Nonfood

Frohe Ostern

Das Berliner Foodblog "Der magische Kessel" wünscht frohe Ostern

Euch und euren Lieben ein schönes Osterfest, voller immaterieller Dinge, wie Liebe, Familie, Freundschaft, Vertrauen - aber auch voller Leckereien, Schokoladeneier und Ostertafeln, die sich vor Köstlichkeiten fast biegen.

Liebe Grüße

Shermin

12 von 12 im September

Wahnsinn, wie schnell so ein Monat rum ist. Das Kind steuert haarscharf auf das halbe Jahr Lebenszeit zu. Irgendwie war doch eben erst gestern. Also.. äh.. ihr versteht schon. Wie immer in den letzten Monaten jetzt also meine 12 Fotos von meinem Alltag am 12. des Monats. Die Sammelstelle findet ihr hier.

12von12 im september 2016

  1. Meine neue, ab-so-lut nicht Mama-gerechte Handtasche einräumen.
  2. Fahrt durch die #Rigaer / Ecke #Liebig. Schön bunt, wer weiß wie lang der Kiez noch so ist.
  3. Hello again! Ich freu mich total. Nicht. ?
  4. Stillen im Wartebereich. #Kind beschließt aber, dass das Muster vom neuen Stilltuch vieeel spannender als was zu essen ist. (Diese Marotte hätte ich beim Kauf bedenken sollen..)
  5. Taxifahrt. Erkläre dem Fahrer, dass Eid/Opferfest ist. Er wunderte sich, weil #Berlin an diesem Tag einen akuten Taximangel hatte. Es klärte sich dann, als ich fragte, wie viel der Taxifahrer wohl einen arabisch/türkischen Hintergrund haben. 😉
  6. Dinge organisieren und nebenbei über das Leben an sich schmollen. ?
  7. Friedrichshainer Herbstsommerlicht am Schleidenplatz.
  8. Doofer Tag. Also gibt's ein gutes Eis bei Incontri. Das tut auch dem wehen Hals nach der leider gescheiterten OP gut. Das Waschbärchen schäkerte direkt wieder fremd und hat mit seinem Lachen eine neue Freundin gefunden.
  9. Nach dem Eis ging es noch rasch einkaufen fürs Abendessen.
  10. Baden mit dem Kind. So langsam findet der anfangs extrem wasserpanische Waschbär das nasse Element richtig gut! Wildes Herumgeplansche und ein so entspanntes Kind, dass das Badeentchen spannend wird.
  11. Der Versuch, das Kind Bekanntschaft mit Kartoffeln schließen zu lassen. Es blieb beim Versuch. (Entsetzte Schreie. Vorwurfsvolle Blicke. Böse Mama. Seufz.) Aber dafür ganz stylish im selbstgetöpferten Katzenschälchen.
  12. Todmüde durch Balkonien stolpern und noch rasch die Pflanzen gießen. Gähn.

12 von 12 im August 2016

Wie immer in den vergangenen Monaten gibt es von mir 12 Bilder aus meinem Alltag, fotografiert am 12. des Monats. Wie es sich ergab war das der Tag, an dem wir aus Jerichow aufbrachen - einen Tag früher als ursprünglich geplant. Wie immer wird drüben bei "Draußen nur Kännchen" gesammelt.

12 von 12 im August 2016

  1. K.K.K. - Kind, Käse, Knäcke. Letztes Frühstück im Bett des Ferienzimmers.
  2. Packen! (Örgs.. Wer hat nur den ganzen Kram hergeschleppt?)
  3. Leberwurststulle im Lager. Auch die Letzte. 🙁 (Und jetzt bewundern wir alle die Pingsdorfer Keramik und die schöne Birkenrindendose)
  4. Gucke faul zu beim Fingerloop-Workshop.
  5. Wir sind schon in Zivil, der ❤mensch geht trotzdem noch kurz spielen.
  6. Schnell noch die Schwertreplik bewundern und dann los.
  7. Bis zum Ende des Universums und noch viel wei... äh nö. Nur heim!?
  8. Berlin hat uns wieder. 🙂
  9. Quengel, müde, Hunger, Durst! = Ich kam nicht an dem Donuts vorbei. ?
  10. Das mit dem Selberkochen wurde dann doch nix mehr.
  11. Teechen...
  12. Schnarch! Ab ins Bettchen.

12 von 12 im Juli

Ganz schnell husche ich mal nächstens ins Blog und reiche blitzschnell noch meine 12 Bilder vom 12. Tag im Juli hinein. Eine schöne Aktion, die ihre Heimat inzwischen im Blog "Draußen nur Kännchen" gefunden hat.

Wie immer in letzter Zeit ziemlich babylastig. Ich erwische mich dabei, wie ich mich dann dafür entschuldigen will. Aber eigentlich ist das total... bekloppt. In unserem Alltag ist eben ein vollkommen neuer Mensch dazu gekommen, dem einfach viel Zeit, Pflege und Liebe zusteht. Punkt. Neuer Lebensabschnitt und so. 😉

#12v12 im Juli

1. Start in den Tag: Stillen und ausgiebig mit dem Kind kuscheln. Gaaanz wichtig!
2. Entstunken, gewaschen, umgezogen. Zur Spieluhr gezappeltanzt. Dino-Couture!
3. Einhändig Porridge kochen. Hier geht es zu meinem Rezept für Porridge aus der Mikrowelle. Das Kind ist heute ein absoluter Tragling. Mal sehen wann es wirklich Frühstück für Mama gibt.
4. Besuch ist da, das heißt für mich: Frühstück!
5. Total verzappelt aber auch total süß: Babyfüßchenvergleich mit Kind und dem Besuchsbaby.
6. Waaaarm! Zeit für ein Eis. Oder zwei.. oder... 😉
7. Neue Hose für das Waschbärchen! Danke an den Besuch! <3
8. Die Gewandfibel für meine byzantinische Darstellung kam heute an. Etwas klein aber hübsch. Hoffe sie hält den Mantelstoff.
9. Dinner to be. So hungry!
10. Dinner: Schupfnudeln mit Würstchen, Zwiebeln, zwei schrumpeligen Äpfeln aus dem Obstkorb und Paprika. Resteküche at it's best. 🙂
11. Von Hand nähen und über einer anderen Verschlussmethode für das Untergewand meiner byzantischen Darstellung herumgrübeln. Ich bin da nicht wirklich glücklich mit, was wohl heißt: Mehr Recherche.
12. Bevor ich ins Bettchen darf: Muttermilch abpumpen & Vorrat im TK auffüllen.

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Monstersichtung in der Küche: Nessie Ahoi!

Darf ich vorstellen? Das ist Nessie. Sie hilft mir gerade dabei, meine leckere Spinatlasagne mit Feta und Béchamelsauce zu kochen.

Nessie Suppenkelle / Nessie Ladle

Nessie-Suppenkelle

Ich habe ja ein Herz für nette Küchengadgets - meine vor allerlei Krimskrams quasi berstende, kunterbunte Küche mit heißgeliebten Dino-Sandwichcuttern*, Fledermaustasse und Totenkopfteelöffel ist beredte Zeugin hierfür. 😉 Vor einer gefühlten Ewigkeit stolperte ich im Netz über eine Suppenkelle, die wie das Monster von Loch Ness geformt ist und wurde von einer immensen Welle von "Haben will!" überrollt. Damals hätte ich das hübsche Teilchen nur aus Israel importieren können, tat dann aber nach einiger Zeit einen Händler in Deutschland auf. Seitdem ziert eine türkisfarbene Nessie-Kelle meine Küche. (Und ja, die Fotos sind aus Baby-Gründen derzeit alle nur vom Handy.)

Nessie Mama mit Baby-Nessies / Schaumlöffel und Nessie-Kellens

Familienzusammenführung: Mama Nessie trifft Baby Nessies

Vor kurzem stieß ich dann eher zufällig (und mit einem lauten Quietschen) bei Amazon auf Mama Nessie* - so wird die größere Form mit ihrer Funktion als Schaumlöffel bezeichnet, die es jetzt auch zu kaufen gibt. So ganz nebenbei entdeckte ich dann, dass die Nessie-Suppenkellen jetzt auch a) in anderen Farben (grün & lila) zu haben sind b) als Baby Nessies bezeichnet werden und c) nicht mehr einen Arm, ein Bein und die linke Niere kosten, sondern echt günstig sind. (Ich hatte damals inklusive Versand noch fast 30 Euro gezahlt, jetzt gibt es die süßen Nessie-Kellen im Dreierpack* für etwas über 12 Euro.)

In meiner Küche gab es dann also letztens eine Familienzusammenführung von Mama- und Baby-Nessies. (Ja..ähem.. für das Thema bin ich gerade irgendwie empfänglich.. ;)) Nicht lachen... aber solche Küchengadgets oder andere schöne materielle Dinge bringen mir - vielleicht absurderweise - so ein wenig Zen in den Alltag. Im Trubel bleibt der Blick daran haften, bremst ab und erfreut sich schlicht kurz daran. Das ist ähnlich wie beim Spinnen mit der Kreuzspindel - ich könnte die frisch gesponnene Wolle einfach kreuz und quer zu einem Knäuel wickeln (sie wird bei der Weiterverarbeitung sowieso wieder abgewickelt) oder ich wickle sie ganz präzise in einem Muster, das ich im Nachgang dann zerstören muss, und erfreue mich in diesem Moment daran.
Vielleicht etwas gaga - aber egal. Ich habe mich über meinen Nessiefund jedenfalls so gefreut (und das Feedback via Instagram war auch so neugierig), dass ich das kurz mit euch teilen wollte. Oh.. und als Kellen taugen die hübschen Teilchen natürlich auch, sie dürfen laut Anleitung nur nicht in stark färbende Dinge - für die Tomatensuppe, die färbetechnisch ja zum Beispiel auch gerne der Tod von Tupperdosen ist, nutze ich sie also nicht. Na denn, tschüß & bis bald. 🙂

Nessie Mama mit Baby-Nessies / Schaumlöffel und Nessie-Kellen / Nessie Ladle

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