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Schokoladenkuchen: Resteverwertung für Schokoladennikoläuse & Schoko-Osterhasen

Mir ist das früher nie so sehr aufgefallen, aber seitdem wir ein Kleinkind in unserem Haushalt haben, strandet hier massenweise wohlmeinend geschenkte, recht günstige Milchschokolade. Ich mag die nicht, der Mann mag die nicht und das Kind - das isst tatsächlich so gut wie keine Schokolade (ja, es ist tatsächlich meins) - dafür aber umso lieber Schokoladenkuchen.

Rezept für glutenfreien Schokokuchen aus Schokoladenweihnachtsmännern und Schokoladenosterhasen

Resteverwertung: Kuchen aus Schoko-Weihnachtsmännern & Schoko-Osterhasen

Deswegen sammelt sich bei uns im Laufe des Jahres einiges an Schokolade an, angefangen bei Schokoladenfußbällen über den Schokoladenosterhasen, der auch noch zu Weihnachten hier wohnt, bis zum Schokoladenweihnachtsmann oder essbaren Baumschmuck - mit vielen guten Gedanken geschenkt im Kindergarten, von lieben Freunden, von der Tick-Tack-Omi und und und...
Schokoladenfondue wäre eine Idee, aber ich mag die armen Früchte nicht mit pappsüßer Milchschokolade verschandeln, da greife ich lieber zu Zartbitter. Auch eine Tarte au Chocolat mit Mürbteigboden und Schokoladenguss schien mir nicht die Lösung. Irgendwie machte mich alles, was ich fand nicht, so recht glücklich. Deswegen suchte ich mir selbst ein Rezept für Schokoladenkuchen zusammen, angelehnt an Rezepte für französischen Gâteau au Chocolat, das uns tatsächlich alle drei glücklich macht.

 

glutenfreier Schokokuchen aus Weihnachtsschokolade

Resteverwertung: Rezept für Schokokuchen aus übriggebliebenen Schoko-Nikoläusen und Schoko-Osterhasen

Gâteau au Chocolat - französischer Schokoladenkuchen

Dieser wirklich schnell von Hand zusammengerührte Schokoladenkuchen ist frisch gebacken von Haus aus sehr leicht, aber feucht und geschmacklich so eine Art Brownie-Soufflé-Zwischending und erinnert mich stark an den deutlich aufwendigeren Chocolate Brownie Pudding. Dank dem zusätzlich hinzugefügtem echten Kakao ist der Kuchen nämlich dennoch auf der dunklen Seite und fängt die sehr süße Milchschokolade gut auf. Der Schokoladenkuchen schmeckt kalt, aber auch direkt warm, mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Schlag Sahne und ein paar frischen Früchten hervorragend.

Da ich den Kuchen mit Stärke backe, ist er durch Zufall (und bei Nutzung von glutenfreier Schokolade) glutenfrei.

Rezept für glutenfreien Schokokuchen aus Schokoladenweihnachtsmännern und Schokoladenosterhasen

Rezept für Gâteau au Chocolat (Schokoladenkuchen)

125 g Butter
300 g Milchschokolade (Schoko-Nikoläuse & Osterhasen)
5 Eier
50 g Puderzucker
35 g Speisestärke
30 g echter Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Meersalz

Zubereitung

  • Eine Springform entweder komplett mit Butter fetten oder (so wie ich es mache), im Boden das Backpapier einspannen und nur die Seiten fetten.
  • Eine große (Metall-)Schale über ein Wasserbad hängen und bei geringer Temperatur die Butter und die Schokolade schmelzen, dabei mit einem Schneebesen verquirlen.
  • Die Schale vom Herd nehmen und die verrührte Masse etwas abkühlen lassen, damit die Eier nicht direkt fest werden.
  • Die trockenen Zutaten gründlich in einer Schüssel miteinander vermengen.
  • Nun einzeln nach und nach mit einem Schneebesen die Eier in die Schokoladenmasse einarbeiten. Das sieht zuerst grisselig aus, nach kräftigem Einrühren mit dem Schneebesen, glättet sich aber schon nach dem ersten Ei die Schokoladenmasse wunderbar.
  • Wenn alle Eier eingearbeitet sind, löffelweise die trockenen Zutaten in die Schokoladenmasse geben und ebenfalls mit dem Schneebesen einrühren. Dabei etwas Vorsicht walten lassen: Der Teig für den Kuchen sollte nicht zu lange gerührt werden, nur so lange, bis sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben.
  • Den recht flüssigen Schokoladenteig in die gefettete Springform füllen (bitte achtet darauf, dass eure Form dicht genug ist) und im vorgeheizten Ofen bei 160° (Umluft) für 25 Minuten backen, bis die Mitte des Kuchens sich fest und nicht mehr flüssig anfühlt. (Ich drücke sanft mit der Rückseite eines Löffels oder einer Gabel darauf.)
  • Bei offener Klappe im Ofen abkühlen lassen. Nicht irritieren lassen: Der Kuchen rutscht noch etwas zusammen.
  • Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen. Alternativ kann auch noch ein tränkender Guss aus noch mehr geschmolzener Schokolade (ich würde da aber tatsächlich dunkle empfehlen) und etwas Sahne auf den Kuchen gegeben werden.

Rezept für vegane Brownies

Am Samstag wachte ich auf und dachte: "Ein perfekter Tag für Brownies!".  Da lieber Besuch an stand, der sich vegan ernährt, mussten diese allerdings frei von tierischen Produkten sein.

Die Suche nach dem perfekten Brownie-Rezept

Meine üblichen Brownies aka mein geheimes Schokoladenblechkuchenrezept, die Chocolate Cherry Brownies oder der Chocolate Brownie Pudding schieden wegen zu vieler Eier und Milchprodukte als essentielle Bestandteile aus. Bei den Mengen hätte eine Veganisierung durch Ersetzen schlicht nicht funktioniert. Dunkel erinnerte ich mich, dass ich vor ein paar Monaten ein Brownie Rezepte aus dem Kochbuch irgendeines veganen Sternekochs ausprobiert hatte, das geschmacklich recht okay-ish war. Am nächsten Tag allerdings so furztrocken und bröselig waren, dass man daraus nur noch Brownie-Bites mit massenhaft Frischkäse herstellen konnte. Aber das fand ich nicht wieder. Ich konnte mich nicht mal an den Namen erinnern. 🙁 Als ich meine Suche auf das Netz ausweitete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass es kein einziges, verdammtes, normales, veganes Brownierezept zu geben schien.

Geile vegane Brownies. Einfaches und schnelles Rezept für vegane Brownies

Tierfreie Stino-Brownies - mit Zutaten aus der Vorratskammer

Dabei hatte ich nicht mal super hohe Ansprüche: Alles was ich wollte, war ein beim ersten Durchlesen sinnvoll und backbar erscheinendes Rezept, dass nicht hektoliterweise Öl benötigte (Ernsthaft? 350 ml Öl auf 150 g Mehl??) oder fancy Zutaten wie Bohnen, Avocados, Tahin, Erdnussmus, Kokosblütenzucker, Mandelmus, Leinsamen, Agavendicksaft, pürierte Datteln, Erbsen, Kokosmehl, Apfelmus, Süßkartoffeln (Ich mein.. really?!) oder Seidentofutiere enthielt. Ich wollte auch keine zuckerreduzierten (Durch Datteln und Bananen? Auch Fruchtzucker ist btw. Zucker, Kinder.) oder glutenfreien Versionen.

Ich wollte ganz simple, stinknormale, saftig-feuchte Brownies. Mit garstigem Weißmehl und bösem Kristallzucker. Mit ordentlich Zartbitterschoki drin und neutralem Öl - dem Zeugs, was ich halt eh Zuhause in der Küche und der Vorratskammer rumliegen habe, nur halt ohne tierische Produkte. Mein einziges Zugeständnis an die tierleidfreie Ernährungswelt sollte Pflanzenmilch der Wahl sein - weil die kriegt man wirklich inzwischen auch in jedem Discounter in Hintertupfingen nachgeschmissen.

Da ich nicht fand, was ich suchte, habe ich kurzerhand experimentelle vegane Brownies gebacken. Experimentelles Backen an sich erfordert schon viele Erfahrungswerte und kann ziemlich vor die Wand gehen. Beim veganen Backen gilt das besonders - ich, bzw. ihr hattet aber zweierlei Glück: a) Die Brownies sind ganz hervorragend geworden. Wunderbar feucht, klietschig, gaumenverklebend schokoladig, aromatisch, köstlich. Und b) ich habe daran gedacht mir die Zutaten und sogar die Backzeiten aufzuschreiben, was zu diesem Blogartikel führt und dazu, dass ich meine Experimentellen veganen Stino-Brownies samt Handy-Schnappschüssen direkt mit euch teilen kann. Los. Freut euch. 🙂

Rezept für vegane Brownies

250 g Mehl
250 g Zucker
250 ml Hafermilch (oder eine andere Pflanzenmilch, wenn gewollt, auch Kuhmilch)
125 ml neutrales Öl (bei mir: Sonnenblumenöl)
70 g echter Kakao
200 g Zartbitterschokolade oder Zartbitterkuvertüre
1/8 TL gemahlene Vanille (alternativ: ausgekratzte Vanilleschote oder halt weglassen)

Equipment: Brownie-Backform* in 23 x 23 cm, Backpapier, Schneebesen oder Mixer/Küchenmaschine

Zubereitung

  • Alle trockenen Zutaten in einer Backschüssel miteinander verrühren.
  • Die Schokolade im Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle in einer Schüssel schmelzen. (Falls ihr die Mikrowellenmethode verwendet: Ich lasse sie zum Teil schmelzen und dann etwas stehen, durch die Schüsselwärme schmilzt der Rest dann auch. Zwischendurch durchrühren.)
  • Nach und nach die Pflanzenmilch und das Öl in die trockenen Zutaten einarbeiten. Entweder mit einem Mixer oder einfach mit einem Schneebesen, das geht ganz gut.
  • Wenn der Teig homogen und ohne Klümpchen ist, rasch die flüssige Schokolade einarbeiten. Der Brownieteig zieht dadurch etwas an. (Pssst! Teignascher*innen: Der rohe Brownieteig ist super lecker. Da keine Eier drin sind, können da auch Kinder mal naschen.)
  • Eine Brownieform mit Backpapier auslegen. Das geht ganz gut, wenn man einen Bogen Backpapier drauf legt und dann die Ecken runterdrückt und einfaltet. Kann ruhig etwas krumm und schief sein, hauptsache es liegt einigermaßen an der Wand an und hält den Teig.
  • Den Teig in die Backform füllen und glatt streichen.
  • Im vorgeheizten Ofen (175° Umluft, mittlere Schiene) 30 Minuten backen. Rausnehmen, etwas runterkühlen lassen und dann die Brownies in Stücke schneiden und noch warm vernaschen. Runtergekühlt schmecken sie natürlich auch ganz hervorragend. Selbstlose Tests ergaben, dass sie auch nach zwei Tagen noch äußerst delikat sind.

 

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Kuchenbällchen: Rezept für Cake Pops – kindergartentauglich!

Pop Cakes. Cake Pops. Cakes Balls. Kuchendingsies. Leckere Teilchen. Poffertjes. (Nein, das definitiv nicht.) Waffeln! - alles schon gehört, wenn ich mit diesen runden, kleinen Kuchenbällchen anrücke und die kleinen Teigbälle - Stück für Stück - in den Mündern der Anwesenden verschwinden. Sie sind aber auch verdammt lecker, diese .. diese... Dingsies!

Cake Pops - Kuchenbällchen aus dem Waffeleisen

Im Gegensatz zu den bekannteren Cake Balls (hier lang geht es zu einem Rezept von mir für Cake Balls auf Fiberspace.de), die aus zerbröseltem, schon gebackenem Kuchenteig und Frischkäse gefertigt werden und mehr wie köstliche, schokoladenüberzogene Kuchenknetmasse schmecken (das meine ich wirklich als Kompliment!), werden diese Kuchenstückchen in einer Art Waffeleisen gebacken. Der Gedanke an Waffelbällchen ist also gar nicht mal soo weit weg, auch wenn der Teig elastischer ist und deutlich weniger Fett enthält als klassische Waffelrezepte - ich verwende nämlich einen abgewandelten Muffinteig, der sich recht schnell und simpel von Hand zusammenrühren und natürlich auch sehr gut abwandeln lässt.

Und wer sich jetzt aufregt, weil ich für mein Kind mit Haushaltzucker backe - das Ganze funktioniert bestimmt auch mit kleingematschten Bananen, Fruchtzucker, Agavendicksaft, Kokosblütentrallala oder was es der neueste heiße Scheiß als Zuckeralternative ist. (Ich erspare euch an dieser Stelle einen Rant zum Thema (angeblich) zuckerfreie Rezepte für Kinder und atme mit einem leicht irren Lächeln tief durch.) Durch die Beschichtung löst sich der Teig jedenfalls hervorragend. Ich habe darin auch schon glutenfreie, vegane Cake Balls aus einem Buchweizenteig gebacken. Und ja, gesüßt mit Apfelmus.  Ging super. 😉

Cake Balls für Halloween

Cake Balls: Kindergartentauglich, da perfekt für Kinderhände

Das Gerät hatte ich vor Urzeiten mal von einer lieben Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen, etwas misstrauisch beäugt, ein paar Mal ausprobiert und dann in den Schrank gepackt.  Erst jetzt, mit einem kleinen hungrigen Kind an meiner Seite, lerne ich dieses Geschenk richtig zu schätzen. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Kuchenportionen, die genau in eine kleine Kinderhand passen
  • Das Kind kann selbstständig essen, ohne das Erwachsene da immer zwischenfunken und rumfummeln
  • Kein massives Rumgekrümel und Rumgematsche durch abfallenden Kuchenteig (Ich sag nur: Manche Kekse, ey. Sobald die mit Kindersabber in Berührung kommen, verwandeln sie sich eine Schleimspur, die später betonhart in sämtlichem Material eintrocknet, in das sie liebevoll einmassiert wurden. Bäh.)
  • Keine geschmolzene Schokolade, die mit kleinen klebrigen Kinderpfötchen auf dem neuen Sofa verteilt wird
  • Kindergartenerprobt. Mehrfach mitgehabt und auch erwachsene Menschen mit den Cake Pops erfreut
  • Schmecken pur halt superlecker
  • Grundrezept, das nach Bedarf aufgepimpt werden kann (Orangenschale/Kakao/Schokostücke/Fruchtkomponenten/Zimt/Wasauchimmerihrgerneesst im Teig)
  • Können auch noch mit einem Stiel versehen und mit Schokolade oder Zuckerguss überzogen und verziert werden und sind so wunderbar für Hochzeiten, Partys oder den Kindergeburtstag.

Kontra: Öhm.. gibt's da welche? Ahja.. ist halt keine Buttercremetorte. Aber man könnte.. - also wenn ich jetzt so darüber nachdenke... Mit genug Buttercreme und etwas architektonischem Verständnis kann man hieraus bestimmt auch eine geile Torte bauen. 😉

Rezept für Cake Pops [Grundrezept]

300 g Mehl
175 g Zucker
2,5 TL Backpulver
1/8 TL gemahlene Vanilleschote (alternativ: ausgekratztes Mark einer Schote)
150 g Joghurt
100 g Milch
65 g Sonnenblumenöl
3 Eier (M)

Tipp: Da ich letztens wirklich sehr kleine M-Eier hatte: Falls der Teig zu fest ist, einfach einen Schluck Milch mehr dazu geben.

Equipment: Pop-Cake-Maker*, Spritztülle (oder Gefrierbeutel), Schere
Optional: Cake-Pop-Stiele*, Puderzucker, Zitronensaft, Lebensmittelfarben* oder Schokolade oder Candymelts*, Zuckerperlen, Cake-Pop-Ständer*

Zubereitung

  • In einer Backschale alle trockenen Zutaten miteinander vermengen.
  • Alle feuchten Zutaten verquirlen.
  • Nun mit einem großen Löffel die Eiermischung mit der Mehlmischunge verrühren. Das geht von Hand recht fix.
  • Das Cake Pop-Eisen anschalten.
  • Einen Gefrierbeutel mit einer geschlossenen Spitze nach unten in ein großes Glas geben. Den Beutel über den Glasrand krempeln und mit etwas Teig befüllen.
  • Verschließen (einfach zudrehen, oder mit einem Clip), die gefüllte Spitze des Gefrierbeutels mit einer Schere vorsichtig abschneiden (nicht zu groß werden dabei) und dann die Mulden des Cake Pop-Automaten rasch nach einander mit Teig befüllen. Der Teig sollte dabei fast ganz bis zum Rand reichen, damit die Kuchenbällchen wirklich richtig rund werden. Fülle ich die Backmulden komplett, quilt bei mir beim Backen zu viel Teig raus. Ich habe euch da mal ein kleines Video zu gemacht:
  • Gerät verschließen und die Kuchenbällchen gemäß der Anleitung eures Gerätes ausbacken.
  • Wenn die Bällchen goldbraun sind, können sie entnommen werden. Ich nehmen dazu eine spitze Gabel, halte die Schüssel an das Gerät und bugsiere sie ganz leicht mit einer Mischung aus zupfen und rollen dort hinein.
    (Auch dazu habe ich euch ein cineastischer Vollkommenheit ein Video gedreht. In den Nebenrollen: Hungriges Kind und hungriger Mann:)

Tipp: Zur Sicherheit, dass wirklich alles durchgebacken ist und der Teig nicht mehr im Kern der Bällchen flüssig ist, breche ich pro Lage einen Cake Ball auf. Die müssen dann selbstverständlich sofort gegessen werden. Kann man ja so nicht liegen lassen.. 😉

Sweet Table für die Halloween-Party: Cake Balls

Cake Pops für Halloween & Kindergeburtstage

Eigentlich ist die Überschrift etwas irreführend, denn die Cake Balls schmecken ja nicht nur Kindern gut, sondern haben auch für Erwachsene suchtförderndes Potential. Und wer gerne und gut Kuchen dekoriert weiß, dass es mehr als nur Halloween und Kinderpartys gibt. Obwohl auch Erwachsene gerne mal eine Piratenparty schmeißen. Mit Cake Pop-Stielen versehen und durch Zuckerguss, Candy Melts oder Schokolade gezogen, kann man sich hier mit bunten Streuseln und anderen Dekogeschichten richtig austoben - von spooky bis elegant und stilvoll. Ich habe inzwischen schon einige Bilder von Hochzeiten gesehen, wo es auf dem Sweet Table dann äußerst schnieke Cake Pops gab. Und da ich euch ja jedes Jahr ein Halloween-Rezept schulde, ist das hiermit dann auch erledigt. die Fotos sind im Artikel ja nicht zu übersehen. 😉 Mit richtig dick angerührtem Zuckerguss und den oben verlinkten Lebensmittelfarben habe ich diese Cake-Pop-Kürbisse hergestellt. Die stehen so auch alleine, so dass ich den Ständer dafür immer noch jungfräulich im Schrank stehen habe.

Sweet Table für die Halloween-Party: Cake Balls

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