Prag II. – im Obstgarten der goldenen Stadt

Nur ein kurzes, fotografisches Lebenszeichen, bevor wir uns gen Hradschin aufmachen. Gestern haben wir erstmal die deutsche Botschaft von außen besichtigt – ein interessantes Gefühl – zumal gerade am Jahrestag herum. Danach hat mich mein Gemahl auf den Petrin getrieben. Eine wunderschöne Aussicht – nachzulesen auch direkt bei Kai.

Hier ein paar Schnappschüsse davon.

Petrin_Praha

Ich lag da mitten zwischen Birnenbäumen auf der Wiese, blinzelte traumverloren in den Himmel – wenn ich meinen engelsgleichen Kopf nach links drehte, ergab sich dieses Bild:

Obstgarten_Petrin

Der Blick zur rechten Seite zeigte dies (ist hier irgendwas nicht malerisch und einfach… toll? ;-))

Petrin_Prag

Und das war ein Blick seitlich hinab. Hach… schee…

Petrin_Prague

Und damit auch die kulinarische Seite nicht zu kurz kommt: ich habe gestern meine Kindheitserinnerungen mit tschechischem Pflaumenmus (teerartige, göttliche Konsistenz) und mit Palatschinken aufleben lassen. *mjam*

3 Antworten

  1. Andrea

    Liebe Shermin,

    alles herrlich! Ich beneide Dich schon wieder! Und die lila Stiefeletten sind auch cool 😉
    Übrigens heißt die Prager Burg Hradschin (mit r nach dem H), nur so als kleiner Tipp ;-)))

    Weiterhin viel Vergnügen und leckere Mahlzeiten,

    Andrea

  2. Shermin

    Liebe Andrea,

    danke für den Hinweis – klar mit “r” – ein freudscher Vertipper, da wir auf Prager “Hadsch” – also quasi heilig-historisch-erkundender Mission sind? 😉

    *ihre lila Nashörnchen-Stiefelchen tätschel* Und die hier tragen mich bisher auch perfekt durch Prag.

  3. Jutta

    Hast du dir die Schuhe passend zur Banderole der Wasserflasche ausgesucht? Sowas habe ich noch nie gesehen. Man kann wirklich darin laufen?

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