Schlagwort-Archive: Sushi

Es gibt Fisch, Baby!

Schon im April war ich - zusammen mit anderen Presservertreter/innen und Blogger/innen - bei dem Blogger Event der Deutsche See Fischmanufaktur* auf dem Gelände des Großmarktes hier in Berlin. Interessantes zur Geschichte des Unternehmens konnte man hier erfahren (mir war beispielsweise nicht klar, dass sie sehr stark im gastronomischen Bereich aufgestellt sind und viele Köche in Deutschland beschäftigen/schulen), wie alt dieses deutsche Traditionsunternehmen ist (existiert seit 1939) und welche Neuerungen es bei Verarbeitung und Lagerung der Produkte gibt.

Großmarkt Produktionshalle Deutsche See

Nach dem freundlichen Empfang gab es einen Rundgang durch die Produktionshalle (Ich sah aus wie eine Köchin aus der Schulkantine. Inklusive weißer Haube, blauen Schluppen über den Schuhen und aufplatztender weißer Plastikrobe, die mich - in all meiner göttinnengleichen Herrlichkeit - nicht so ganz fassen wollte. Und den Schmuck musste ich auch komplett rausnehmen. Was natürlich dazu führte, dass ich a) natürlich prompt einen Ohrstecker verlor und ältere Herren auf der Suche danach zuvorkommend vor mir auf dem Fußboden herumrobbten. Und ich b) in der Kühlhalle zwischen lauter toten Meeresbewohnern eine Art bizarren Tanz aufführte, um in diesem bestechenden Outfit ja nicht von dem offiziell bestellten Fotografen abgelichtet zu werden. So. Jetzt wisst ihr alles. Ich kann ja zu meinen Peinlichkeiten stehen. ;))

Das Schönste an dem Abend (neben dem unglaublich vorzüglichen Menü - ich schwärme immer noch von dem absolut genialen ersten Gang) war aber, dass wir mitkochen, anrichten und viel selbst ausprobieren und lernen konnten. Professionell und im Timing gut abgestimmt wurden wir angeleitet und das Kochteam bereitete im Hintergrund alles für den nächsten Gang vor. Ich kröne mich hiermit selbst zur Austern-Queen - denn ich kann die leckeren Teilchen jetzt problemlos und gänzlich ohne zersplitterte Schale im Akkord knacken. Und ich weiß jetzt auch, dass meine heftigen körperlichen Reaktionen bei meinen vorhergehenden Versuchen mit Austern wohl eher an der schlechten Qualität/Lagerung der Ware lagen... Ich hatte schon eine Allergie befürchtet, mich aber aufgrund der hohen Produktqualität bei der Deutschen See nochmals zu einem letzten tapferen Versuch hinreißen lassen.

Menü-Deutsche-See-skUnd ich habe - unter der sehr guten Anleitung von Sebastian Bruns - gelernt, wie man ganze Fische am besten filetiert. Man merkt es - ich fand den Abend wirklich schön und stimmig. Das Event toll, die Betreuung  und die vorgestellte Ware ebenfalls - so sollten Blogger Relations ruhig öfter mal ablaufen. Ich hatte ja schon im Vorfeld Produkte testen dürfen und bei meinem Rezept für gebratene Jakobsmuscheln ausführlich darüber und den neuen Lieferservice in Berlin berichtet. Ich war auch wirklich nicht unglücklich, dass wir Ware - die dekorativ den ganzen Abend lang auf Eis ausgestellt war und nicht mehr in den regulären Verkauf durfte - quasi als Doggybag in Kühltaschen mit nach Hause bekamen. So siedelte sehr köstliches Rindersteak, wundervoller geräucherter Lachs und frisches Thunfischfilet in meinen Kühlschrank über. Am nächsten Abend gab es dann spontan Essen mit lieben Freunden, für das ich vormittags schon Sushi-Reis marinierte und den Thunfisch in geriebenen Ingwer, Zitronenschale & -saft, geröstetem Sesamöl, Harissa und ein paar anderen Gewürzen badete. Geniales Sashimi - das wir wirklich sehr genossen.

Sushi-Sashimi-sk

Natürlich war es auch sehr schön bekannte und unbekannte Gesichert (wieder) zu sehen. Zum Beispiel Jan, Peggy, Smámunir und Frau Bunt. Einige haben auch über den Abend  berichtet - wer will, kann dort also noch ein paar zusätzliche Einzelheiten erfahren.

*Dieses Posting ist als Werbung gekennzeichnet, da ich Produkte unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich bemühe mich dennoch immer um größtmögliche Objektivität.

Oh my – selbstgemachtes Sushi! Grundrezept für Sushi-Reis

Meine etwas enthusiastische Überschrift ergibt sich daraus, dass es vor etlichen Jahren - als ich zufällig bei der Geburtstagsparty einer Bekannten darauf stieß - für mich einer erleuchtenden Offenbarung gleich kam, dass man Sushi tatsächlich wirklich ganz einfach selbst machen kann. Man verzeihe uns (der Liebste rollt ja mit) die grottenhässlichen etwas sehr unperfekten Maki-Zushi - wir sind etwas aus der Übung.

Selbstgemachtes Sushi

Sushi und ich, das war 2003 eine Liebe auf den ersten Bissen. Ich hatte wahrscheinlich Glück, dass ich damals authentisches japanisches Sushi vorgesetzt bekam. Damals hatte ich gerade meinen Mann kennengelernt, besuchte ihn in Berlin und er schleifte mich direkt in eine kleine  Sushi-Kaschemme in Neukölln. Das Musashi ist ein kleines Lokal, wo es warmen Sake aus der Mikrowelle gibt, vergilbte Poster von Sumoringern an den Wänden kleben und das beste Sushi Berlins serviert wird. Den Laden gibt es glaube ich seit rund 20 Jahren hier und er ist ein nicht mehr wirklich geheimer Geheimtipp für Sushi-Süchtige.

Selbstgemachte Maki

Zumindest wenn man in der Nähe von asiatischen Lebensmittelmärkten wohnt, ist es ja auch kein Problem an die Zutaten für diese japanische Spezialität zu gelangen. In Berlin Friedrichshain habe ich allein schon fünf Geschäfte in Laufnähe. Ich weiß allerdings noch, wie wir früher immer in die Innenstadt nach Duisburg mussten, nach Düsseldorf fuhren oder nach der Uni noch in Essen herumpilgerten, um in den - zumindest damals im Ruhrgebiet relativ seltenen -  Asia-Shops Lebensmittel zusammenzuraffen. Aber selbst das ist ja heute dank Onlineshopping alles unproblematisch.

Sushi selbstgemacht

Für Sushi benötigt man richtigen Sushi-Reis, der nach dem Kochen mit einer Marinade - der sogenannten Sushi-Zu - aus Reisessig, Zucker und Salz versetzt wird. Meine Marinade ist ziemlich säuerlich, wer das nicht mag, sollte den Reisessig auf jeden Fall reduzieren. Wir machen meistens Futo-Maki (dicke Sushi-Rollen aus ganzen Blättern Nori-Algen), Temaki (Tüten aus Nori, gefüllt mit Reis, Fisch und Gemüse) und Nigiri (längliche Reisklöße mit Belag). Diesmal kam Räucherlachs, Surimi (auf besonderen Wunsch des Gatten, ansonsten kommt mir das Zeug nicht auf den Tisch), Avocado, Frischkäse, Gurke und Kaviar zum Zuge.

Wie man sehen kann, habe ich mich  ganz heldenmutig zum ersten Mal auch an Gunkanmaki-Zushi (Schlachtschiffrollen-Sushi) gewagt. Sieht für den ersten Versuch doch nicht so schlecht aus. Und im Grunde sind diese sehr dekorativen Sushistücke sogar einfacher  zu machen als Makis.

Selfmade Gunkanmaki Zushi

Schlachtschiff Sushi

Zum Sushi gibt es Sojasauce, Gari (eingelegten Ingwer) und Wasabi (scharfer japanischer Merrettich). Das Wasabipulver, das einfach mit ein paar Tropfen Wasser zu einer Paste angerührt wird,  ist diesmal nicht vom Asiashop um die Ecke, sondern wurde mir (zusammen mit noch vielen anderen tollen Gewürzen, durch die ich  mich in den letzten Wochen hindurch probiert habe) von der Gewürzmanufaktur Rimoco unverbindlich* zugesandt. Da war ich ziemlich gespannt drauf, denn die Inhaltsstoffe verraten, dass sich hier tatsächlich ganze 72% Japanischer Meerrettich einfinden. Bei den gängigen käuflichen Wasabiprodukten liegt der Gehalt normalerweise eher um die 2% (wenn überhaupt, viele sind gänzlich ohne Wasabi), ergänzt mit billigem europäischen Meerrettich, Aroma und Farbstoffen. Ich hatte schon lange nach einer authentischeren Alternative gesucht und freue mich über diesen Fund.

Wasabi

Bei einem Kochabend durfte ich mir auch schon mal von einer japanischen Köchin zeigen lassen, wie man den Lachs richtig schneidet. Da durfte ich übrigens auch erfahren, dass Inside-Out-Makis wirklich einfacher machbar sind, als ich befürchtet hatte . Und auch wenn es nach einer schottischen Abart klingt - aber mit Panko paniertes und dann nur ganz kurz frittiertes Sushi: Mjam. Versucht es mal.
Und sorry für die Bilderflut - aber die Farben kamen so unglaublich toll beim Fotografieren raus, da konnte ich einfach nicht widerstehen.

Grundezept für Sushi-Reis

2 Tassen Sushi-Reis
2 ½ Tassen Wasser ( 1 ¼ pro verwendete Tasse Reis)

Marinade für den Sushireis (Sushi-Zu)

½ Tasse Reisessig
4 EL Zucker
1 ½ - 2 TL Salz

Zubereitung

  • Den Reis in einem feinen Sieb oder einer Schale gründlich in kaltem Wasser waschen, bis dass Wasser klar ist. Das dauert etwas und sorgt für eiskalte Finger, muss aber sein. Den gewaschenen und abgegossenen Reis 45 Minuten ruhen lassen.
  • Den Reis zusammen mit dem abgemessenen kalten Wasser  in einen Topf geben. Den Deckel fest verschließen und während des Kochvorgangs keinesfalls öffnen. (Ja... wer guten Sushireis will, muss die Neugier bezwingen. ;)) Hier empfiehlt sich ein Topf mit Glasdeckel.
  • Den Reis nun auf mittlerer Hitze langsam zum Kochen bringen, sobald er sichtbar kocht, den Reis auf kleinste Flamme stellen und mit geschlossenem Deckel zehn Minuten weitergaren lassen.
  • Den Topf vom Herd nehmen und den Reis (mit noch immer geschlossenem Deckel!) weitere zehn Minuten ruhen und nachgaren lassen.
  • Währenddessen in einer kleinen Schale den Essig mit Zucker und Salz vermischen, bis sich alle Zutaten aufgelöst haben. Man kann die Flüssigkeit auch etwas erwärmen, damit es schneller geht, sie sollte aber keinesfalls verdampfen und einreduzieren.
  • Den warmen Reis in eine Schale aus Porzellan oder Glas geben. Traditionell wird eine Keramik- oder Holzschale verwendet, da Metall mit den Zutaten reagieren könnte. Die Gewürzmarinade (Sushi-Zu) darüber geben und mit einem flachen Holzlöffel vorsichtig unterheben. Der Reis kühlt jetzt ab – traditionell wird dieser Kühlvorgang unterstützt, indem man dem Reis mit einem Fächer Luft zuwedelt.

Tipp zum Schneiden der Maki-Rollen

Wenn man die Makirollen schneiden will, sollte man a) ein wirklich scharfes Messer nutzen und b) es regelmäßig in Wasser mit etwas Reisessig tauchen. So verklebt die Klinge nicht und die Sushi-Rollen lassen sich gut schneiden. Für regelmäßige Sushi-Stücke, sollte man auch nicht einfach wild Scheibchen absäbeln, sondern die gesamte Rolle zunächst in der Mitte teilen, die entsprechenden Teilstücke dann wieder halbieren - bis zur gewünschten Größe.

Rezept selbstgemachtes Sushi - Gunkanmaki * Aus rechtlichen Gründen kennzeichne ich dennoch diesen Artikel als Sponsored Post/Werbung.

Merken

Es gibt Sushi, Baby!

Nach dem fettigen  (und leider absolut köstlichem) Langosch haben wir danach übrigens auch was ganz Gesundes gekocht und uns der Todsünde der Völlerei mittels Nori-Algen, Avocado, geröstetem Sesam, Gurke und massenhaft rohem Thunfisch und Lachs hingegeben. Der frisch gekaufte Wasabi entpuppte sich leider als Enttäuschung, da unglaublicherweise laut Packung schon seit drei Jahren abgelaufen. Falls jemand eine Quelle für guten/echten Wasabi (nicht mit nur 3 % Wasabi-Anteil) kennt: bitte melden.

Gut, ich gebss zu, 450 g Thunfisch und 250 g Lachs plus Sushi-Reis waren in Form von Nigiri, Sashimi und Maki dann vielleicht doch etwas zu viel für zwei Personen... den Rest gab es dann am nächsten Tag. 😉

Das Rezept für den  Sushi-Reis gibt es natürlich auch.  So - und jetzt muss ich in die Küche. Irienne bäckt gerade gedeckten Apfelkuchen und da ist frau ja quasi zum Naschen gezwungen. 😉

Besuch beim FrischeParadies Berlin Friedrichshain/Prenzlauer Berg

Mein Mann hatte heute nach Wochenenddienst seinen freien Tag und auf seinem mentalen Wunschzettel stand mal zusammen mit mir ins Frischeparadies zu gucken. Dieser Laden hat schon vor einigen Monaten aufgemacht, da ich aber so lange krank war, habe ich es da leider nie hin geschafft. (Ob es jetzt so intelligent war durch Eis und Schnee da hin zu krauchen lasse ich mal so dahin gestelllt...)

Ich hatte ja diesen Tempel der kulinarischen Genüsse in Friedrichshain vermutet und war sehr erstaunt, als ich eben auf der Homepage las, dass der schon im Prenzlauer Berg liegt. War mir ja vollkommen neu, dass das nicht mehr zu "uns" gehörig ist. Das Frischeparadies sagt von sich selbst, dass es "Deutschlands größter Spezialmarkt und Lieferant für Gastronomie und Handel" ist.

Jedenfalls konnte man vorhin beobachten, wie ich mit spitzen Freudenausrufen durch den Laden stöberte. (Das hörte sich in etwa so an: "Ahhh! Macadamiaöl! *glückselig Öle anlächel*", "*raschelraschel kram in Tüte stopf* Uh! Topinambur!!" und "*begleitet von lüsternem Lachen und latentem Sabbern* Mhjjjam... Oktopus in der 2-Kg-Tüte! Thunfisch in Sashimi-Qualität! Austern!!") Ich wandelte also durch den Laden, schob den (viel zu hohen - für jemanden der noch nicht mal 1,60 m groß ist, unheimlich nervig) Einkaufswagen durch die bunten und duftenden Gänge und bewunderte abwechselnd perfekte kleine Wachteln, essbare Blüten, Wildkräutersalat, diese speziellen kleinen grünen (und sauteuren) Paprikaschoten, die man am besten in Olivenöl frittiert und deren Name mir gerade nicht einfällt, mockierte mich ein wenig über den Preis der Artischocken und des Schnittlauchs, besah mir die verschiedenen Salzsorten, stellte fest, dass der Sushi-Reis der gleiche wie hier im billigen Asia-Shop ist, knabberte ein wenig Zartbitterschokolade mit Erdbeeren und weißem Pfeffer (naja... hatte schon bessere..) und lehnte das angebotene Glas Pommery Champagner ab. (Bevor jetzt jemand entsetzt aufquietscht: ich bin eh kein großer Fan von Champagner - hätte aber ein Gläschen probiert, wenn ich nicht a) seit Stunden nichts mehr gegessen hätte und b) gewusst hätte, dass ein total vereister Heimweg vor mir liegt.)

FrischeParadies-Fazit

Eingekauft haben wir letztendlich nicht sehr viel - vielleicht waren wir beim Angebot etwas überfordert. Ich denke es lohnt sich auch mehr da gezielt mit bestimmten Koch-Vorstellungen einkaufen zu gehen.  Mein Gatte war jetzt nicht so begeistert. Das äußerst bescheidene Whisky-Angebot verstörte den Armen regelrecht. Die slightly deprimierende Musik, die in allen Räumen lief, wirkte bei ihm auch nicht gerade verkaufsfördernd.

Ich hingegen fand das Frischeparadies wirklich gut und werde da in Zukunft bestimmt mal öfters vorbeisehen. Ich war positiv von der Größe überrascht: edel, übersichtlich, aber kein Massen-riesen-Supermarkt, sondern thematisch und optisch leicht getrennte Räumlichkeiten, die das Ganze sympathisch machten.  Der große hölzerne Aufbau, den man auf dem Bild sehen kann, gehört auch nicht zum Ladengeschäft - dieses befindet sich nur auf der untersten Ebene. Mittendrin gab es noch einen Restaurantbereich mit umlaufender Theke. Sehr gut fand ich, dass es Kundentoiletten gibt - da ich quasi mit einer Blase in Erbsengröße "gesegnet" bin, macht mich das zu einem noch größeren Fan. Die Auswahl hätte ich mir allerdings auch (noch) etwas üppiger vorgestellt. Glänzende Sternenäuglein hat der Besuch dennoch bei mir ausgelöst. Kann mir auch gut vorstellen da Gutscheine zu verschenken (oder natürlich zu bekommen ;-)).

Gekauft haben wir nur: Enten-Rilette, Zuckerschoten, knusprig-warmes (und sehr leckeres - in Berlin wirklich gutes Brot zu finden ist ja sehr schwierig) Giabatta, Topinambur (Das soll es morgen geben - hat jemand Rezeptideen? Hab as noch nie gemacht.). Wahrscheinlich hätten wir mehr zuschlagen sollen - wir waren nämlich zufällig zum "Cash & Carry"-Tag da. Das Frischeparadies hat seit Januar nämlich eine neue Aktion: an jedem ersten Montag im Monat gibt es für Barzahler und Selbstabholer 15% Rabatt.

FrischeParadies
Hermann-Blankenstein-Straße 48
10249 Berlin
Fon 030 - 390815-0

Sushi selbstgemacht

sushi_bs

Da ich gerade via Twitter (und bisher hungrig und ohne Frühstück)  auf Bilder von leckerem Sushi gestoßen bin, erinnert mich das an einen Artikel, über das Kochen von Sushi-Reis, den ich mal für Suite101 geschrieben habe (Edit: Das Grundrezept für Sushi-Reis ist inzwischen hier ins Blog gezogen und der Link deswegen editiert) und euch nicht vorenthalten will.  Uns treibt nämlich auch die Leidenschaft nach Sushi und gutem Sushi-Reis um und wir probieren uns immer wieder am selber rollen der japanischen Köstlichkeiten. Eine Freundin hatte uns damals darauf gebracht, sonst wären wir wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, dass man Sushi selbstmachen kann. Das klappt mit den Matten und einigen Kniffen  und Tricks inzwischen auch ganz gut.  Seit kurzem haben wir sogar einen guten Fisch-Dealer hier in unserer Ecke von Berlin. Dem wollten wir demnächst mal auf den Zahn fühlen und gucken ob sie tollen frischen Lachs oder Thunfisch für Sake- oder Tekka Maki in Sushi-Qualität da haben. Mh... ich glaube ich weiß, was es am Wochenende zu essen geben wird.... 😉