Making of Königsberger Klopse – Lieblingsgericht

Wenn meine Mama zu Besuch bei meinem Mann und mir in Berlin ist, dann ist es inzwischen Tradition, dass sie von uns dazu genötigt wird aus freien Stücken und voller Liebe für uns Königsberger Klopse macht. Natürlich kriege ich die auch alleine sehr lecker und fast genauso hin, aaaaaber es gibt so spezielles Essen aus der Kindheit, das schmeckt von Mamas Hand zubereitet einfach – mh … besser. Ihr, meine lieben Leser, kennt das doch sicher auch, oder? 😉

Jedenfalls hab ich neben dem Kartoffelschälen mal rasch zur Kamera gegriffen und hab  meine Mama beim Zubereiten dieser leckeren Fleischbällchen abgeschossen  – bildlich gesprochen selbstverständlich. Das Rezept folgt dann demnächst nochmal in Ruhe.

Mama_küche

So gibt es also mittels Schnappschuss einen klitzekleinen Einblick in meine Küche in Berlin. (Man beachte meinen heißgeliebten Totenkopftoaster hinten in der Ecke – der toastet tatsächlich Totenköpfe auf Toastbrot *g*)

Liebe Grüße (selbstverständlich auch von Meiner Mama)

Shermin

4 Antworten

  1. Ellja

    Und von den Klöpsen gibts kein Foto? Aber die mag ich leider eh nicht so, da ist mir ein Totenkopf-Toast schon noch lieber 😉

  2. kochend-heiss

    Oh, ja das kenne ich sehr gut. Es gibt Gerichte, die kann einfach nur Mama kochen – bei mir es der Linseneintopf. 🙂

  3. kitchenroach

    …habe noch nie Koenigsberger Klopse gekocht, obwohl ich die sehr gerne mag. Ich warte mit Ungeduld auf’s Rezept. Gruss auch an die Frau Mama

  4. Shermin

    *hüstels* Bilder von den Klopsen…also…öh… mh…klar haben wir daran gedacht die zu fotografieren, aber wir hatten soooooooooooo einen Hunger! Vor allem, nachdem ich durch 4 Geschäft gelaufen bin um überhaupt noch Hackfleisch auzutreiben. Ich hab schon an ne berlinweite Verschwörung geglaubt. Tja und dann war ich so entkräftet, datt ging net mehr. *herauswindfasel*

    Ich koche die Klopse aber in den nächsten Wochen nochmal ohne Mama und werde das dann genauestens dokumentieren. Versprochen. (Man möge mir sanft in den Hintern treten, wenn ich es vergesse.)

Einen Kommentar schreiben