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#12v12 im April 2020

Pünktlich zu Ostern fiel mir ein, dass wir ja #12von12 haben. Das heißt ich poste am 12. des Monats auf 12 Fotos von meinem/unseren Tag. Das machen viele andere Menschen ebenfalls - auf Twitter, Instagram oder ihren Blogs. Die Sammelstelle ist wie immer im Blog "Draußen nur Kännchen" zu finden.

 

1. Frohe Ostern, ihr Lieben! (Und ja, das sind Ostereier mit Glitzer. Ha!)

Teller mit Ostereiern

 

2. Vorbereitungen fürs Osterfrühstück: Geräuchterten Lachs klein hacken. Wer errät, was es wird?

Brett, darauf Räucherlachs, der zu Tatar geschnitten wird

 

3. Das Kind will mithelfen. Ich hacke Lachs, der Mann pellt Eier, das Kind lagert Frischkäse in eine Schüssel um. Verdächtig viel Frischkäse wandert dabei in das Kind. Ich mache eine zweite Packung auf. Die Hinweise auf das entstehende Gericht verdichten sich hier.

Kind beim Kochen

 

4. Tadaa! Die 1970er haben angerufen und wollen ihr Foodstyling wieder haben! Egal. Zum Osterfrühstück gibt's mit Lachscreme gefüllte Eier. So geil.

Teller mit daraufstehender Schale, gefüllt mit mit Lachscreme gefüllten halben Eiern

 

5. Osterfrühstückstafel. Wir konsumieren dann jetzt schon mal den Jahresbedarf an Cholesterin. Ähem. Aber schön sieht es aus - mit dem Geschirr, das schon meine Omi zum Sonntagsfamilienfrühstück genutzt hat.Dementsprechend der Zustand: Abgeliebt und belebt.

Gedeckte Tafel mit Osterfrühstück. Tellern, Tassen, Osternest, Brötchen, Osterstrauß

 

6. Mit dabei: "Das beste Spielzeug der Welt!" (Zitat Kind) Wonder Woman* kam gestern als verspätetes Geburtstagsgeschenk an. Sie kann von selbst stehen, die Arme bewegen, sprechen, leuchten und ist seit ihrer Ankunft quasi mit dem Kind verwachsen.

Wonder Woman Spielfigur

 

7. Ostereiersuche. Das Kuschelhasi hat ja besondere Connections zu ihrem Osterhastencousin und saß deswegen neben dem Osterkörbchen fürs Kind. Für den <3menschen gab einen seidenen Beutel mit coolen Metall-Emaille-Würfeln fürs Pen & Paper-Rollenspiel (irgendwann ist das Kind ja volljährig und wir können sowas wieder machen... ähem.). Mein Osterhase brachte mit Salzkaramell-Cookies, Schoko-Eierlikör und violetten Glitzernagellack (wenn die Nägel aus Anspannung nur nicht gerade alle ganz kurz wären...).

Gartenregal mit Pflanzen, Plüschhase und Osternest

 

8. Die Superheld_innendichte hier im Haushalt wird enorm. Zu Wonder Woman* hat sich jetzt noch Catboy* von den PJMasks hinzugesellt.
(*Werbung, da Namensnennung)

Kind mit PJ-Masks-Plastikmaske auf

 

9.  Neeeeiheeein! Das ist keine Chilischote. Das sollte eine Mohrrübe sein. Der Liebste hat sie kurz vor Ostern noch aus dem Lieblingstöpferladen abholen können.

Bestickte Blumentischdecke. Darauf eine Kakaotasse und eine handgetöpferte Schale in Form einer Möhre, gefüllt mit Schokolade

10. Durchatmen. Die allgegenwärtige Angst etwas zurückdrängen. Frühlingsluft. Vogelstimmen. Ein Kinderlachen. Saxophonkonzert im Hinterhof. Passt auf euch auf, ihr Lieben!

Blick in den Himmel aus einem Berliner Innenhof. Bäume, Fenster, Himmel

 

11. Gääähn. Langer Tag. Kurz bevor das Zeug wieder in der Kiste verschwindet noch etwas Osterdeko. In dem Glasding ist Osterkram von 3 Generationen versammelt. Die Hasenfamilie habe ich aus dem Nachlass meiner Mama, das Salzteigzeug habe ich irgendwann mal als Kind verbrochen und mein Kinder wiederum, von dem einige bemalte Eier hier drin liegen, fand das so hübsch, dass es die ollen Figuren im Schaukasten wollte.

Gläserndes Diorama mit Moos und Osterdeko darin

 

12. Das Osteressen haben wir uns in diesem Jahr zwecks Freizeitstressersparnis ganz einfach gemacht: Mit Gewürzbutter bestrichenes Biohuhn im Ofen, dazu selbstgemachtes Rotkraut aus dem TK und gekaufte Sauce & Kroketten.

Teller auf Tisch, darauf: Huhn, Kroketten, selbstgemachtes Rotkraut

Die #12von12 im März 2019

Auch in diesem Monat bin ich wieder bei #12von12 - also zwölf Fotos aus meinem Alltag am 12. des Monats aufgenommen - dabei.  Die Sammelstelle findet ihr wie immer im Blog Draußen nur Kännchen. Werft da auch einen Blick in die Kommentare, das Formular zur Linksammlung funktioniert nicht mehr richtig und viele interessante Links verstecken sich jetzt dort. Aber nun ab zu meinem Tag:

12 Fotos vom 12. des Monats März

 

1. First things first. Nachdem Mann und Kind Richtung Kita abgedampft sind, durfte ich noch eine luxuriöse Stunde lang schlafen. Danach ab ins Bad.

Beschlagener Badezimmerspiegel, Schmuck & Parfümflakons

 

2. Milchkaffee in Blümchentasse (ich muss dringend mal die angemackten Teller von der guten Marieluise* ersetzen), umrahmt von Umräumchaos. Hört das nie auf? Ich sortiere mich ja immer noch durchs Arbeitszimmer, die Fluten reißen das Wonzimmer periodisch immer mit. Für mehr Realität und so, ne?

Beistelltisch mit Kaffeetasse voller Milchkaffee

 

3. Symbolbild für meine Arbeit. Am neuen Schreibtisch - ich freue mich ja immer noch total, wenn ich hier sitze, arbeite, Dinge umräume, anbringe und es mir halt schön mache. Und schön ist es, dass ich endlich wieder mit der rechten Hand schreiben und meiner Füllerliebe frönen kann! Hier modelt  ein Wing Sung-3008-Füller* (die Füllhalter aus China sind wirklich erstaunlich gut! Ich habe verschiedene in den letzten Jahren gekauft.), der eine wunderbar schmale Feder hat. Daneben zu sehen ist Skulls & Roses-Tinte*, die mir die Handmaid, letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hat und die ich jetzt erst austesten konnte. Darunter ist mein Tagebuch*. Ja, ich bin nicht nur digital unterwegs, sondern brauche eben manchmal auch Papier zum Niederlegen von Gedanken. So richtig altmodisch.

Füllfederhalter, exklusive Tinte und nostalgisches Notizbuch

 

4. Nachdem meine rechte Hand ja inzwischen operiert wurde, ist das Kartpaltunnelsyndrom in meiner linken Hand inzwischen so schlimm, dass ich hier auch zur Schiene greifen muss. Meh. Zur Jahresmitte folgt dann OP No.2 - Yay. Nicht.

Handschiene / Orthese bei Karpaltunnelsyndrom

 

5. Die Post ist da! Samt Verschwinden der Zustellerin (die mir extra die Sachen zur Tür bringt - wirklich nett!), nochmaligem Klingeln und mir als mehrfacher Slalomläuferin durch Arbeits- und Wohnzimmer.

Postumschläge

 

6. Und was ist drin? Rezensionsexemplare: Die DVD "Menashe"* und das Kinderbuch "Forschungsgruppe Erbsensuppe"*, das am 20.3. erscheint und von Integration, Fluchtgeschichten und Freundschaft erzhählt. Ich bin schon sehr gespannt, hoffentlich wird's gut! (Inzwischen habe ich es gelesen und kann es voll empfehlen. Eine längere Rezension dazu wird es demnächst in meinem Blog Lesehunger geben.)
Menashe ist ein Film über ultraorthodoxes jüdisches Leben in New York und erzählt eine Vater-Sohn-Geschichte. Ich habe ihn schon länger umschlichen, die Kritiken waren sehr gut. So weit ich weiß, durften die Darsteller ihn aufgrund ihrer Glaubensvorschriften nicht mal selbst ansehen.

Film Menashe und Kinderbuch "Forschungsgruppe Erbsensuppe"

 

7. Die gekauften Blumen zum Großteil endlich in die Erde bringen. Frühling! Anzuchterde und Anzuchttöpfchen stehen auch schon in den Startlöchern, muss nur endlich genug Zeit finden. Und was habt ihr schon gegärtnert?

Tisch voller Frühlingsblumen (Primeln, Hyazinthen, Stiefmütterchen, Narzissen)

 

8.  Dezenter Frustschrei. Was ihr seht, ist eine auf dem Badezimmerfußboden zerschellte, nagelneue Dose Puder. Bin überzeugt, die in der Kosmetikbox vorm Kind versteckte (geschenkt bekomme) penetrant laute Hupe in Walform ist schuld und hat mein Make-Up in den Tod gestürzt!

zerbrochenes Make-Up Puder

 

9. Nach der Kita noch in Arschkälte ne Runde auf dem Spielplatz rumstehen. Mit dabei wie immer mein geliebtes Lastenfahrrad von Babboe.
Hauptsache die Kids haben Spaß. Heute rotteten sie sich plötzlich zusammen und wir wunderten uns schon. Da stand dann ne Horde Dreijährige/r kekskrümelnd um eine Bank herum und fachsimpelte bewundernd über einen "Super Wings"*-Rucksack. Scheint ein totales Objekt der Begierde zu sein.

Das Lastenrad von Babboe ist auch auf dem Berliner Spielplatz mit dabei

 

10. Abendessen kochen. Resteküche aka Shakshouka.  Hineingewandert sind 1,5 Würstchen, 1 Hamburger Patty, gehackte Tomaten, Tomatenmark, 1 monströse Paprika und zahlreiche Gewürze. Das schmurgelt jetzt ne Runde durch, dann kommen die Eier hinzu.

Homemade Shakshouka

 

11. Dinner ist ready! Reste-Shakshouka mit einem klitzekleinen Anfall von Feta. Yummy.

Selbstgemachte Shakshouka mit Feta

 

12. Endlich hängt die Leiste, um der Kinderbuchhaufen ums Bett herum Herr zu werden. Husch, ab ins Körbchen. War ein langer Tag heute. Träumt fein!

Familienbett mit Kinderbüchern und Kuscheltieren

*Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Affiliate-Links zu Amazon. Bei einem Einkauf hierüber erhalte ich eine kleine Beteiligung.

#12von12 im Februar 2019

Ihr Lieben, es war wieder Zeit für #12von12 - also 12 Bilder des Alltags, aufgenommen am 12. des Monats. Seit langem habe ich es mal wieder geschafft teilzunehmen und auch darüber zu bloggen. Die offizielle Sammeltstelle findet ihr wie immer bei "Draußen nur Kännchen". Los geht's! 🙂

1. Moin. Nachdem das Kind in seine Sachen gestopft wurde und samt Lieblingsmann auf dem Weg zur Kita ist, falle ich nach einer fragmentarischen Nacht ins Bad. (Wild kreischendes Kind im Wechsel mit Husten- und Erstickungsanfällen bei mir. Oh joy.) Bewundert unsere neue Schallzahnbürste.

2. Kampf gegen den Endgegner: Mount Washmore
Leider hat der unerschöpfliche Leben. Also weiter Wäsche aufhängen...

3. Und dann wäre da noch das Wäsche falten... Ich nehme übrigens Bewerbungen für Hauself*innen und Putzsklav*innen entgegen.

4. Erwähnte ich die Hausarbeit? Nein? Triff mich, wie ich Dinge abspüle. (Und ich frage mich, warum ich mir gestern die Mühe gemacht habe die Nägel zu lackieren...) #heldinderarbeit #hausarbeit #nagellackmörder

5. Koffein - endlich! Ein winziges Tässchen Tee für mich. Meine neue Lieblingstasse. Ein Tässchen, ein winzigkleines... 😉

6. Mein neuer Schreibtisch - noch immer schief im Raum, noch nix da, wo es sein soll, und das Arbeitszimmer sieht aus wie ein Schlachtfeld - aber hilft ja nix: Arbeiten muss ick. (Und nebenbei erfreue ich mich, an meinem ersten selbst ausgesuchten Schreibtisch.)

7. "The Hate U Give"* - Das Buch muss ich für meine Arbeit (Rezensionen schreiben) ganz dringend heute noch anfangen zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt. (*Werbung, weil Affiliate-Link zu Amazon)

8. Ha! So lange hier noch Tageslicht in die Wohnung kommt, fotografiere ich mal rasch die Patchworkstoffe, die vor Wochen ankamen und seither unbeachtet in einer Ecke lagen. Todesmutig dank nächtlichem Kaufanfall in China bestellt. Kamen früher als erwartet und ich bin doch überrascht - bis auf wenige Patches gefallen sie mir gut. Jetzt muss ich mir nur noch Projekte dafür überlegen (Habt ihr Ideen?) und endlich meinen Nähtisch neu einrichten.

9. Außenwelt! Berlin-Friedrichshain, Frankfurter Allee #sovielemenschen

10. Ich habe mich in den Stoffladen verirrt und zu horrenden Preisen Jersey mit dem Aufdruck der Lieblingsserie (und dem Lieblingshund Marshall - damit geschlagene Eltern wissen sofort welche Serie es ist) gekauft. Das Kind war aber angemessen begeistert und wollte am liebsten sofort ein T-Shirt daraus haben.

11. Spürt ihr den Frühling? Konnte nicht an den Rosen (sogar fair gehandelt) vorbei gehen und habe sie für mich mitgenommen. Und so seht ihr mal ein Stück von meinem Wohnzimmer und nicht nur die Küche.

12. Dinner ist ready: Arabische Joghurtsuppe mit Fleischbällchen. Nom! Wer will noch? Seit Jahren will ich endlich mal des Rezept auf dem Blog einstellen. Und gestern wollte ich auch wirklich schöne Fotos davon machen und beim Kochen alles abwiegen. Wirklich. Und dann kam doch wieder das Leben dazwischen.

#12von12 im Februar 2018

Ich hoffe ja sehr, dass ich keine Tradition daraus mache, am 12. Tag des Monats statt 12 Bildern nur 9 Bilder zu machen. ich bin allerdings sicherlich nicht die Einzige, die daran manchmal scheitert. Und 9 ist immerhin eine schöne Zahl - den Neugierigen unter euch wird es hoffentlich reichen. Ich weiß von einigen, die diesen kleinen Einblick mögen.

Die Zusammenfassung könnt ihr wie immer hier finden.

Collage #12von12 im Februar

Die #12von12 #9von12  im Februar 2018

 Firsch geschnittenes Berliner Roggenbrot - Biobrot1. Frühstück! Mal wieder zu spät dran und der Magen hing schon halb in der Kniekehle.

Replik Buocher Feinware

2. Schon mal nen Früchtetee für das nachher durstig aus der Kita heimkehrende Kind kochen. Der Krug ist übrigens mein Versuch der Rekonstruktion von Buocher Feinware aus dem 13. Jahrhundet. Das Mittelalterhobby geht halt bis ins Alltagsleben. Neugierige finden mehr Infos dazu auf meinem Craftingblog Fiberspace.de.

Haarschmuck

3. Ich bin mal wieder über eine meiner Haarschmuckschatzkisten gestolpert und habe sie durchgekramt. Dann habe ich mir groß vorgenommen was anderes mit meinen Haaren anzustellen - nur um dann doch wieder aus Zeitmangel bei der üblichen Haarspange zu landen. 😉

Primel im Winter

4. Frühling und so. Trotz Schnee und Eis der letzten Tage hat eine Primel in einem auf dem Balkon vergessenen Topf für sich entschieden, dass jetzt mal Zeit für eine kleine Blütenexplosion ist.

Bücher und CDs zur Rezension

5. Arbeit. In diesem Monat ist das Thema "Frauen" und ich habe spannende und sehr diverse Rezensionsexemplare. Die CD von "Aquabella" - einer Berliner Frauen-A-Capella-Gruppe - ist schon mal erfreulich schön und angefüllt mit sehr gemochten Liedern. Mal sehen, was "Lieb & teuer" (durchwachsen, nicht uninteressant) und "Erdenfrau" (Ich bin da direkt zu Anfang mit den Thesen zur Matriarchatsforschung von Heide Göttner-Abendroth kollidiert) bereithalten. Die DVD "Pussy Terror" von Carolin Kebekus (Genial!) hat es nicht aufs Foto geschafft.

Strickstulpen nach kostenloser Strickanleitung für Stulpen

6. Ich stiefle und sporne.. äh.. stulpe mich, um das Kind mit dem Lastenrad in der Kita einzusammeln. Mein super-duper-simples Strickmuster für die Stulpen findet ihr kostenfrei in meinem Craftingblog. Das supersimple Muster ist toll für dicke, selbstgesponnene Wolle (und natürlich auch gekaufte :)).

Zuschnitt Wolkenkissen aus Leinen / Kostenloses Schntitmuster für ein von Hand genähtes Wolkenkissen

7. Zuschneiden für ein weiteres Wolkenkissen. Diesmal aus altem Bauernleinen statt Feincord - die Reste vom blauen Cord, den ich beim ersten Kissen nutzte, sollen nämlich zu einer Hose fürs das Kind werden.  Und da dieser Tag irgendwie sehr handwerkslastig zu sein scheint, kann ich da nur wieder auf Fiberspace.de verweisen. Dort findet ihr die kostenlose Anleitung für das von Hand genähte Wolkenkissen.

Wintersonnenuntergang in Berlin Friedrichshain

8. Wintersonnenuntergang in Berlin. Ohne Filter. Ohne Worte.

Tartiflette mit Salat

9. Abendessen, endlich! Es gibt mal wieder Tartiflette. Naja, zumindest eine Art Tartiflette, meine vegetarische Version mit Pilzen nutze ich um alten Käse aufzubrauchen. Denn dieses relativ neue, aus dem Savoyen (Frankreich) stammende Kartoffelgericht ist toll zur Resteverwertung - zum Beispiel wenn man im Kühlschrank einen Camembert oder Brie wieder findet, der schon gute Laufeigenschaften entwickelt hat. 😉 Das Rezept wird in naher Zukunft als Pi-mal-Daumen-Rezept hier im Blog einziehen. Dazu gibt es einen frischen grünen Salat. Entwickelt sich hier zum Comfort-Food.

Das war's, friert bei der Kälte nicht ein (ich zitter bei dem Gedanken daran, mich gleich bei diesen Minusgraden aufs Babboe schwingen zu müssen, jetzt schon) und auf bald!

#12von12 im Januar 2018

Puh.. in Berlin wird es gerade bitterkalt und der Winter kommt hier endlich an. Ich hüpfe mal schnell ins Blog und serviere euch meine #12von12. Wie immmer (zumindest wenn ich an die Aktion denke) konntet ihr meinen/unseren Tag schon im Vorfeld auf Instagram verfolgen. Und naja.. gut.... ich habe statt 12 nur 9 Bilder geschafft diesmal, aber das nehmt ihr mir bestimmt nicht krumm, oder? Die offizielle Sammelstelle für alle #12v12-Blogbeiträge findet ihr wie immer hier.

#12on12 im Januar 2018 -  12 Bilder am 12. des Monats

Die #12von12, die eigentlich nur #9von12 sind

1. Der Herzmensch macht das Kind für den Kinderladen fertig. Ich nutze einen Mama-Kuschelmoment, um unauffällig die Tomatensauce von gestern Abend auszukämmen. 🙂

2. Kurz danach ein drrramatisches Intermezzo: Nem 20 Monate altem Kind erklären, dass es nur ein Spielzeug zum Spielzeugfreitag mitnehmen darf. Das Kind drückt entsetzt die momentan heilige Spielzeugdreifaltigkeit an sich. Am Ende gewinnt die Quietscheente mit Skiern. Die "kleine Irma" (Puppe) und die "Maus" (dicke Ratte) dürfen im Bett aufs Kind warten. (Schlimmes Schicksal. Echt. Wäre bereit das persönlich zu überwachen. Ganz selbstlos.)

3. Arbeit. Rechnungen schreiben. Texte tippen. Mails Dinge recherchieren. Und natürlich heißen Tee schlürfen und ab und an einen Blick in den matschigen Berliner Innenhof werfen.

4. Knöpfe raussuchen zum Austausch an einer Strickjacke. Den Moment nutzen, um die Finger über die Kühle der aneinanderklirrenden Perlmuttknöpfe gleiten zu lassen. Schon als Kind konnte ich Stunden mit Omis Knopfkiste verbringen. Wer kennt's noch?

5. Kaffeepause. Mit Selbstbedienung am lebensrettenden Keksvorrat vom Kind (keine Bange, wir haben mehrere Keksrollen auf Vorrat). Knurps, knurps. Welches Elternteil ohne Schuld ist, werfe den ersten Kekskrümel.

6. Winter-Chili. Von wegen nicht mehrjährig. Pfffff. Diese hier geht jetzt ins 3. Jahr.

7. Schnell zusammengerührter warmer Haferbrei (Wissende erkennen den DDR-Löffel) für das seeehr hungrig aus der Kita heimgekehrte Lieblingskind: Haferbrei mit etwas Zartbitterschokolade, Fruchtbrei, Blaubeeren. Das Rezept für mein Mikrowellen-Porridge findet ihr natürlich hier im Foodblog. 🙂

8. Im neuen, dicken Schneeanzug und mit Fledermausflügelrucksack versehenes Kind auf dem Weg zum Papa: Einkaufen gehen fürs Abendessen.

9. Apropos Abendessen, da ist es auch schon: Croque Baguette mit Ziegengouda, Hühnchen und Rauke. Nomnom!