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Julzeit voller Wunder: Spicy!

Auch in diesem Jahr wird von der wunderbaren Wurzelfrau wieder die Julzeit voller Wunder organisiert. Der Sinn dahinter? Jemandem in der Julzeit eine kleine Freude machen und zwar mit etwas liebevoll Selbstgefertigtem. Einfach mal das Herz eines anderen Wesens mit einer schönen Gabe berühren.
Selbstgemachte Gewürze als Geschenk

Es soll etwas hergegeben werden, woran man selbst hängt, was man gut beherrscht und was einem anderen Menschen in dieser Jahreszeit erfreut. Und da das hier ein Foodblog ist und meine Passion - neben guter Literatur und tausenderlei anderen spannenden und kreativen Dingen - das Kochen ist, gibt es ein kleines Geschenk aus der essbaren Ecke. Die Julzeit ist für mich auch immer ein Raum der Rückbesinnung, des Rückzugs, der Besinnlichkeit und Sinnlichkeit. Es geht gedanklich etwas innerwärts, auch wenn um einen herum der Konsumterror des Weihnachtsfests tobt. Auszeiten in der Küche beim Kochen und Backen zu nehmen, gehört da für mich einfach dazu. Wenn ihr also eurer Julzeit auch eine Prise mehr Küchenmagie und Würze verleihen wollt, dann ist mein Julgeschenk vielleicht was für euch?

Ich habe ein Set mit drei meiner selbstgemachten Gewürzmischungen zu vergeben. In den Röhrchen befindet sich von mir ganz frisch gemahlenes und gemischtes Madras-Currypulver, würziges Bärlauchsalz und mein hochheiliges, suchtgefährdendes Kräutersalz.

Vor zwei Jahren war ich schon mal dabei und habe ein handkardiertes Batt verlost, in diesem Jahr ist die Blogger/innengruppe etwas kleiner. Ich hoffe dennoch, dass viele ihre Freude an der schönen Aktion haben werden. 🙂

Und so geht's:

Ihr müsst gar nicht großartig irgendwas tun, sondern nur einfach ganz unkompliziert unter diesem Artikel bis zum 14.12.2014 um 24.00 Uhr ein Kommentar hinterlassen, dass ihr mit in den Lostopf wandern wollt. Bitte achtet darauf, dass eine funktionierende Mailadresse angegeben wird. Am 15.12. lose ich dann aus und schicke der/dem Gewinner/in eine Mail. Sobald ich dann die Adresse habe, wandern die Gewürzmischungen in die Post und sind dann hoffentlich noch passend zu Jul bei euch.

Liebe Grüße & euch eine schöne Zeit - voller schöner Momente mit Herzensmenschen, Vanillekipferln und Zimtsternen....

Shermin

Die jährliche Dosis Küchenmagie…

Plötzlich sind es nur noch knapp vier Tage bis Weihnachten, die Geschenke noch nicht verschickt, die To-do-Liste noch ellenlang, um mich herum steigt der Weihnachtsstressfaktor gefühlt auf episches Niveau und manchmal würde man sich am liebsten in eine kuschelige Höhle verkriechen und in sofortige Winterstarre verfallen. Zeit für die kleine alljährlich-weihnachtliche Dosis Küchenmagie. 😉

Auf dem weltbesten Vanillekipferlteig, der die mürbesten, leckersten und göttlichsten Kipferl, die ich kenne  zur Folge hat - wie passend.  Selbiges wünsche ich übrigens allen anderen Weihnachtsopfern besinnlich gestimmten Lesern ebenfalls. Haltet mal  kurz inne, trinkt nen Tee und knabbert an einem köstlichen Stück Kipferl. Ihr seid nicht allein.

Liebe Grüße

Shermin

 

That’s me

That`s meShermin Arif, noch 29 31 32 33 34 35 36 Jahre alt, notorische  Schokoladengenießerin, Bücherverschlingerin und begeisterte Tee- und Kaffeetrinkerin. Freie Journalistin, Texterin und kochbegeisterte Foodbloggerin in Berlin.

Warum, wieso und weshalb es den magischen Kessel gibt?

Den magischen Kessel gibt es seit März 2009. Ich hatte schon öfters leicht neiderfüllte Blicke auf die ganzen tollen Kochblogs anderer Leute im Netz geworfen und auch schon bei einigen Blogevents mitgemacht. Doch mein damaliges privates Blog wäre damit schlicht überfrachtet gewesen, in mein Arbeitsblog passte es auch nicht wirklich hinein.

Hinzu kam: für einen meiner Jobs als Redakteurin für ein großes Online-Magazin schrieb ich oft Artikel über verschiedene Rezepte, die mir spontan über den Weg liefen oder mir als etwas Besonderes ins Auge fielen.  Das hatte sich im Laufe des Jahres 2008 irgendwie so entwickelt und machte mir wirklich Spaß.  Ich koche und backe schon seit meiner Jugend sehr gerne, probiere neue Rezepte oder experimentiere mit eigenen Versionen. Als meine Ansprüche stiegen, war es irgendwann einfach nur logisch, endlich ein eigenes Foodblog zu erstellen.
Inzwischen blicke ich auf fast vier Jahre zurück und kann nur darüber staunen, wie viel mir dieses Blog geschenkt hat. Neben den vielen Kontakten zu tollen Menschen ist es nämlich auch eine Art Wegmarke. Für mich ist es ein Zeugnis für meine stetige Weiterentwicklung im kulinarischen Bereich und ebenfalls für das Wachsen meiner Ansprüche in Bezug auf Qualität und Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Es ist schon sehr spannend zurückzulesen und zu sehen, welche Grenzen man für sich bei Seite gewischt hat, was wichtig war und ist und wie sich Schwerpunkte - meist ganz anders als man es gedacht oder geplant hatte - verschoben haben.

Wer noch mehr über mich wissen will...

Der kann sich in meinem Portfolio schlau machen, ich arbeite als freie Journalistin, Redakteurin und Texterin (auch für Website Content)  in Berlin - bin also textlich durchaus käuflich.  Da ich meine Hände selten still halte und auch noch gerne handwerklich kreativ bin, kann man auf meinem Craftingblog Fiberspace und der Webseite zu meinen Spinnkursen in Berlin nachlesen. Seit Oktober 2013 gönne ich mir mit Lesehunger ein zweites Foodblog, wo ich ess- und trinkbare Dinge aus Büchern umsetze. Und ganz selten packt es mich auch und ich gebe in der Berlin-Kolumne meinen Gedanken etwas Auslauf.

Für Neugierige bin auch auch via Twitter direkt greifbar. Und wer die Seite unterstützen und immer auf dem Laufenden bleiben will: Der magische Kessel hat auch ein Profil bei Facebook und bei Google+.

Liebe Grüße aus Berlin Friedrichshain