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Happy Halloween 2018!

Ihr Lieben, ihr zuckersüßen Mäusebeinchen, Hexen, Gespenter & Totenschädelchen,

ich wünsche euch heute ein ganz wundervolles Halloween. Und auch noch ganz geniale Halloween-Partys, die bestimmt noch in den nächsten Tagen stattfinden (in unserer Kita aus logistischen Gründen zum Beispiel erst Mitte November..). Sammelt Süßigkeiten, feiert, habt Spaß mit euren tollen Kostümen und eurer Fantasie.  Falls euch noch Ideen fehlen - hier findet ihr die Übersicht über all meine Halloween-Rezepte und Bastelanleitungen. Ganz besonders empfehlen möchte ich euch in diesem Jahr die essbaren Spinnweben aus Salzstangen und Schoki.Happy Halloween 2018

Und vielleicht stellt ihr ja auch eine Kerze auf und legt was Süßes hin, für die, die euch vorangegangen sind. Für liebe Menschen, die heute leider nicht mehr bei uns sind. Es ist ja der Abend vor Allerheiligen, und morgen werden allerorts in Deutschland die Menschen - wenn sie es denn schaffen - ihre Lieben auf den Friedhöfen besuchen oder ihnen anderweitig gedenken. Ich wünsche allen gute, leuchtende Gedanken und schöne Erinnerungen.

Seid geherzt

Die 13 besten Halloween-Rezepte

Wenn ich das schreibe, meine ich natürlich meine 13 besten und schönsten Rezepte und rücke damit mein Krönchen als Halloween-Queen zurecht, die auf Jahrzehnte von Halloween-Partys zurückblicken kann.

Die 13 besten Halloween-Rezepte

Meine Liste ist ein Mix aus erprobten und bewährten Rezepten, pikaten und süßen Dingen, die jedes Jahr Wiederholung finden und neueren Grusel-Köstlichkeiten, die erst vor relativ kurzer Zeit ihren Weg auf mein Halloween-Buffet gefunden haben. Zwei partytaugliche Kürbisrezepte gibt es noch als Dreingabe. Ein paar der Links führen nicht in den magischen Kessel sondern beispielsweise auf mein Blog Fiberspace, wo sich alles mögliche an Handarbeitskram, Spinnen, DIY, Mittelalterklamotte aber auch Rezepte finden. Ein Link nimmt euch mit zu meinem Blog Lesehunger, wo ich Speisen aus Büchern zum Leben erwecke. Hier herrscht zwar momentan schon Winterschlaf, die Wiedererweckung wird aber bald in Angriff genommen.

Ihr werdet merken: Für einen Großteil der Rezepte für Gruselfood benötigt ihr keine besonderen Gegenstände. Ja, natürlich nutze auch ich die tolle Gehirnpuddingform oder Spritzen für Cocktails, aber viele Rezepte funktionieren mit ganz normalen Zutaten, die sich in eurem Küchenschrank (oder der entsprechenden Abteilung im Supermarkt ;)) befinden - da lege ich beim Entwickeln immer großen Wert drauf. Aber nun ab zu den Halloween-Rezepten!

Die 13 besten Halloween-Rezepte

Kuchendeko für Halloween: Schokoküsse und Schokoladentäfelchen als Gespenster und GrabseinteGrabsteine und rachsüchtige Gespenster. Diese Kuchendeko für Halloween ist schnell gemacht aus mit Zuckerguss verzierten kleinen Schaumküssen und Schokoladenplättchen (After Eight zum Beispiel).

Gebratene Ratte am Spieß à la Terry PratchettGebratene Ratte am Spieß. Eigentlich ein Tribut an Terry Prachett, machen sich diese kleinen Hackfleischspieße mit Käsefüllung auch hervorragend auf dem Halloween-Buffet.

 

Süßes Fingerfood für Halloween: Mumien Cake BallsMumien Cake Balls. Dieses Rezept lässt sich mit selbstgebackenem aber auch sehr gut mit gekauftem Kuchen kurzfristig zubereiten. Die kleinen Kuchenpralinen lassen sich gut vorbereiten und sehen toll aus.

 

Gruselfood fürs Dessertbuffet zu Halloween oder Kindergeburtstag: gebackene Knochen aus BaiserBaiserknochen. Zuckersüße Knochen, die lecker schmecken und gleichzeitig auch noch eine geniale Tischdeko für Halloween sind.

 

Knusperknochen aus Hefeteig für kleine PiratenRezept für Knusperknochen aus Hefeteig. Das salzige Pendant zu den süßen Baiserknochen, erfreut kleine und große Piraten und Piratinnen.

 

Halloween-Kuchendeko: Creepy-Crawlers aus SchokoladeKuchendeko Creepy Crawlers. Die kleinen Kriechtiere lassen sich als Deko für einen Kuchen ganz leicht aus geschmolzener Schokolade und ein paar Zuckerperlen herstellen - okay falls man nicht zwei linke Hände hat.

 

Halloweenfood: Gefrorene Bananengeister am StielGefrorene Bananengeister am Stiel. Ein gut vorzubereitender Klassiker für Halloween, der einfach lecker ist.

 

Halloween-Süßigkeit: Essbarer Friedhof / Graveyardpudding aus Schokoladenpudding, Granola und Butterkeksen
Friedhofspudding mit Grabstein. Der Graveyard Pudding ist in diesem Jahr ganz neu hinzugekommen. Dahinter verbirgt sich selbstgemachter Schokoladenpudding mit kleinen Butterkeksen als Grabsteinen und selbstgemachtem Schoko-Haselnuss-Granola als Friedhofserde.

 

Gebratener Oferkopf für HalloweenRezept für gebackenen Ogerkopf. Im Grunde ein falscher Hase in Ogerkopfform, der bisher auf keiner Halloween-Party gefehlt hat und jedes Mal fast bis auf den letzten Krümel aufgefressen wird.

 

Kindercocktail für Halloween
Ein spritziger (har har har) Halloween-Cocktail für kleine Menschen aus Erdbeersirup und Mineralwasser, mit einer alkoholischen Variante für große Menschen.

No-Bake-Pumpkin-Cheesecake - Rezept für Kürbiskäsekuchen.No-bake-Pumpkin-Cheesecake. Ungebackener Kürbis-Käsekuchen mit Keksteigboden und selbstgemachtem Pumpkin Spice (Kürbiskuchengewürz). Ungewöhnlich aber einfach nur lecker, passt vom Rezept her gut in eine Springform.

Puddinggehirn für Halloween

Gehirn-Pudding. Nicht wirklich ein großartiges Rezept und hierfür wird dann auch eine spezielle Puddingform gebraucht, aber der Effekt auf der Hallween-Party ist wirklich geil. Besonder wenn man das Puddinggehirn noch mit Erdbeer- oder Himbeersauce übergießt und ein großes Messer hinein rammt. 😉

 

Rezept für Kürbissuppe mit Orangensaft und Zimt.Rezept für Kürbissuppe. Eine Halloween-Party ohne Kürbissuppe? No way! Hier mit Orangensaft, Chili und Zimt.

Als kleinen Bonus findet ihr hier noch die Übersicht über all meine Halloween-Rezepte und -Bastelideen, sowie Kürbisrezepte.

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Boo! Neues von der Halloween-Queen

Nur noch ein paar Tage und eines meiner liebsten Feste im Jahreslauf findet statt. Der magische Kessel und ich wünschen euch ein wunderbares, verrücktes & magisches Halloween/Samhain. Genießt die Zeit, seid mal etwas weniger erwachsen, lacht etwas lauter und lasst etwas von den Sorgen los. Und vor allem: Kommt sicher durch die Nacht....

Happy Halloween 2014 vom magischen Kessel!

Und natürlich gibt es auch wieder neue Halloween-Artikel von mir. Ich war in den letzten Wochen sogar ziemlich fleißig und habe euch drei neue Halloweenrezepte und zwei Bastelanleitungen mitgebracht, die uns dieses Jahr bei unserer Party auch erfreuen werden. Nicht umsonst habe ich von lieben Kollegen vor ein paar Jahren den Titel Halloween-Queen verliehen bekommen. Dem muss frau ja irgendwie gerecht werden. 😉

Edit: An dieser Stelle findet sich jetzt eine stets aktuelle Übersicht über all meine Halloween-Rezepte und Halloween-Bastelideen.

Neu hinzugekommen 2014:

  • Mumien Cake Balls  (Kleine Kuchenbällchen, die sich auf dem Dessertbuffet wirklich gut machen und natürlich auch echt lecker sind. Das Rezept gibt es auf meinem DIY-Blog.)
  • Süße Knochen aus Baiser  (Erklärt sich ja quasi selbst und ist wie die Cake Balls wirklich sehr hübsche essbare Halloween-Deko)
  • Essbares Zombiegehirn  aka Räucherfischmousse in Gehirnform (so toll - klopf mir da immer noch ein wenig selbst auf die Schulter :))
  • Selbstgebastelte Blutkerzen (So simpel zu machen und die bluttriefenden Kerzen sehen so absolut genial aus als passendes Dekorationselement aus.)
  • Blutige Kelche (Mit Glasfarben bemalte, blutbetriefte Gläser für den stilvollen Genuss des Halloween-Cocktails.)

Süßes Fingerfood für Halloween: Mumien Cake Balls

Die anderen Bastelanleitungen, Kürbis- und Halloweenrezepte sollen an dieser Stelle natürlich nicht in Vergessenheit geraten. Weswegen ich an dieser Stelle auch nochmal eine Übersicht über die schon veröffentlichten Klassiker im magischen Kessel und auf Fiberspace aufliste.

Halloween-Rezepte

Baiserknochen: selbstgemachte Halloweensüßigkeit

Kürbisrezepte

Anleitungen für selbstgemachte Halloween-Deko

Ihr Lieben, ich hoffe wie immer, ich konnte euch mit meinen Ideen reichlich inspirieren und trage ein wenig dazu bei, dass ihr eine geniale Feier mit gutem - und dabei natürlich gleich noch mit absolut genial-schauerlich aussehendem - Essen habt.

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Selbstgemachte Halloweensüßigkeit: Zuckersüße Baiserknochen

Mein Halloween-Faible tobt sich gerade gedanklich weiter aus. Nach der Räucherforellenmousse in Form eines Zombiegehirns gibt's jetzt noch was Süßes zum (Ab)Knabbern.

Baiserknochen: selbstgemachte Halloweensüßigkeit

Und wie so oft frage ich mich, warum ich nicht schon in früheren Jahren auf die Idee gekommen bin, übriggebliebenes Eiweiß (ich friere das ja immer in einem Glas ein) relativ simpel in etwas Zuckriges fürs Gruselbuffet zu transformieren. Ich glaube auf einem Halloween-Sweet Table von Martha Stewart ist mir die Idee zum ersten Mal über den Weg gelaufen.

selbstgemachte Süßigkeit für Halloween: Essbare GruselknochenGruselfood fürs Dessertbuffet zu Halloween oder Kindergeburtstag: gebackene Knochen aus Baiser

Gruselknochen für's Halloweenbuffet

Die Knochen aus Baisermasse lassen sich wirklich erstaunlich simpel herstellen. Ich bin wahrlich keine Tortendeko-Queen oder große Könnerin mit der Spritztülle, aber spätestens nach dem zweiten etwas unvolllkommen aufs Blech gespritzten Baiserknochen hat frau den Dreh raus und Spaß an der Sache.  Vielleicht könnte man das auch zusammen mit älteren Kids machen.

Die federleichten Baiserknochen werden dann im Ofen mehr getrocknet als gebacken und lassen sich gut einige Tage im Voraus vor einer Halloweenparty herstellen, so dass man an dem Tag keinen großen Stress hat. Als essbare Tischdeko oder Highlight auf dem Desserbuffet (man könnte damit vielleicht in Schokoladenbrunnen oder ins Schokoladenfondue dippen) sind die Knochen aber auch passend für andere Mottopartys und Kindergeburtstage - von Piraten bis hin zu Hexen oder Monstern. Apropos Halloweendeko - Ich hätte da noch ganz frisch zwei DIY-Tutorials zu dem Thema im Ärmel: Zum einen das für selbstgemachte Blutkerzen (ich find die Dinger so cool, ich erwische mich jedes Mal mental bei nem leicht grenzdebilen Grinsen, wenn ich die bei mir stehen sehe) und eines für mit Glas-/Porzellanfarben bemalte Halloween-Kelche.

Baiser auf dem Blech - vor dem Backen

Mit diesem Rezept kann man natürlich nicht nur Baiserknochen für Halloween zaubern, sondern auch alle möglichen anderen Formen. Zum Beispiel kleine Baisernester, die man kurz vor dem Servieren mit einer Creme füllt. Die aufs Blech gespritzten Baisers verändern ihre Größe und Form während des Backens (eher Trockenvorgangs) kaum, sollen weiß bleiben und lassen sich gut in Dosen lagern. Die Konsistenz ist allerdings nicht so steinhart, wie die bei gekochter Baisermasse vom Konditor und man muss bei der Lagerung darauf achten, dass sie keine Feuchtigkeit ziehen können.

Wie bäckt man essbare Knochen für Halloween oder eine Piratenparty

Halloweenrezept für Baiserknochen

4 Eiweiß (M)
200 g Zucker
2-3 TL Zitronensaft

Zubereitung

  • Eiweiß mit dem Zitronensaft mischen und auf hoher Stufe in der Küchenmaschine oder mit einem Handmixer sehr steif aufschlagen.

Vorsicht: Eiweiß kann auch überschlagen werden.

  • Zucker nach und nach einrieseln lassen und weiterschlagen. Die Baisermasse sollte relativ fester Schaum sein, glänzen und Spitzen ziehen, wenn man einen Löffel eintaucht und wieder raus zieht.
  • Die Baisermasse einen Gefrierbeutel füllen. Dafür am besten den Beutel mit einer geschlossenen Ecke in einen Becher stecken, düberstehendes Material nach außen umklappen, Masse einfüllen, Luft vorsichtig rausdrücken, so dass man eine Art dreieckige Tüte hat. (Ich hoffe die Beschreibung ist einigermaßen verständlich. Auf den Bildern ist das Endergebnis zu sehen.)
  • Das offene Ende zudrehen und mit einem Gefrierclip sicher verschließen.
  • Die untere Ecke vorsichtig mit einer Schere anschneiden, so dass man die Masse wie bei einem Spritzbeutel herausdrücken kann. Nicht direkt zu viel abschneiden. Mehr geht nachher immer.
  • Auf ein mit Backpapier bezogenes Blech kleine Knochen spritzen. Das geht auch mit ungeübten Händen ganz gut und nach ein paar Stückchen hat man den Trick raus: Zwei Knubbel nebeneinander, daran ein längeres Stück für den Knochen und dann wieder zwei dicke Knubbel. Herausragende Spitzen und Unebenheiten habe ich nachträglich noch mit dem Stiel eines Teelöffels etwas geglättet.
  • Ich habe in meinem Ofen direkt beide Bleche  gebacken (die Baisermasse kann nicht unendlich ungebacken rumliegen). Ein Blech im oberen Drittel, eines im unteren. Im vorgeheizten Backofen (Umluft) bei 100°, mit einem schmalen Holzlöffel in der Öffnung, damit die Feuchtigkeit abziehen kann, für mindestens  1  3/4 Stunden backen/trocknen. Im offenen Backofen auskühlen lassen und trocken in fest schließenden Dosen lagern.

Schokoladige Monster & Krabbeltiere: Creepy Crawlers für Halloween

In drei Tagen ist offiziell Halloween. Unsere alljährliche Halloweenparty - das diesjährige Motto war ja dank dem Geburtstag des Liebsten "42" und es bestand Handtuchpflicht - mit vielen guten Freunden, Gesprächen, diversen Lachkrämpfen, meiner irdischen Lightversion des Pangalaktischen Donnergurglers und natürlich dem traditionellen Schrottpokern ist am Samstag schon gelaufen. Es war wie immer ein tolles Fest und wir sind erst so gegen sechs Uhr ins Bettchen gekippt. Für Kurzentschlossene und Leute die superpünktlich zum Fest feiern, gibt es jetzt noch eine schnelle Anleitung für essbare und niedliche Halloween-Deko aus Schokolade. Der Gatte hat sie in einem Anfall von verbaler Kreativität "Creepy Crawlers" getauft.

Neben den reichhaltigen Köstlichkeiten des Buffets (unter anderem Trifle, Puddinggehirn, Kürbis-Orangen-Kompott, gebackener Ogerkopf, blauer Kartoffelsalat, Kürbissuppe, Macarons mit Schokoladen- und Kürbis-Ganache) gab es dieses Jahr wieder Torfmullkuchen nach meinem Familienrezept - verziert mit schnell zu machender Krabbeltierdeko aus Schokolade. Letztes Jahr gab es die Chocolate Cherry Brownies mit Schokokussgespenstern und kleinen Grabsteinen. Die Anleitung wollte ich eigentlich schon längst verbloggt haben, leider sind die Fotos hierzu auf dem Rechner verschollen, deswegen wurde das bisher nichts.

Halloweenrezept für Schokoladengetier / Creepy Crawlers

100 g Zartbitterkuvertüre
Bunte Zuckerperlen* oder Reisperlen für die Augen
Gefrierbeutel
Backpapier
Schere
Schaschlikspieß
Pinzette

Zubereitung

  • Die Schokolade im Wasserbad oder vorsichtig in einem Schälchen in der Mikrowelle schmelzen.
  • Den Gefrierbeutel größtenteils umkrempeln, so dass man quasi eine Ecke des Beutels als Spritztüte für die Schokolade benutzen kann.
  • Mit einem Löffel die Schokolade einfüllen, den Beutel zudrehen und zuknoten.
  • Backpapier auf ein kleines Tablett oder ein Brettchen legen und bei der Spritztüte vorsichtig ein kleine Loch in die Spitze schneiden.
  • Mit sanftem Druck die Schokoladentierchen malen. Das können kleine Spinnen, Tausendfüßler, Käfer, Schokoladenmonster oder andere Fantasietierchen sein.
  • Die Augen in die noch weiche Schokolade setzen. Ich finde das geht am besten mit einer Pinzette, funktioniert natürlich aber auch mit den bloßen Fingern.
  • Den Schaschlikspieß mit dem spitzen Ende in etwas Schokolade tauchen und jedem Auge mit einem kleinen Tupfer eine Pupille verpassen.
  • Das Tablett mit den Schokotierchen für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben, so dass sie aushärten können, und dann - rasch, bevor sie bei zu warmer Raumtemperatur wieder weich werden können - ablösen und auf die gewählte Süßspeise setzen.

Halloween-Schokomonster-Fazit

Die Idee für die Creepy Crawlers ist mir bei "Cute food for kids" über den Weg gelaufen. Die Schokoladenmonster bevölkerten zu Halloween bei mir ein ganzes Blech bepuderzuckerten Schokoladenkuchen. Die kleinen Critter haben einen ziemlich hohen Niedlichkeitsfaktor und kamen ziemlich gut an. Ein weiterer Vorteil: Sie sind mit einer Prise Kreativität wirklich relativ simpel selber zu machen und sehen natürlich nicht nur auf Schokoladenkuchen, sondern auch auf Torten, Pudding, Brotbelag oder einfach als essbare Deko zwischen den einzelnen Gerichten auf dem Halloween-Buffet ziemlich cool aus. Wer es mag, kann hier natürlich auch mit weißer Schokolade arbeiten.

Und hier noch ein paar bildliche Eindrücke von der Halloweenfeier. Ich liebe diese Puddingform* einfach, einer der besten Halloween-Käufe, den ich je getätigt habe. 🙂

Den Ogerkopf habe ich in Reminiszenz an Douglas Adams und wegen dem von mir kunstvoll herausmodellierten deprimierten Blick diesmal übrigens Marvin getauft.

Beibt mir nur noch zu sagen: Happy Halloween! 🙂

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