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7 Tage – 7 Dinge – Kalenderwoche 10/2015

Und schwupps, da ist auch schon fast wieder eine Woche vorbei und es gibt sieben Dinge von mir, die ich in den letzten Tagen getan habe. Neugierig geworden? Was ich hier mache und wie ihr mitmachen könnte, findet ihr im Ursprungsbeitrag zu 7Tage - 7Dinge.

7 Tage - 7 Dinge im Frühling

Ich suche gerade noch ein wenig nach einem System, um die 7 Dinge für mich chronologisch sortierbar zu machen... Per Kalenderwoche? Irgendwie bin ich nicht so recht glücklich damit. Freue mich über andere Ideen. Aber los geht's mit einem klitzekleinen Einblick in die vergangene Woche. Superduperneugiernasen empfehle ich sowieso meinen Instagram-Account. Es sind sowieso alles nur kleine Momentaufnahmen und ich merke gerade, dass die Auswahl an Dingen wirklich schwierig wird, weil mir tausend getane, selbstgewerkelte Sachen einfallen. Das find ich wirklich gut.

7 Tage - 7 Dinge im März 2015

7 Tage - 7 Dinge (Kalenderwoche 10/2015)

  • Neue Spinnwirtel für Handspindeln getöpfert, bzw. sie nach dem Schrühbrand entgratet und glasiert.
  • Gelesen. Wie immer viel. Diesmal mit Schöpferinnenstolz auch in einem Eigenwerk, dem Special zum Thema Veganismus und Rohkost, das ich als Redakteurin bei einem Berliner Magazin betreut habe. (Hier findet sich neben einem großen Einstiegsartikel zu Grünen Smoothies u.a. ein Interview mit Katharina Seiser zum Tierfreifreitag. Ihr neues Kochbuch "Schon immer vegan" kommt natürlich auch zur Sprache. Auch mit dem Netzwerk Berlin Vegan und Berlins erster komplett veganer Friseurin war ich im Gespräch. Und pssst: Meine niedliche vegane Friedrichshainer Mettratte hat auch ihren Weg ins Heft gefunden.)
  • Mich bewundert. Beziehungsweise den neuen Lieblingsschal an mir bewundert. Die Lieblingsnachbarin hatte ihn sich im Urlaub gekauft und erst Zuhause festgestellt, dass die schönen eingewebten Muster in dem blauen Schal Totenköpfe sind, weswegen er sofort zu mir umzog. (Und mir sowas von gut steht!) Hachz! <3
  • Mehr Glitzer in mein Leben gebracht: Einen Teil eines Garns mit sich selbst und einem goldenen Beilaufgarn verzwirnt, den nächsten Teil angefangen weiterzuspinnen.
  • Supergeiles veganes Karamell mit gerösteten Mandeln und Zimt für die hungrigen Süßmäuler auf dem Versponnenen Salon gemacht. Geröstete Mandeln, meine Achillesferse. <3
  • Gestrickt. Nach Wochen endlich mal wieder meinen Tubularity zur Hand genommen. Hier gibt's mehr über mein Schicksal als Strickzombie.
  • Gepflanzt. Endlich. Frühling! Ich stehe wie immer fasziniert da und staune, was alles schon knospt und wächst und seine Köpfchen durchs Erdreich steckt. Es gab frische Narzissen und meine geliebten Traubenhyazinthen für meinen Berliner Hinterhofschattengarten.

Liebe Grüße & auf eine kreative Woche voller schöner Dinge

Shermin

That’s me

That`s meShermin Arif, noch 29 31 32 33 34 35 36 Jahre alt, notorische  Schokoladengenießerin, Bücherverschlingerin und begeisterte Tee- und Kaffeetrinkerin. Freie Journalistin, Texterin und kochbegeisterte Foodbloggerin in Berlin.

Warum, wieso und weshalb es den magischen Kessel gibt?

Den magischen Kessel gibt es seit März 2009. Ich hatte schon öfters leicht neiderfüllte Blicke auf die ganzen tollen Kochblogs anderer Leute im Netz geworfen und auch schon bei einigen Blogevents mitgemacht. Doch mein damaliges privates Blog wäre damit schlicht überfrachtet gewesen, in mein Arbeitsblog passte es auch nicht wirklich hinein.

Hinzu kam: für einen meiner Jobs als Redakteurin für ein großes Online-Magazin schrieb ich oft Artikel über verschiedene Rezepte, die mir spontan über den Weg liefen oder mir als etwas Besonderes ins Auge fielen.  Das hatte sich im Laufe des Jahres 2008 irgendwie so entwickelt und machte mir wirklich Spaß.  Ich koche und backe schon seit meiner Jugend sehr gerne, probiere neue Rezepte oder experimentiere mit eigenen Versionen. Als meine Ansprüche stiegen, war es irgendwann einfach nur logisch, endlich ein eigenes Foodblog zu erstellen.
Inzwischen blicke ich auf fast vier Jahre zurück und kann nur darüber staunen, wie viel mir dieses Blog geschenkt hat. Neben den vielen Kontakten zu tollen Menschen ist es nämlich auch eine Art Wegmarke. Für mich ist es ein Zeugnis für meine stetige Weiterentwicklung im kulinarischen Bereich und ebenfalls für das Wachsen meiner Ansprüche in Bezug auf Qualität und Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Es ist schon sehr spannend zurückzulesen und zu sehen, welche Grenzen man für sich bei Seite gewischt hat, was wichtig war und ist und wie sich Schwerpunkte - meist ganz anders als man es gedacht oder geplant hatte - verschoben haben.

Wer noch mehr über mich wissen will...

Der kann sich in meinem Portfolio schlau machen, ich arbeite als freie Journalistin, Redakteurin und Texterin (auch für Website Content)  in Berlin - bin also textlich durchaus käuflich.  Da ich meine Hände selten still halte und auch noch gerne handwerklich kreativ bin, kann man auf meinem Craftingblog Fiberspace und der Webseite zu meinen Spinnkursen in Berlin nachlesen. Seit Oktober 2013 gönne ich mir mit Lesehunger ein zweites Foodblog, wo ich ess- und trinkbare Dinge aus Büchern umsetze. Und ganz selten packt es mich auch und ich gebe in der Berlin-Kolumne meinen Gedanken etwas Auslauf.

Für Neugierige bin auch auch via Twitter direkt greifbar. Und wer die Seite unterstützen und immer auf dem Laufenden bleiben will: Der magische Kessel hat auch ein Profil bei Facebook und bei Google+.

Liebe Grüße aus Berlin Friedrichshain