Berliner Freestyle-Küche, quer durch Kontinente & Zeitzonen

Weihnachtsbäckerei: Rezept für Honig-Anis-Printen

Letztens stolperte ich beim Einkauf über das von Lidl herausgegebene Rezeptheftchen. Rein interessenhalber steckte ich da meine Nase hinein und fand jede Menge doch ziemlich interessanter Rezepte für Weihnachten. Besonders die Honig-Anis-Printen stachen mir ins Auge, ich habe nach vergleichbaren Rezepten im Netz gesucht, aber nichts gefunden, so dass ich diese dann mal probehalber (allerdings mit einigen Änderungen) gebacken habe. In den letzten Jahren hatte ich immer Honigkuchen-Goo gebacken. Der Honigkuchen vom Blech ist sehr praktisch und vor allem hübsch anzusehen, aber dieses Jahr wollte ich Printen. Die sehen dekoriert mit Mandeln und Kirschen genauso schön aus – ich mag dieses Hexenhaus-Pfefferkuchen-Aussehen. 😉

Rezept für Honig-Anis-Printen
(ca. 30 Printen)

80 g Butter
200 g (flüssigen) Honig
1 Prise Meersalz
50 g Grümmelkandis (Die feinere Sorte, sonst sind die Brocken im Teig zu grob und man kann nicht ausrollen.)
1/2 TL Vanillepulver/Mark einer Vanilleschote
1/2 TL gemahlener Anis
300 g Mehl
1 Tütchen Backpulver

Für Glasur & Verzierung der Printen

1 EL Honig
2 EL Wasser
abgezogene Mandeln
Belegkirschen

Zubereitung der Printen

  • Die Butter schmelzen und anschließend gründlich mit dem Honig verrühren.
  • In einer Backschüssel das Mehl mit den restlichen Zutaten und den Gewürzen vermischen.
  • Die Honigbutter dazu geben, erst unterrühren, dann mit den Händen unterkneten, bis sich ein gleichmäßiger Teigklumpen bildet.
  • Teig in die Schüssel geben und für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  • Portionsweise den Teig entnehmen, nochmals kurz durchkneten und zwischen zwei Lagen Backpapier zwei bis drei Milimeter dünn ausrollen. (Im Lidl-Rezept sollte er auf Mehl ausgerollt werden, wie es ja für Weihnachtsplätzchen typisch ist, da wurde er bei mir nach kurzer Zeit allerdings total krümelig und ließ sich nicht mehr schön weiterverarbeiten.)
  • Mit einem Messer oder einem Teigrädchen die Printen ausradeln, vorsichtig ablösen und auf das mit Backpapier ausgelegte Blech legen.
  • Für die Glasur Honig und Wasser miteinander verrühren und jede Printe damit einpinseln. Die Kirschen halbieren und jeweils eine Hälfte in die Mitte des Weihnachtsgebäcks setzen, die Mandeln in die vier Eckchen.
  • Im vorgeheizten Ofen bei 175° ca. 10 – 15 Minuten backen. Nach dem Auskühlen härten sie noch etwas aus, sind aber nicht steinharte und müssen lagern, sondern können sofort geknuspert werden.

Honig-Printen-Fazit:

Der Gatte und ich sind absolut positiv überrascht. Im äußeren Bereich knusprig, in der Mitte weich und insgesamt sehr aromatisch. Der Honig kommt geschmacklich gut durch – das Rezept geht also im Grunde auch als Honigkuchen durch – und der Anis ist nicht zu aufdringlich, sondern passt wirklich perfekt. Interessanter Nebenaspekt – die syrische Lieblingsnachbarin meinte, dass es sie  an die Anis-Kekse einer Tante aus Syrien erinnert, nur dass diese sie immer Halbmond-/Kipferform bäckt und natürlich ohne Verzierung. Mein Mann verkündete übrigens (nach dem verzückten Inhalieren von Anisdüften, die dem heißen Weihnachtsgebäck entströmten und dem genießerischen Knabbern an der ersten fertigen Printe), dass die Honig-Printen jetzt zu seinem dritt-liebsten Weihnachtsgebäck (nach Stollen & Vanillekipferln) gehören und doch jetzt bitte gefälligst in das familiäre Weihnachtsgebäck-Standard-Repertoire wandern sollen. Ist hiermit geschehen. Inzwischen haben wir die Printen auch schon zum zweiten Mal gebacken. 😉

Ich wünsche Euch eine schöne Vorweihnachtszeit.

Ganz liebe Grüße

Shermin

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Gefüllte Pilze – mal vegetarisch

Pilze! Mich gelüstete letztens nach gefüllten Pilzen – der Gatte bekam schon große Ohren und fantasierte glückselig von Hackfleischfüllung – da musste ich ihm leider einen Strich durch die Rechnung machen. Denn obwohl ich sonst bekennende Carnivore bin, ist mir gerade nicht so nach fleischlichen Dingen.

Das ist jetzt auch so ein Pi-mal-Daumen-Rezept, was man so nebenher zusammenrührt. Ich habe mich bemüht, die Zutaten möglichst genau zu schätzen. Für den Fall, dass es jemand nachkochen will – einfach ausprobieren. Klappt scho. 😉

Rezept für gefüllte Pilze

12 große Champignons
4 große Scheiben Weißbrot
3 Eier
großzügiger Schuss Milch
50 g geriebener Parmesan
1 TL Kräutersalz
1-2 TL fein geschnittener Bärlauch (TK – zur Saison gehackt und eingefroren)
1 TL großblättrige Petersilie (dito)
Butterschmalz

Zubereitung der gefüllten Pilze

  • Pilze putzen, Stiel herauslösen und aufheben. Auf die Unterseite der Pilze jeweils einen Klecks Butterschmalz geben und in eine Auflaufform setzen.
  • Brotscheiben würfeln und in eine Schüssel geben. Pilzstiele putzen, klein hacken und mit den Brotscheiben vermischen.
  • Eier, Milch, Kräutersalz, Kräuter und Parmesan in einer zweiten Schüssel miteinander verquirlen und unter die Brotwürfel heben. Dabei darauf achten, keine komplett matschige Pampe zu fabrizieren und dennoch das Brot überall zu durchfeuchten.
  • Pilze füllen und leicht in die Aushöhlung hinein drücken. Die gefüllten Pilze dürfen ruhig mit einem leckeren Berg voller Füllung versehen werden.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 175° backen, bis die Füllung oben goldbraun gebräunt ist – dann dürften auch die Pilze durch und der Rest gar sein.

Gefüllte-Bärlauch-Pilze-Fazit

Also erstmal die Pilze waren sehr lecker. Die Füllung aus Brot und Ei war im Innern gut durch, aber dennoch nicht trocken, Bärlauch und Petersilie hielten sich angenehm im Hintergrund und unterstzützen den Star “Pilz”. Ich schätze dank dem Parmesan waren die gefüllten Pilze obenrum auch herrlich knusprig. Ich persönlich bin ja ein absoluter Fan von “crunchy”. Bis jetzt hatte ich sie immer nur mit Fleisch gefüllt und mit Käse überbacken, auf diese Weise zubereitet ist das Abendessen dann gleich noch eine Runde leichter und vor allem vegetarisch. Als Beilage gab es bei uns noch einen schönen Salat  (der es allerdings nicht aufs Foto geschafft hat, die Pilze wollten lieber alleine modeln. ;-)) , für zwei Personen kann es so als volle Mahlzeit durchgehen. Einzeln als warme Vorspeise kann ich mir die gefüllten Champignons auch ganz gut vorstellen. Auf einem kalten Buffet, dem natürlichen Lebensraum von Hackfleisch-Champignons…? Mh… irgendwie.. eher weniger. Ich glaube lauwarm bis warm schmecken diese Pilze einfach besser als kalt.

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DFssgF 6 – Mein leckeres Fresspaket 2010

Wie jedes Jahr hat die liebe Rosa von der Schnuppensuppe wieder einen Fresspakete-Tausch organisiert. Ich glaube, ich bin jetzt zum dritten oder vierten Mal dabei (wenn auch jedes Mal irgendwie mit einem anderen Blog/Blognamen – ich klopf jetzt mal abergläubisch auf Holz!). Leider habe ich diesmal erst sehr spät von der Aktion erfahren, durfte als Nachzügler noch netterweise nachrücken.

Und ja, ja, ja … Asche auf mein unwürdiges kulinarisches Haupt! Da quengel ich rum, dass ich unbedingt mitmachen will, und da ist mein Fresspaket ist schon vor einer Woche bei mir einetrudelt und ich habe es noch nicht verblogt. Schande über mich – aber zeitlich ging es gerade wirklich nicht eher und ein liebloses Posting zwischen Tür und Angel wollte ich Tina von Lunch for One bei all der Mühe die sie sich gemacht hat nun wirklich nicht antun. 😉

Mein Pakeinhalt kommt von der – aus der…äh.. Dings … also vonner schwäbischen Alb und wirkt so, als ob mir Tina all die Sachen geschickt hätte, die sie selbst ziemlich gerne mag. Drin war:

  • Wibele – schwäbisches Biskuitgebäck mit Suchtpotential.
  • Schwäbischer Kir – Apfelweincocktail mit schwarzen Johannisbeeren – klingt äußerst lecker.
  • Orangenpunsch-Essenz – Sieht absolut toll aus, Tina schreibt, dass er perfekt mit Schwarztee harmoniert. Ich habe den Punsch erstmal direkt in den Kühlschrank verfrachtet und hoffe, dass er sich noch eins, zwei Wochen hält?
  • Früchtetee “Fruit Burst” – da bin ich wirklich gespannt drauf. Ich trinke eher selten bis gar nicht Früchtetees (bis auf eine bestimmte Sorte Apfeltee, nein nicht diese türkische Zuckerbombe), da sie meist wahnsinnig vielversprechend duften, aber geschmacklich enttäuschend sind. Ich werde also einen weiteren Früchtetee-Anlauf unternehmen! Versprochen.
  • Chai Tee – bei uns sehr willkommen. Wir trinken viel Chai, Gewürztee ist aber auch lecker zur Weihnachtszeit. Gerade habe ich Chai-Sirup zum aromatisieren von Kaffee eingekocht… 😉
  • Tee Perle Jasmin – da freue ich mich wirklich absolut drüber. Es passiert selten, aber ich trinke gerne mal einen guten Jasmintee. Leider stehe ich damit in meinen Familienkreisen ziemlich alleine da. Der Duft ist einfach betörend und dieser sanfte Geschmack.. hach. Leider habe ich beim letzten Teekauf daneben gegriffen und hatte danach trotz liebevollem Aufguss und mehreren Versuchen nur eine bittere Plörre. Umso mehr werde ich diesen Tee genießen und nebenher beobachten, wie die Perle sich öffnet.

Na, da kann die dunkle Jahreszeit doch kommen – ich bin jetzt jedenfalls perfekt gerüstet. Also liebe Tina: ganz großes Danke! 🙂

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Pünktlich zum 11.11. – Post aus dem Rheinland

– Oder auch: auf Mama ist Verlass. 🙂

Kaum lästert man fröhlich bei Twitter über den rheinischen Karneval und all den Unbill der damit einher geht (Möhnen, die fröhlich schunkelnd, wild Bütze verteilend, versehen mit verschmierter Schminke und diversen Alkoholika harpyiengleich Rathäuser entern und kreischend Phallussymbole in Form von hässlichen Krawatten zu Fall bringen…. – Ja los. Steinigt mich. Und ich mag auch keine Funkemariechen und Tätätätä – schon als Kind nicht. Und um voraus zu greifen: Nein, das war nicht der heimliche Neid des kleinen pummeligen Mädchens auf die irre grinsenden Blondinen in den kurzen Röckchen. Ich finde die unheimlich. Genauso wie Clowns. Oder Cheerleader.), schon bekommt man Post.

Und auch wenn ich den heidnischen & kulturellen Ursprung des Karnevals/Faschings durchaus kenne, schätze und als sinnvoll erachte (irgendwo tief in mir drin ist ja angeblich eine Traditionalistin vergraben..), dass da sind leider keine in einen Briefumschlag gequetschten Funkemariechen oder gebackenen Karnevalsorden, sondern leckere Weckmänner oder auch Stutenkerle. Einen für mich, den Gatten und die syrische Lieblingsnachbarin.

Der 11.11. – Martinstag

Denn grundsätzlich ist der 11.11. für mich in den letzten Jahren eher mit dem Martinstag verbunden. In Berlin ist er glaube ich weniger bekannt. Im Ruhrpott wurden von den Schulen Laternenumzüge organisiert, zu denen jedes Kind einen Weckmann bekam und an deren Ende immer ein armer Feuerwehrmann in römischem Pseudo-Rüstzeug auf seinem Gaul um ein beaufsichtigtes Feuer herum gallopierte, mit seinem Schwert den Reißverschluss in seinem roten Mantel aufteilte und eine Hälfte davon dem fröstelnden Bettler aka Jesus schenkte. Jedenfalls immer sehr eindrucksvoll. Und danach zog man mit dem Rest der Kinderschar plündernd, nach Bonbons schreiend und Martinslieder singend durch die Nachbarschaft. Wie bei meinem geliebten Halloween also. 😉

Obwohl es ein katholischer Heiliger ist, findet das Ganze als Brauchtum (zumindest in meiner Erinnerung in Duisburg) irgendwie immer überkonfessionell statt. Wer möchte den kleinen evangelischen, muslimischen oder sonstwie konfessionellen Kindern schon mitteilen, dass sie keine Süßigkeiten einsammeln dürfen, obwohl sie brav in der Schule Laternen gebastelt und die richtigen Lieder gelernt haben.

St. Martin und die Weckmänner

Und was hat Hefegebäck nun mit St. Martin zu tun? Als traditionelles Martinsessen gibt es ja eigentlich einen Gänsebraten als Martinsgans. Aber so ne Gans ist ja irgendwie recht unhandlich… konnte sich auch nicht jeder leisten und Gebildbrote wurden früher traditionell zu bestimmten Feiertagen gebacken. Ein weiteres Überbleibstel davon sind zum Beispiel Osterbrot in verschiedenen Formen oder ganz simpel: der Christstollen. Der Weckmann oder Stutenkerl soll im Übrigen St. Martin darstellen. Die eingebackenen Gipspfeifen, die das Backwerk innig umklammert hält, deuten übrigens nicht auf frühchristlichen Tabakkonsum hin, sondern stehen sinnbildlich für den Bischofsstab. (Liebe Kinder lest jetzt mal weg und nicht nachmachen: Für alle die sich fragen, ob die Gipspfeifen wirklich durchstochen und nutzbar sind: ja. So ziemlich jedes Kind kommt mal auf den dusseligen Gedanken da Herbstblätter oder andere Abscheulichkeiten drin zu rauchen. Aber darüber legen wir sanft den Schleier des Vergessens…..)

So – und ich werde mich jetzt daran machen, meinem Weckmann aus Duisburg genussvoll den Kopf abzubeißen. 😉

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Leckere Dinge vom Blech – Rezept für Pizzateig

Gestern Abend hatten wir einen kleinen Spieleabend mit Freunden und ich stand vor der Frage ein unkompliziertes Essen für verschiedene Geschmäcker  zum bequemen nebenher Knabbern zu produzieren. Selbstgemachte Pizza, gemeinsam belegt, so dass jeder eine Ecke nach seiner Façon mit Zutaten verzieren kann, ist dafür einfach ideal. Bei kleineren Portionen nehme ich normalerweise meinen Schamottestein zum Backen der Pizzen, das war mir gestern zu anstrengend, deswegen gab es diesmal ganz simpel Pizza vom Blech.

Das Rezept für den Teig habe ich vor Jahren mal irgendwo im Netz aufgesammelt und in mein Rezeptbuch gekritzelt. Die genaue Quelle habe ich leider nicht mehr. Ich erinnere mich aber noch, dass dieses  Pizzateigrezept angeblich von einem venezianischen Pizzabäcker stammt. Ich habe die ursprüngliche Menge halbiert. Dünn ausgerollt reicht es für zwei,  mit etwas dickerem Teig für anderthalb Bleche.

Rezept für Pizzateig

1 kg Weizenmehl
0,5 l lauwarmes Wasser
30 g Meersalz
10 g frische Hefe
65 ml Olivenöl

Zubereitung des Pizzateigs

  • Trockene Zutaten in eine große Schüssel geben und miteinander vermengen.
  • Hefe darüber bröckeln, Olivenöl und Wasser dazu geben und mit den Knethaken des Handrührgeräts  (oder wahlweise mit der von mir aus der Ferne angehimmelten KitchenAid…*sfz*) zu einem geschmeidigen, elastischen Teig kneten, der nicht mehr an der Schüsselwand klebt.
  • Zuletzt knete ich ihn meist nochmal kurz per Hand durch, so ist man “näher am Teig”, kann schon am Gefühl erkennen ob er toll wird und ob die Knethaken wirklich brav alle Zutaten eingefangen und untergearbeitet haben.
  • Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen, mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Platz vier bis fünf Stunden gehen lassen, bis er sich mindestens verdoppelt hat.
  • Teig gut durchkneten, entspannen lassen, zwischen zwei Lagen Backpapier auf Blechgröße ausrollen und mit der unteren Lage Backpapier auf das Blech heben.
  • Den Rand etwas andrücken, überstehenden Teig wegschneiden, mit Tomatensugo bestreichen und die Blechpizza belegen. Bei uns gab es relativ klassische Pizza mit Salami, geräuchertem Schinken, frischen Champignons, geschälter Paprika usw.
  • Pizza im vorgeheizten Ofen bei 180° kross backen und kurz vor Ende der Backzeit noch mit Käse überstreuen.
  • Falls Teig übrig bleibt: einfach Pizzabrötchen daraus formen und mitbacken.

Pizza-Teig-Fazit

Ja, ihr seht richtig, das da in der Ecke ist Banane. Genau wie Ananas (und viele andere Früchte) harmonieren sie sehr gut mit herzhaften Zutaten. Und da ein Teil der Gäste bei der Vorstellung dennoch leise würgte, blieb die Ecke größtenteils mir vorbehalten. Hach, ich bin so selbstlos. 😉

Mir persönlich war der Teig zu dick ausgerollt, die Gäste zeigten sich aber alle brav begeistert (ich hoffe mal nicht nur aus reiner Höflichkeit… die Bleche waren nachher jedenfalls leer),  der Teig wurde als sehr lecker, knusprig und gleichzeitig fluffig gelobt. Pizza nach diesem Rezept gab es hier schon öfters, ich bin mir aber sicher, dass es bestimmt noch köstlicheren Teig da draußen in der Welt gibt (und ich bin nicht gerade ein immenser Pizza-Fan) – aber vielleicht liegt es ja auch an meinem Ofen?

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