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Knusper, knusper Knäuschen: Zombie-Pies für Halloween

Ha! Ihr habt doch nicht etwa gedacht, dass ihr ohne Halloween-Rezept davon kommt? *rückt ihr glitzerndes Halloween-Queen-Diadem zurecht* Niemals! Außerdem schmecken die einfach zu machenden Zombie-Pasteten mit einer Füllung aus Marmelade und Schokolade ja auch zu gut!

Süßes Blätterteiggebäck mit Marmeladenfüllung: Zombie-Pies für Halloween

Süßes Blätterteiggebäck für Halloween

Gerade weil wir in diesem Jahr coronabedingt keine großen Halloweenpartys haben werden und das echte Leben gerade gruselig genug ist, brauchen wir etwas Süßes und ne kleine Portion Spaß. Meine Familie fand diese Pies jedenfalls lustig und knusperte genüsslich den glücklichen Zombies die Gliedmaßen ab. Was will man mehr?
Deswegen serviere ich also auch in diesem Jahr ein Rezept für Halloween-Fans (hier geht es zur Übersicht über all meine Halloween-Rezepte und Halloween-Bastelanleitungen). Keine Bange, auch wenn ich gerade mein erstes Kochbuch "33 süße Rezepte aus der Vorratskammer" als Buch im Selbstverlag veröffentlicht habe, ich arbeite weiterhin an meinem großen Halloween-Kochbuch und hoffe, dass ich das bis zur nächsten Saison hinbekomme.

Wie eigentlich fast immer bei meinen Halloween-Rezepten, bestehen die Zombie Pies aus einfachen und günstigen Zutaten, die heutzutage in jedem Discounter erhältlich sind. Da hier nur fertige Zutaten zusammengeworfen werden, ist das Rezept an sich eigentlich simpel, es ist halt nur etwas Geduld, Fingerfertigkeit und Zeit nötig. Bei der Füllung sind es nur ungefähre, sehr großzügig berechnete Angaben. Je nach Pastetengröße variiert auch die benötigte Füllmenge.

--> Tipp: Bei uns wurden die kleinen Zombies noch kopfüber in Schälchen mit Vanillesauce (auch hier kann man ganz praktisch auf fertige aus dem Tetrapak zurückgreifen) getunkt. Und dann hieß es: Haps! Runter mit dem Kopf!

Zombie-Pies / Blätterteigpasteten für Halloween

Knusper, knusper Knäuschen! Wer knabber an meinem Bein? Rezept für Halloween Pies

 

Lebkuchenmann-/Zombie-Schablone basteln

Für die, die keinen Lebkuchenmann-Ausstecher besitzen oder extra hierfür kaufen wollen, gibt es auch noch einen kleinen Life-hack:

Ich habe die Blätterteigpasteten nämlich in zwei Größen gemacht. Nachdem ich letztens Teile meiner Küche umstrukturiert habe, fand ich trotz wilder Suche meine Lebkuchenmännchenausstecher (was für ein Wort) in der perfekten Größe nicht mehr. Der schnell bestellte neue Ersatz war mir mit 9 cm ein wenig zu klein, meine selbstgebastelte Lebkuchen-Schablone aus Pappe und Alufolie war wiederum etwas zu groß. Wie das Kind zurecht zu den fertigen Zombies sagte: "Woah! Mama, die sind ja rieeesig!". Falls ihr also nicht extra einen Lebkuchenausstecher kaufen möchtet: Eine selbstgemachte Schablone aus Pappe, ummantelt mit Frischhaltefolie oder Alufolie, ist schnell gemacht und funktioniert wirklich super. Diese dann einfach auf den Teig legen und mit einem scharfen Messer die Außenkanten nachfahren. Ich schätze, dass so 12-13 cm Höhe eine gute Lösung wären. Guckt einfach selbst, was für euch gut ist. Je nachdem welche Größe ihr nun nehmt, variiert auch die Menge der Füllung. Wie zu sehen, war ich beim Füllen etwas zu enthusiastisch, bzw. ich hätte die "Wunden" nicht so vorsichtig setzen sollen, so dass mehr oben herausquellen kann. 😅

Collage Zombie Pasteten

 

Rezept für süße Zombie-Pies aus Blätterteig

2 x  gebrauchsfertiger Blätterteig aus der Kühltheke  (bei mir je Paket 275 g)
~ 1 Glas gute Kirschmarmelade mit Stückchen
~ 50 g Schokoladentropfen (Zartbitter)
4 EL Milch

Equipment: 1 Lebkuchenmannform* zum Ausstechen oder eine selbstgemachte Schablone aus Pappe, scharfes Messer, Gabel, Backpinsel*, Backblech, Backpapier, Tortenheber*

Zubereitung

  • Den Blätterteig ausrollen und dann pro Zombie-Pastete je 2 Zombies (Ober- und Unterseite) ausstechen oder ausschneiden.
  • Teigreste um die ausgestochenen oder ausgeschnittenen Teiglinge herum entfernen.

 

--> Tipp: Blätterteig darf nicht geknetet werden, da sonst die einzelnen Schichten aus Fett und Teig vermengt werden und nicht mehr "aufblättern". Ihr könnt ihn aber neben- und übereinanderlegen und nochmals ausrollen und dann ausstechen. Das sieht eventuell etwas zusammengestückelt aus, passt aber hier zum Zombie-Look.

  • Das Innere der Unterseite (Kopf, Bauchbereich, eventuell noch ein wenig Arme und Beine - wenn der Zombie groß genug ist) mit etwas Kirschkonfitüre füllen. Aufpassen einen umlaufenden Rand stehen zu lassen.
  • Mit einem Teelöffel ein paar Schokoladentropfen darauf setzen.
  • Nun die Oberseite auflegen und zunächst mit dem Finger (einfach mehr Feinfühligkeit) rundherum sanft andrücken, dann nachfolgend die Zinken einer Gabel in den Teig drücken, damit dieser verschlossen ist. Ist der Blätterteig schon zu trocken um zu halten, kann man den "Klebebereich" mit einem in Wasser getauchen Finger ganz leicht anfeuchten.
  • Die entstandene Zombie-Blätterteigpastete nun auf ein mit Backpapier bezogenes Blech setzen.

 

--> Tipp: Durch das Zusammenpressen des Teiges kleben die Pasteten eventuell etwas an der Arbeitsfläche bzw. dem mitgelieferten Backpapier des Teiges. Ich fahre vorsichtig mit einem Tortenheber darunter (ein Pfannenwender oder ein großes Messer ginge sicherlich auch), damit lassen sie sich gut anheben und aufs Blech setzen.

  • Den Teig mit Milch bepinseln, damit er nachher schön goldig glänzt.
  • Zwei Schokoladentropfen als Augen auflegen.
  • Nun mit einem scharfen Messer das Gesicht, eine große "Bauchwunde" und "Verletzungen" an Armen und Beinen einschneiden. Es ist gewollt, dass die rote Marmelade da etwas aus dem Teig herauskocht und "durchblutet". Achtet darauf, nicht zu tief zu schneiden, damit die Unterseite nicht leckt.
  • Die Pasteten nach Packungsanweisung im Ofen backen. Bei mir waren das 12-15 Minuten im vorgeheizten Ofen (200 °C Umluft).
  • Auf dem Blech auskühlen lassen. Konfitüre, die aufs Blech gekocht ist und schwarz geworden ist, mit den Fingern von den Pasteten entfernen, das geht ganz leicht. Diese kann bitter schmecken, da zu Tode karamellisiert. Servieren.

 

-->  Tipp: Teigreste, die sich nicht mehr zu ganzen Zombies verarbeiten ließen, habe ich einfach aufeinandergestapelt, in der Mitte mit den Fingern eingedrückt, mit Milch überzogen, Konfitüre und Schokolade hineingesetzt und wie die anderen süßen Pasteten gebacken. Quasi köstliche Zombie-Blüten zur Komplettverwertung.

Anleitung: Wie macht man Zombie Pies

*Werbung: Afiliate-Link zu Amazon. Bei einem Kauf hierüber erhalte ich eine geringe Vergütung.

Halloween-Rezept: Essbare Spinnweben

Eine Halloweensüßigkeit, die essbar ist und auch gleichzeitig dekorativ aussieht? Dass das geht habe ich ja schon in zahlreichen Rezepten bewiesen. Hier kommen jetzt sogar nur zwei Grundzutaten  zum Einsatz: Schokolade und Salzstangen!

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

Ihr habt doch nicht etwa gedacht, dass ich kein neues Rezept zu Halloween habe? Zugegeben - in den letzten Jahren komme ich nicht mehr dazu so viel auszuprobieren - aber ich muss meine vor Jahren verliehen bekommene Krone als Halloween-Queen ja dennoch etwas verteidigen. 😉

Gruselessen für Halloween: Spinnweben zum Wegknabbern

Die grundlegende Idee für diese "Pretzel Spider Web"-Teilchen habe ich mir mal wieder im Mutterland des Halloween auf US-amerikanischen Blogs abgeguckt. Die Grundstoffe mit denen da gearbeitet wird sind nur ein wenig anders als bei uns. Und ja, die Kombination aus salzig/süß schmeckt tatsächlich.
Die essbaren Spinnweben kann man schön variieren. Ich zeige euch hier eine Grundanleitung und ihr könnt gucken, wie ihr sie adaptiert - vielleicht durch dunkle Schokolade statt spinnwebweißer oder durch Gummiwürmer und Gummispinnen, die ihr in die noch weiche Schokolade drückt. Ich verziere meine Spinnweben nach dem Anziehen der weißen Schokolade mit einer kleinen Zartbitterschokoladenspinne. Aber ich habe da auch schon Versionen aus Gummidropsen (für den Körper) und schwarze Lakritzschnüren (für die Beine - in Rot oder Giftgrün kann ich mir das auch hervorragend vorstellen!) gesehen. Zusätzlich können die Spinnweben auch noch noch mit bunten Zuckerstreuseln verziert werden.

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

Ein weiterer Pluspunkt für dieses Gruselessen ist, dass die Spinnweben gut ein paar Tage im Voraus zubereitet und dann trocken und flach verwahrt, und mit je einer Schicht Küchenpapier dazwischen, in einer Dose bis zu ihrem Einsatz schlafen können. Aber Vorsicht! Die Schokolade zwischen den Salzstangen ist fragil und bricht natürlich leicht. Dem könnt ihr entgehen, indem ihr dickere/mehr Spinnennetzschichten weißer Schokolade auftragt. Und auch indem ihr kleinere Spinnennetze macht. Also statt aus 1/2 Salzstange pro Spinnennetzspeiche nur 1/4 Salzstange. Das ergibt kleinere, stabilere Netze und ist für Kinder auch nicht so eine riesige Portion, wie die großen Salzstangenspinnennetze. Ich überlege, ob ich die kleinere Version so für die Halloween-Feier im Kindergarten mache. Die müssten den Transport im Fahrrad bei guter Polsterung hoffentlich überleben.

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

Ein kleiner Hinweis: Es kann sein, dass die Schokolade an der Oberfläche etwas weißliche Wölkchen bildet. Sie ist dann nicht schlecht und schmeckt noch genau so, zeigt nur, dass sie eventuell nicht richtig beim Schmelzen temperiert wurde, so dass sich die Kristalle zeigen. Googelt einfach nach dem richtigen Temperieren von Schokolade, wenn euch das optisch sehr stört. (Oder verbucht es als Halloween-Effekt. Oder kippt einfach Zuckerstreusel drüber. ;))

 

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

 

Rezepte & selbstgemachte Deko für Halloween

Ich erwähnte ja eingangs schon - Halloween liegt mir persönlich am Herzen und ich habe im Laufe der Jahre einiges dazu zusammengetragen. Hier findet ihr eine Übersichtsseite mit all meinen Halloween-Rezepten und -Bastelanleitungen - unter anderem mit so tollen Tutorials für Blutkerzen (super simpel zu machen) oder einen Hexenkessel aus Pappmaché (schon recht aufwändig) und Rezepten wie Toxic Cupcakes, Friedhofspudding oder süße Knochen aus Baiser. Und auch andere Leute machen sehr nette Sachen: bei Katha von Katha kocht! findet ihr auch viele schaurig köstliche Rezepte - zum Beispiel giftgrünen Gin Tonic als Halloween-Cocktail. Und hier geht es entlang zu zahlreichen coolen weiteren Halloween-Bastelanleitungen. Ich nehme mir jedes Jahr vor, solche gruseligen Glas- und Flaschenetiketten endlich selbst zu designen (und schaffe es dann doch nicht.. ) und die Halloween-Buchcover zum Ausdrucken, die einen Stino-Bücherstapel schnell in perfekte Deko für die heimische Halloween-Party verwandeln, sind ebenfalls sehr nice.

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

Rezept für essbare Spinnweben

(für circa 10-14 große Spinnweben aus Salzstangen)

Salzstangen
200 g weiße Kuvertüre oder Schokolade
50 g Zartbitterkuvertüre oder Schokolade
Optional: Zuckerperlen, Gummidrops, Gummispinnen oder Lakritzschnüre

Equipment: Backpapier, scharfes Messer, Gefrierbeutel, Schere

Zubereitung

  • Die weiße Schokolade vorsichtig schmelzen. (Ich gebe schmelze dazu 2/3 in kleinen Intervallen in der Mikrowelle und gebe danach den Rest zum langsamen Schmelzen hinzu.)
  • Die weiße Schokolade in einen Zipfel eines Gefrierbeutels füllen (ich nehme dafür immer ein Glas zu Hilfe - wie auf den Fotos zu sehen) und zudrehen.
  • 10-12 Salzstangen flach auf einem Holzbrettchen hinlegen, mit einer Hand flach festhalten und mit einem scharfen Messer (hier hat ein scharfes Messerchen mit Sägeschliff bei mir am besten funktioniert) in der Länge halbieren (große Spinnweben) oder sogar vierteln (kleine Spinnweben). Vorsicht! Die Salzstangen springen beim Zerteilen gerne etwas vom Brett.
  • Mit einer Schere ein kleines Stück der Spitze des zum  Spritzbeutel umfunktionieren Gefrierbeutels abschneiden. Einen großen Klecks weiße Schokolade auf das Backpapier spritzen.
  • Nacheinander die Salzstangen als Speichen des Netzes in die Schokolade drücken. Das ist quasi das Fundament  für das Netz. Wenn ihr die Salzstangen nur halbier habt, achtet drauf, dass die Schnittkante in der Schokolade liegt, das sieht dann hübscher aus.
  • Wenn alle Spinnennetzspeichen platziert sind, gibt es noch einen großen Klecks weiße Schokolade auf den Mittelpunkt, damit sie verdeckt sind und stabilen Halt haben.
  • Jetzt "malt" ihr mit der Schokolade das Spinnennetz, indem ihr mit dem Spritzbeutel vom Mittelpunkt ausgehend eine Spirale bis zum Ende der Salzstangen zieht. Je weniger Schoki ihr hier verwendet, desto fragiler die Netze. Ihr könnt also ruhig mehr weiße Schokolade benutzen und mehrfach drüber gehen.
  • Wenn ihr Zuckerperlen verwenden wollt, dann könnt ihr jetzt, so lange die Schokolade noch flüssig ist, vorsichtig welche darüber streuen.

Tipp: Falls ihr aus Versehen Schokolade verwischt, repariert den Bereich mit neuer Schokolade und kippt Zuckerperlen drüber, so sieht den Fehler nachher niemand mehr. (Für euch getestet! 😉 )

  • Die weiße Schokolade in Ruhe anziehen lassen, währenddessen die dunkle Schokolade schmelzen und ebenfalls wie oben beschrieben in einen Gefrierbeutel füllen.
  • Mit der Zartbitterschokolade nun kleine Spinnen (Achtung, die Viecher haben 8 Beinchen, nicht nur 6!) auf den erhärteten Mittelpunkt aus weißer Schokolade spritzen. Wer sich das nicht zutraut: Alternativ kann man die Spinne mit einem in die Schokolade getauchten Schaschlikspieß oder Zahnstocher aufmalen. Oder man kauft Gummispinnen und befestigt diese mit einem Klecks Schokolade auf der Unterseite.
  • Fertig. Die Schokolade gut aushärten lassen und danach vorsichtig vom Backpapier lösen.

Tipp: Falls noch Schokolade übrig sein sollte, könnt ihr auch noch ein paar kleine Salzbrezeln damit verzieren. Geht ganz fix und sieht toll aus.

Essbare Spinnweben aus Salzstangen und Schokolade / Halloween-Rezept

Halloween

Halloween feiere ich regelmäßig seit rund 20 Jahren. Ich fand dieses Fest, mit einer Prise heidnischem Samhain, Totenkult, skurriler Verkleidung und gruseligem Essen immer schon faszinierend. Sehr viel faszinierender jedenfalls, als den rheinischen Karneval mit Tätätä, Humptata und irre grinsenden Funkemariechen (obwohl die ja durchaus auch ihren Gruselfaktor haben).

Linkliste mit vielen deutschsprachigen Halloween-Rezepten und Bastelideen für Halloween-Deko #halloween #halloweenfood #diy

Gruselfood & selbstgemachte Halloween-Deko

Schon als Kinder haben wir Zuhause viel gebastelt und wurden zu Kreativität ermutigt. Und gekocht und gebacken wurde natürlich auch - ganz klar, dass all diese Ideen irgendwohin fließen müssen. Und in mir ist immer noch auch diese kleine Gothic, die kindlichen Spaß daran hat coole, nicht gekaufte Halloween-Deko zu basteln, die eben selbstgemacht ist und durch Einzigartigkeit besticht. Auch das Gehirn mal auf andere Wege zu schicken und möglichst niedlich-gruselig oder wirklich ekliges Gruselfood zu kochen, braten, backen und dekorieren macht mir wirklich totale Freude. Ich mag diesen Creep-Faktor, dieses an diesem Tag sanktionierte Spiel mit dem Schauerlichen und Mystisch-Kitschigem. Womit wir ja fast wieder beim Karneval wären, nur halt in der deutlich cooleren und schwärzeren Variante. 😉 Es hat halt jeder seinen Faible. Der eine sammelt Kronkorken oder Briefmarken und ich liebe es, mir schräge Rezepte für Halloween auszudenken.

Linkliste zu deutschsprachigen Halloweenrezepten und Bastelideen #HalloweenWie ihr euch denken könnt, sind da im Laufe der Jahre einige Bastelanleitungen für Halloween und natürlich auch viele Rezepte zusammengekommen. Viel davon findet sich hier im magischen Kessel, einen nicht unerheblichen Teil davon habe ich in meinem DIY-Blog Fiberspace veröffentlicht. Alle paar Jahre schreibe ich mal wieder einen Artikel mit den neuesten Links und Rezepten, aber die alten Sachen verschwinden im Archiv.  Deswegen jetzt dieser statische Artikel, der euch eine gute Übersicht und Linkliste zu allen bisherigen Halloweenbastelideen und -Rezepten bietet und regelmäßig von mir aktualisiert wird. Viel Spaß und Freue beim Durchblättern und nachmachen.

Ihre Gnaden,
Halloween-Queen Shermin, Toxic Cupcake I.  😉

Baiserknochen: selbstgemachte HalloweensüßigkeitSüße Halloween-Rezepte

Pikante Halloween-Rezepte

  • Essbares Zombiegehirn (Deliziöses Räucherfischmousse in Gehirnform. Sieht in dieser Gehirnpuddingform* wirklich wunderbar eklig aus, schmeckt aber hervorragend und wird auch gegessen.)
  • Gebratene Ratten am Spieß (Lesehunger. Eigentlich ein Rezept als Tribut für Terry Pratchetet, das sich aber auch sehr gut für Halloween eignet. Wie wäre es mit Bifteki-Ratte am Spieß? ;))
  • Gebackene Knusperknochen aus Hefeteig (Fiberspace)
  • Hot Dog Mumien aus Würstchen (Fiberspace)
  • Würstchenkrokodile und -kraken
  • Gebratener Ogerkopf und Blutbowle (Fiberspace. Der große Hackbraten - eigentlich mehr ein Falscher Hase - in Form eines Ogerkopf ist quasi jedes Jahr das...äh... Headpiece des Halloween-Buffets. Jeder hackt sich mit einem großen Messer ein Stück gebackenen Ogerkopf ab und es bleibt selten etwas übrig.)

Bastelanleitungen und -Ideen für Halloween

Süßes Fingerfood für Halloween: Mumien Cake BallsKürbisrezepte

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Boo! Neues von der Halloween-Queen

Nur noch ein paar Tage und eines meiner liebsten Feste im Jahreslauf findet statt. Der magische Kessel und ich wünschen euch ein wunderbares, verrücktes & magisches Halloween/Samhain. Genießt die Zeit, seid mal etwas weniger erwachsen, lacht etwas lauter und lasst etwas von den Sorgen los. Und vor allem: Kommt sicher durch die Nacht....

Happy Halloween 2014 vom magischen Kessel!

Und natürlich gibt es auch wieder neue Halloween-Artikel von mir. Ich war in den letzten Wochen sogar ziemlich fleißig und habe euch drei neue Halloweenrezepte und zwei Bastelanleitungen mitgebracht, die uns dieses Jahr bei unserer Party auch erfreuen werden. Nicht umsonst habe ich von lieben Kollegen vor ein paar Jahren den Titel Halloween-Queen verliehen bekommen. Dem muss frau ja irgendwie gerecht werden. 😉

Edit: An dieser Stelle findet sich jetzt eine stets aktuelle Übersicht über all meine Halloween-Rezepte und Halloween-Bastelideen.

Neu hinzugekommen 2014:

  • Mumien Cake Balls  (Kleine Kuchenbällchen, die sich auf dem Dessertbuffet wirklich gut machen und natürlich auch echt lecker sind. Das Rezept gibt es auf meinem DIY-Blog.)
  • Süße Knochen aus Baiser  (Erklärt sich ja quasi selbst und ist wie die Cake Balls wirklich sehr hübsche essbare Halloween-Deko)
  • Essbares Zombiegehirn  aka Räucherfischmousse in Gehirnform (so toll - klopf mir da immer noch ein wenig selbst auf die Schulter :))
  • Selbstgebastelte Blutkerzen (So simpel zu machen und die bluttriefenden Kerzen sehen so absolut genial aus als passendes Dekorationselement aus.)
  • Blutige Kelche (Mit Glasfarben bemalte, blutbetriefte Gläser für den stilvollen Genuss des Halloween-Cocktails.)

Süßes Fingerfood für Halloween: Mumien Cake Balls

Die anderen Bastelanleitungen, Kürbis- und Halloweenrezepte sollen an dieser Stelle natürlich nicht in Vergessenheit geraten. Weswegen ich an dieser Stelle auch nochmal eine Übersicht über die schon veröffentlichten Klassiker im magischen Kessel und auf Fiberspace aufliste.

Halloween-Rezepte

Baiserknochen: selbstgemachte Halloweensüßigkeit

Kürbisrezepte

Anleitungen für selbstgemachte Halloween-Deko

Ihr Lieben, ich hoffe wie immer, ich konnte euch mit meinen Ideen reichlich inspirieren und trage ein wenig dazu bei, dass ihr eine geniale Feier mit gutem - und dabei natürlich gleich noch mit absolut genial-schauerlich aussehendem - Essen habt.

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