Ich finds nett, auch wenn die einen umgebenden Farben den Teint im Spiegel dezent fahl wirken lassen. Also Mädels, seid euch vorher sicher, welchen Lippenstift ihr nochmal auftragt.

Und wie war's nu? Montoya-Fazit

Das Montoya wirbt mit dem Spruch "Wir sind euer neues Wohnzimmer!" - Jupp, kann ich bestätigen. Wir haben jedenfalls mit Strickzeug, Handspindel und lustigem Gequatsche einen äußerst netten Nachmittag dort verbracht. Unsere Sitzplätze waren direkt in einem der großen Fenster, so dass wir bequem die Außenwelt beobachten und dabei unseren Kaffee schlürfen konnten. Die Location ist also wirklich gut und hat definitiv auch abendliches Party-Potential. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Montoya hier in Friedrichshain entwickelt, ich komme auf jeden Fall wieder, in der Hoffnung, dann mal ein Stück des Kuchens zu ergattern.
Bleibt so angenehm anders, offen & echt und nehmt euch weiterhin Zeit für eure Kunden, dann wirds auch was mit den Nachbarn. 😉

Montoya
Voigtstr.7/8
10247 Berlin
Tel: 030 405 77 500