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Lieblingstasse: For Bat Days

Nein, das ist kein Tippfehler in der Überschrift. Diese Lieblingstasse kommt nämlich mit Fledermausflügeln aus dem Tassenregal entgegengeflattert.

Fledermaustasse / Batwing Mug

Neu im Tassenschrank: Fledermaustasse

Und nach gefühlten Jahrzehnten, die ich euch einen neuen Lieblingstassenartikel schulde, passt diese mit Batwings versehene Tasse - abgesehen von dem fledermausgeflügelten Superhelden - einfach hervorragend in die Zeit vor Halloween. Eine liebe Freundin hatte mir die Tasse aus den USA mitgebracht (freudiges Kreischen beim Paketauspacken inklusive und die Sicherung der Fledermausflügeltasse vor dem Zugriff des Liebsten.. Jaha! So brutal ist das in einem tassensammelndem Haushalt!). Nachdem allerdings auch sofort gierige Blicke aus dem Freundeskreis darauf geworfen wurden, habe ich mich umgesehen, ob der "Bat Mug"* auch hierzulande zu bekommen ist und habe das hübsche Teilchen dann auch direkt weiterverschenkt.

Die korrekte Benutzung der Fledermaus-Tasse

Und nein, so unhandlich ist sie gar nicht zum daraus Trinken. Entweder fasst man beherzt rechts und links an beide Batwings und führt das koffeinhaltige Heißgetränk der Wahl so an den Mund oder findet den richtigen Griff, um mit einer Hand einen der stabilen Flügel zu packen. Eigentlich gar nicht so schwer. (Himmel, das liest sich irgendwie halb wie eine Anleitung zur Schlachtung à la Ozzy Osbourne "Und dann drehen Sie die Heavy-Metal-Mucke lauter, packen beide Flügel an den Haltepunkten, führen die Fledermaus zum Mund und beißen ihr den Ko.." ..Äh...vielleicht lassen wird das lieber. Sonst taucht gleich noch Claudi666 mit einer Hamsterblutvergiftung auf. ;))

Totenkopflöffel - Kaffeelöffel mit Totenkopf & Tasse mit FledermausflügelnHalloweeeeeen ist nah!

Genau. Sehr nah. Und ich habe seit Wochen so einen schicken Totenkopflöffel* virtuell angegeiert und mich dann letztens so lange selbst überredet, bis ich ihn mir endlich doch gegönnt habe. Zucker in den Kaffee oder Tee nehme ich zwar eigentlich so gut wie nie - aber der Löffel im Teepott oder Kaffeebecher zum Umrühren muss auf jeden Fall immer sein. Und ich finde so rein stilistisch sind Flattertasse und Totenkopflöffel einfach hervorragend zusammen. Nicht?
Falls ihr übrigens noch auf der Suche nach herzhaften und süßen Halloween-Rezepten und natürlich auch Halloween-Bastelanleitungen seid, ich habe vor kurzem eine Übersicht über meine Halloween-Artikel erstellt. So lässt sich einfach übersichtlicher stöbern.

Liebe Grüße - und natürlich guten Durst und immer einen gut gefüllten Tassenschrank -

Shermin

*Werbung. Afiliate-Link zu Amazon. Bei einem Einkauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Vergütung.

Lieblingstasse: Erinnerungen an Schottland

Seit gestern ist der Flug gebucht, das Apartment ebenso,  demnächst geht es nach London. Und das führt mich - auch wenn jetzt alle Schotten entsetzt ob dieses gedanklichen Sakrilegs aufkreischen - in Erinnerung zu unserem letzten und wunderschönen Aufenthalt in Großbritannien: nach Schottland. Anfang 2008 ging nämlich unsere Hochzeitsreise in dieses wunderschöne Fleckchen Welt.

Lieblingstasse aus SchottlandUnd auch wenn das schon ne viel zu lange Weile her ist, irgendwie ist alles immer noch lebendig: Vom Bed & Breakfast in Edinburgh und dem süßen Beagle Maja dort, über die kulinarischen Klassiker Whisky,  (sehr gutes) Haggis, Black Pudding, Potato Scones und Porridge bis hin zu allen möglichen historischen Sehenswürdigkeiten, tollen Galerien, wundervollen Häusern und wildromantisch-melancholischen Ruinen (auf diese Form des schmerzlich-schönen Verfalls stehe ich ja total), Arthur's Seat, dem Himmelbett in Inverness, langen Frühlingsspaziergängen, dem genialen Bookshop & Café in einer alten Kirche, dem Besuch im Schneegestöber in Culloden, der Moment, wo ich mich und die vorzügliche Leberpastete in einem kleinen Restaurant mit Milchkaffee tränkte, blühende Narzissen, heißes, kokosgefülltes Peshwari Naan beim Inder (ja..  ich habe eine recht kulinarisch bezogene Erinnerung ;)), der Zugfahrt zurück, Glasgow.... es ist einfach... Hach. Da benötige ich nicht mal ein Fotoalbum.

Ganz am Anfang unserer Schottlandreise begegnete mir eine Nessie-Tasse und ich war sofort verliebt. Der Liebste hielt mich allerdings mit allerlei durchaus logischen Argumenten vom Kauf ab (Wir haben noch die ganze Reise vor uns/Die Tasse gibt es doch überall/Willst du die wirklich jetzt schon mitschleppen?/Die geht doch kaputt/Kaufen wir später woanders). Unnötig zu erwähnen, dass Schottland quasi in geschmacklosem Nessie-Merchandise ertrinkt, genau diese Tasse aber nirgends mehr auftauchte. Die Tage vergingen, wir reisten von Edinburgh nach Inverness und mein frisch gebackener Gatte, der ja selbst Tassenliebhaber ist und wusste, dass an diesem Ding mein frisch verheiratetetes Herz hing, fing langsam doch an etwas sehr nervös zu werden...

Nessie TeetasseAls wir dann schließlich  am Ende genau im relativ uninteressanten Loch Ness Exhibition Centre (wo auch sonst?!) meine heißgeliebte Nessietasse vorfanden, hat man die mentale Geröllhalde wahrscheinlich durch ganz Schottland poltern hören. Die nachfolgenden Jahre erfreute mich Nessie fast täglich mit meinem morgendlichen Darjeeling (mal ehrlich: Wer kann denn diesem Blick widerstehen?). Durch veränderte Trinkgewohnheiten und eine momentan anhaltende Kaffeesucht rückte diese Teetasse etwas nach hinten im Tassenschrank, ist  aber weiterhin ein hochgeschätztes und liebes Erinnerungsstück an eine tolle Zeit. Und da sie es verdient hat mal wieder raus zu kommen, darf sie mich heute endlich mal wieder durch den Tag begleiten. In der Tasse ist übrigens koffeinfreier Kräutertee namens "Country Peach Passion"* von Celestial Seasonings zu sehen. Ich bin ja sonst eher Puristin was Tees angeht und lasse wegen schlechten Erfahrungen die Finger vom Früchtetee, aber das hier ist tatsächlich der erste Pfirsichtee, der nicht nur vielversprechend nach Pfirsich duftet, sondern auch tatsächlich sehr angenehm danach schmeckt. Find ich gut. Vertrage ich auch sehr gut. Schmeckt sogar mit einem Tröpfchen Milch. Und kann ich mir hervorragend als aromatische und koffeinfreie Eisteebasis für den Sommer vorstellen. Sehr spannend auch, dass die Teemischung tatsächlich mit Kamille gemacht ist.

Und falls noch jemand persönliche Erfahrungen & Tipps für London (sehr, sehr gerne auch kulinarischer Natur, aber nicht zwingend) hat - ich freu mich über weitere Infos in den Kommentaren!

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Lieblingstasse: From Usbekistan with love

Naja gut. Nicht wirklich eine Tasse, sondern derer vier - in Form von Teeschalen und einer dazugehörigen Teekanne.

Wer in Erdkunde nicht aufgepasst hat: Usbekistan ist ein Binnenstaat in Zentralasien, der von wohl- und abenteuerlich klingenden anderen Staaten wie Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Turkmenistan und nicht zuletzt Afghanistan umzingelt wird. Irgendwo grenzt dieses - zumindest den meisten von uns - unbekannte Land auch an den Aralsee und es besitzt eine Stadt namens Termez. Diese Stadt ist in dieser kleinen Geschichte deshalb so wichtig, weil sich hier ein Luftwaffen-Transportstützpunkt der Bundeswehr befindet. Alle Truppentransporte und der Nachschub für die ISAF-Truppen in Afghanistan gehen durch dieses Nadelöhr. Termez ist neben seiner Funktion als Umschlagplatz für Menschen und Güter aber auch der sogenannte "Safe Haven" - sollte irgendetwas in Afghanistan (noch mehr als ohnehin schon) katastrophal schief gehen, findet die Evakuierung über diesen Knotenpunkt statt.

Warum ich das alles erzähle? Ein sehr lieber und mir sehr wichtiger Freund ist bei der Luftwaffe. Wir sprechen uns weder täglich, noch wöchentlich oder auch nur monatlich. Irgendwann ruft er an und dann ist es so, als hätten wir gerade erst aufgelegt - dabei haben wir uns das erste und letzte Mal vor knapp fünf Jahren bei meiner Hochzeit gesehen, obwohl wir uns schon über 15 Jahre kennen. Die sozialen Wunder des Internets eben. 😉

Vor einigen Jahren hatte er einen Auslandseinsatz und war in Termez stationiert. Das erste Mal, dass ich mit der Feldpost im Hochsommer Gewürzwein, Kokosmakronen und Vanillekipferl schickte und eine Karte mit einem todschicken BW-Hubschrauber darauf, dessen Anblick bei mir eher sanfte Magenkrämpfe auslöste, zurückbekam. Jedenfalls brachte mir besagter Freund dieses Tee-Service mit, das ich bis heute wie meinen Augapfel (meine Augäpfel? - komische Redewendung) hüte.

Ich bekam dieses Geschenk mit den Worten, dass das Set weder die Krone der Kunstfertigkeit, noch besonders schön sei. Allerdings würde jeder dort, der in irgendeiner Form mit Drogen, Geld oder Frauen zu tun hätte, so eine Kanne auf seinem Tisch zu stehen haben. Und das empfand er irgendwie als sehr passendes Mitbringsel für mich. Ich nehme diese Anekdote um meine Teekanne und die Schälchen noch heute als ... ähm... freundliches Kompliment für meine Charakterisierung.  😉 Ich wusste es eh noch nie zu schätzen, wenn man mich in die Schublade mit dem Aufdruck "Stino" zu stecken versuchte.  Jedes Mal, wenn ich sie zur Hand nehme, sie befühle und daraus esse oder trinke, denke ich an meinen Freund und hoffe, dass es ihm gut geht.

Letzte Woche bekam ich eine SMS - er ist nach Monaten wieder aus einem weiteren Einsatz da und wohlbehalten bei seiner Familie angekommen. Gestern haben wir telefoniert. Zeit, einen Tee aufzubrühen, sich zurückzulehnen und dankbar zu sein. Für Freundschaften und uns nahe stehende Menschen, die heil wieder Heim finden.

Tee: Datteltee (erstaunlich leicht, sanft süßlich) von Anna Luise
Auf der Spindel: Handgefärbte Seidenhankys, Navajo-verzwirnt

Lieblingstasse der Woche: Nerdstuff – B.A.f.H.

Nummer zwei der vorgestellen Lieblingstassen ist geballter Nerdstuff aus dem Tassenschrank des Liebsten. Der B.A.f.H. (Bastard Assistant from Hell) - immer mit dem Finger am .root-Zugang und dem Löschbefehl für alle Backups der höchstwichtigen Dissertationen - wird einigen vielleicht noch bekannt sein. Vielleicht lag es immer an meiner Partnerwahl, aber selbst ich als Geisteswissenschaftlerin habe die Storys Florian Schiels über den höllischen Systemadministrator (der ja im Grunde stark am englischensprachigen Original, dem Bastard Operator From Hell, angelehnt ist), der sein Unwesen an einer Münchner Uni trieb,  zu ihren Hochzeiten vor weit über zehn Jahren gerne gelesen.

Ganz unabhängig davon war auch der Gatte (wie wahrscheinlich so gut wie jeder IT-Fuzzie dieser Zeit) gerne Leser der Geschichten, in denen Frau Bezelmann,  ihr Rabe Nero  sowie der BAfH Leisch arme Studenten, Mitarbeiter und andere DAUs das Fürchten lehrten. Auf der Merchandise-Tasse sieht man auch ganz gut, aus welchem Jahr das gute Stück stammt. Zwölf Jahre ist es alt und durch diverse Spülmaschinengänge gewandert. Dafür hat es sich doch echt gut gehalten, oder nicht? Anlässlich der Lieblingstassennominierung habe ich übrigens nochmal in einige der lustigen Geschichten (The  Bastard Assistand goes Overseas) hineingelesen.... und.. mh.. ja.. also..ähm...*räusper*... kann ja sein, dass ick jetzt die Spielverderberin bin und der herrlich zerfleddert-bösartig dreinblickende Nero auf dem Pott wird immer meine liebevolle Zustimmung finden, aber.. also... irgendwie find' ich die nicht mehr ganz so witzig. Eher ziemlich lahm, teils unzusammenhängend, selbstbeweihräuchernd, nervtötend. Ich bezweifle ehrlich, dass dies an meinem immens gewachsenen Intellekt liegt und mache zögernd die dazwischen liegenden 10 Jahre verantwortlich. Vielleicht habe ich auch einfach in die falschen Geschichten reingelesen, wer weiß.

Ah... und das Getränk in der Tasse ist übrigens kein Kaffee, sondern koffeinhaltiger Power Chai von David Rio, der mit heißer Milch angerührt wird und das momentane Lieblingsgetränk des Tassensbesitzers ist.

Neue Rubrik: Lieblingstassen. Heute “Wilde Beeren”, gefüllt mit Ingwertee.

Falls dieser Text gerade vor Fehlern nur so strotzt - seht es mir nach, mein Gehirn ist gerade etwas von Krankheitskeimen umwölkt und ich sitze hier, umzingelt von einer kleinen Armada aus Halstabletten, Taschentüchern, Nasenspray und einer klitzekleinen Spur Selbstmitleid. Ihr kennt das ja bestimmt auch.

Aber um zum Thema zu kommen - ich führe hiermit eine neue Rubrik ein, der ich hoffentlich wöchentlich neuen Input hinzufüttern kann (genug Trinkbehältnisse sind jedenfalls vorhanden, Durchhaltevermögen hoffentlich auch). Ich gehöre bekennenderweise ja zur Spezies der Sammeltiere. Neben Wolle, Perlen, Stoff, Büchern, Schmuck, Knöpfen und anderen wohnungsschmückenden Gegenständen, habe ich einen fatalen Hang zu Keramik, Glas und Porzellan, besonders  zu schönen Tassen. Tassen erwärmen mein Herz. Fast ebenso befriedigend, wie der Blick auf eine gefüllte Vorratskammer, ist der Blick auf meine mit Tassen, Kaffeepötten und zarten Teeschalen gefüllten Geschirrschränke. Ich gestehe, ich bin ein Tassen-Junkie.

Das Tödliche daran - der liebste, beste, tollste Gatte leidet leider auch unter dieser Sammelwut, nicht an schönen oder geekigen Tassen vorbeigehen zu können. Ein gadgetlastiger Dr.Who-Mug bringt seine Augen leidenschaftlich zum Leuchten. Diverse Kisten voller aufgerollter Kabel, die man bestimmt-irgendwann-vielleicht-gaaaarantiert noch gebrauchen kann,  leider auch. Tapfer versuchen wir einmal im Jahr auszusortieren, diskutieren jedes fragwürdige Objekt durch und versuchen dann die Überreste (also alles, bis auf eine mickrige, angeschlagene Tasse) wieder in die Küchenschränke zu pferchen oder neue Auslagerungsdatein, sinnvolle Aufbewahrungsmöglichkeiten aufzutun.

Ich finde es einfach wundervoll, für jede Lebenslage, jede Stimmung und die für diesen Augenblick und genau zu diesen Atemzug passende Lieblingstasse zur Hand zu haben. Denn ich habe nicht nur eine Lieblingstasse, sondern wechselnde Favoriten. Je nach Getränk, anwesenden Menschen, Lebensphase und Stimmungslage. Ich öffne also für die Neugierigen unter euch meine Schränke und gebe ein wenig den Blick auf die geliebtesten Gegenstände unserer Küche frei. An manchen hängen Geschichten und Erinnerungen, an manchen Rezepte, an manchen ist nichts als ihr hübsches Äußeres dran.

Neuerwerb und (hoffentlich) heilsames Rezept für Ingwertee à la Admin

Die Tasse "Wilde Beeren"* von ChaCult (einer in Hamburg ansässigen Firma, ein Bild auf der Homepage lassen allerdings eine Produktion in einem asiatischen Land vermuten) habe ich vor kurzem und  für knapp 9 Euro im Teeladen meines Vertrauens erworben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, außer, dass ich sie herrlich schön shabby-chic-kitschig finde, Himberen liebe und sie deswegen unbedingt meinem Tassenhort einverleiben musste. Zu meinem Erstaunen sagt die Homepage, dass das aufgebrachte Bild spülmaschinenfest ist - im Teeladen wurde mir auf Nachfrage die Handwäsche empfohlen.

Der von mir insgeheim immer liebevoll als "Ingwerplörre" bezeichnete Ingwertee hat allerdings seinen  Namen von meinem Mann, der in den letzten Jahren eine erstaunliche Entwicklung mitgemacht hat. Löste Ingwer noch vor fünf Jahren lautstark würgende Abscheu aus, trinkt er inzwischen genüsslich Ingwerbrause und brüht sich mit seinen Arbeitskollegen im Admin-Verschlag der Firma Ingwer auf.
Begonnen hat es wohl damit, dass ich ihm bei Krankheit zwangsweise mit  auf dem Herd gekochtem Ingwertee traktiert habe und er dabei nach einigem Zetern entdeckte: "Mh.. so scheiße schlimm schmeckt es ja gar nicht... is sogar ganz lecker! Und hilft. Wow." Da sie in der Firma keinen Herd haben, beschränkt sich das Rezept auf einen Aufguss, der aber genauso praktikabel und trinkbar ist.

Rezept für Ingwertee / Ingwerplörre

Handvoll geschälter, in große Stücke geschnittener Ingwer
kochendes Wasser
Zitronen oder Limettensaft
Honig
Teekanne & Stövchen

Zubereitung Ingwertee aus frischem Ingwer

  • Die Ingwerbrocken in eine Teekanne werfen, mit dem kochenden Wasser überbrühen, auf ein Stövchen setzen und dort über einem Teelicht weiter ziehen lassen.
  • Der Tee wird nach und nach natürlich schärfer.  Nach 5-10 Minuten Ziehzeit kann man sich die erste Tasse gönnen, mit etwas Zitrussaft und zwei Teelöffeln Honig (das tut dem Hals natürlich auch gut) abschmecken.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Gesundheit, kommt gut über die Erkältungssaison und schlagt einen weiten Haken um grippale Infekte. Ich wanke dann mal in die Küche Ingwertee aufsetzen, versuche dabei die Gedanken an Fanille-Fonsies  "Ingfer"-Vorträge abzustreifen und werde danach still und leise auf meinem Sofa weiter vor mich hin leiden... 😉

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